LOGBUCH – Blog der Literatur-Bootschaft

Hier schreiben wir jeden Arbeitstag und berichten von der Arbeit am Badeschiff.

 

23.01.2024

Wir treffen uns diesmal schon um 9 Uhr, da Vanessa heute einen Termin hat machen wir auch schon um 13:45 Schluss.
Es gibt aber nicht weniger zu tun.
Unsere Hauptbeschäftigung ist es, Berichte einerseits über uns selbst zu schreiben, eine Art Vorstellungstext, wenn Franz-Joseph uns mit Leuten connecten will und für das Magazin Leben, Lernen, Lachen haben wir einen Bericht über unser Forschungsprojekt mit den Student:innen verfasst.
Ich bin nicht ganz fertig geworden, aber es wird noch Zeit dafür sein.
Apropo Studentengruppe: Die Forschungsgruppe von Denise war auch da.
Sie stellen ja einen Text über uns vor und wollten mit uns nochmal besprechen, ob alles für uns passt. Nachdem unsere Namen ohnehin nicht angeführt werden ist es mir egal, welche meiner Zitate veröffentlicht werden, ich musste aber trotzdem alles durchlesen.
Ich hätte lieber an meinen Texten geschrieben.
Auch nachdem alles abgeschlossen ist hat es eine kurze Weile gedauert, bis sie sich von uns losreißen konnten.
Wir haben noch mit ihnen etwas privat geplaudert über Uni und so. (Toni Tatzber)

Heute habe ich damit begonnen, über meine Stärken zu schreiben.
Danach sind die Studierenden gekommen und haben uns nochmal ihr Ergebnis für die Forschungsgruppe gezeigt.
Danach hab ich die Ergebnisse von meiner Forschungsgruppe geschrieben.
In den Pausen habe ich mit Christin gesprochen.
Ich unterhalte mich gerne und lache auch gerne mit ihr.
Das macht voll gute Stimmung.
Am Schluss schaue ich noch wie lange ich für meinen Text brauche für morgen für die Präsentation am Badeschiff.
Und jetzt schreibe ich noch das Logbuch wie man sehen kann.
Ich bin aufgeregt heute wegen der Lagebesprechung und auch morgen wegen der Präsentation wegen  der Forschungsgruppe. (Vanessa Veith)

22.01.2024

Heute haben wir uns am Vormittag mit Social Media Posts konzentriert.
Ich hatte sehr viel Mühe gegeben in dem Post, wegen meinen Perfektionismus.
Das gleiche war mit der Bildbeschreibung.
Als nächstes haben wir ein bisschen für unsere Uni Präsentationen geübt und ich habe ein gutes Gefühl, dass ich schon bereit bin, nach dieser einen Übung.
Als letztens habe ich Illustrationen gezeichnet und gemalt für die Briefe and die Uni Projekt Leiter. (Stuart Safai)

Am heutigen Tag habe ich einiges erledigen können, das ist gut.
Und ich habe auch versucht selbständig zu arbeiten.
Ich habe heute den Ablauf für die Uni in Canva gemacht.
Dann hab ich auch noch zu unserem Theaterbesuch ein Video gemacht und einen kleinen Beschreibungstext dazu geschrieben. Und am Ende des Tages haben wir an den Einladungskarten gebastelt.
Ich habe ein Gedicht zum Uni Projekt geschrieben.
Wir haben auch noch die Termine für die ganze Woche besprochen.
Morgen ist Lagebesprechung.
Und am Mittwoch ist die Abschlusspräsentation von der Uni von unseren Forschungsgruppen.
Ich bin nochmal den Text für die Präsentation durchgegangen.
Wenn ich nervös bin frag ich immer noch und wenn ich unsicher bin beiße ich an meinen Fingernägeln. (Vanessa Veith)

18.01.2024

Ich hab mich heute schon voll oft die Arbeit gefreut.
Ich hab aber Magenschmerzen und konnte leider nicht mit zum Orf.
Ich hab aber die Fotos gesehen und fand es schön anzusehen die Sachen die was die anderen gemacht haben.
Ich muss lernen früher Bescheid zu geben wenn es mir nicht gut geht.
Ich erholte mich und konnte daher am Abend wieder ins Theater gehen.
Ich war schon sehr gespannt was kam da ich lange nicht im Theater war.
Doch was ich sah das Stück wie alles dargestellt wurde fand ich verrückt und teilweise verstörend.
Die nackten Männer und am Anfang die gruseligen Momente wie zum Besipiel eine Kettensäge oder die Wunde auf dem Körper oder eine Schleuse wo ein Mann raus gekommen ist oder aufgezogen wurde mir Seilen.
Und die Menschen die aussahen als hätten sie Gasmasken an die mit dem Auto die sahen auch unheimlich aus, genauso wie das Kunstblut. Aber die Stimmen von ihnen fand ich cool.
Aber was ich sagen muss das ich es nie langweilig fand.
So viel auf einmal habe ich auf der Bühne noch nie gesehen.
Am Anfang hatte ich nur einwenig Angst.
Ich bin so froh das ich nicht die einzige bin der das Stück nicht so super fanden.
Ich fand es sehr cool neben Christin zu sitzen und mit ihr bei Witzigen Stellen vom Theater zu lachen.
Sie ist sehr nett sie hat immer geschaut ob es mir eh gut geht. Ich rede gerne mit ihr und auch mit Denise.
Dadurch ging es mir dann besser als vorher.
Was ich so cool fand, dass ein Satz oder eine Aussage zu der nächsten wieder geführt hat und alles so gut zusammen gepasst hat.
Und wie Kaspar dann gelernt hat zu sprechen.
Was ich vom Theater mitgenommen ist dass Kaspar kein anderer mehr sein möchte.
Ich denke mir dass jeder Gegenstand unheimlich ist, damit man er nicht mehr unheimlich für mich ist.
Ein Zwang kann zwar nervig sein aber viel kann er nützlich sein.
Ich habe mir das Theater ganz anders vorgestellt.
Ich finde aber das sehr viel zu sehen war das fand ich cool.
Ich habe mich sehr gefreut, meine Arbeitskollegen wiederzusehen.
Im Theater ging es mir schlecht bisschen weil ich an private Dinge gedacht habe die mich stressen aber sonst war es lustig und schön mit den anderen da zu sein viel schöner als wie wenn man alleine ins Theater geht.
Am Schluss haben wir uns noch darüber unterhalten wie wir das Theater fanden und ob wir nochmal sowas überraschendes sehen wollen.
Bin froh mit so netten und herzlichen Arbeitskollegen zusammen zu arbeiten.
Ich würde gerne auch mal selbst versuchen in einem Theater zu mitzuspielen, um zu schauen wie es für mich ist. (Vanessa Veith)

Man kann den heutigen Tag als erstes Highlight des Jahres 2024 bezeichnen.
Zuerst der Besuch im ORF-Zentrum, wo die große Nadja Bernhard uns geführt hat.
Es ist beeindruckend wie groß das ORF Gebäude ist, vor allem im Vergleich zum Gebäude von Puls4 wo wir ja auch schon drinnen gewesen sind.
Wie viel Technik da dahinter steckt.
Die Decke des ZIB Rooms ist vollgepackt mit Scheinwerfern.
Danach Mittagessen in der Kantine des ORF wo ich Käsespätzle bestellt habe.
Am Abend um 20 Uhr geht’s weiter.
Wir treffen uns im Akademie Theater.
Dieses Mal habe ich  Kulturpass und Ausweis mit damit ich die Karte vergünstigt bekomme.
Ich habe mich als erster hinein gesetzt um die Atmosphäre genießen zu können und beobachten wie alle nach einander hinken gehen. Viele sind auch erstmal durch den Saal durch gegangen.
Das Stück selbst war voller Überraschungen und es wurde mit den Reizen gespielt. Lärm und Lichter.
Sie blenden die Leute auch mit starken Scheinwerfern.
Im Mittelteil ist jeder Satz der selbe, nur mit anderen Wörtern.
Aber im Großen und Ganzen mochte ich es wegen der Überraschungseffekte und ich wollte schon immer Mal ein alternatives Theaterstück ausprobieren.
Ein zweites Mal möchte ich so ein Stück auch noch sehen zum Vergleich aber ich denke die alteinherkömmliche Art von Theater sagt mir mehr zu. (Toni Tatzber)

Heute waren wir auf einer Führung beim ORF Center.
Wir hatten einer der Berichterinnen, Nadja als unsere Begleitungsperson durch die ganzen Centers und Büros.
Viele arbeiten in verschiedenen Büros, die entweder in Mengen in einem großen Raum sind oder in kleineren und eigenen Büros.
Die Newsberichte sind Live und wir konnten sogar ein paar der Aufnahme Räume ansehen.
Ich konnte sogar einen News Broadcast nachmachen wovon die Nadja begeistert wurde.
Wir waren noch im Ö3 Büro, wo es sehr viele komische Objekte gab, wie ein Straßenbahnschild.
Am Ende aßen wir sogar in der Kantine, aber die Speise war mittelmäßig für mich, obwohl sie frisch gemacht wurde.
Im Ganzen war dies ein Großes Highlight beim meinen Beruf als Literaturbootschafterin.
Ein weiterer Highlight und einen den ich nicht erinnern möchte, ist dass wir im Akademietheater waren und uns eine experimentale Version von Kaspar Hauser. Es war sehr verrückt, am meisten mit den ersten Szenen, wie Kaspar „etwas“ gegessen hat. Und wie die 4 „Gedanken von Kaspar“ sowie ich mir vorstelle was die 4 anderen Charaktere sind. Ich gab es alles ein 7 von 10. Ich würde wieder ein Theater ansehen, aber wenn es nicht „Experimental“ ist.
In allem, es war ein langer, aber unvergessbarer Arbeitstag. (Stuart Safai)

17.01.2024

Wir haben uns schon um 9:30 im Büro getroffen, da eine Mitarbeiterin vom Konzerthaus zu Besuch ist.
Leider musste sie kurzfristig absagen, aber man soll die Dinge positiv sehen.
Wir haben ausreichend Zeit um uns für die Uni Präsentation zu treffen und uns bei Praktika zu bewerben.
Am Ende ging sich auch noch ein Mentoring-Gespräch aus. (Toni Tatzber)

Ich war heute ziemlich gestresst. Von vielem Dinge wie von privaten Dingen und von der Arbeit.
Ich war echt am Limit.
Zwischendurch versuche ich bisschen ruhig zu bleiben und mich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ich habe heute über ein Thema für einen Newsletter recherchiert.
Das Thema war Liebessucht und Nähe.
Und ich habe auch noch einen Text für meinen Workshop zum Uni-Projekt in einfacher Sprache geschrieben.
Am Schluss schaue ich mir noch die Internetseite vom Parlament an.
Ich bin gespannt und freue mich auf die Lesung. (Vanessa Veith)

16.01.2024

Gestern waren wir bei einer Präsentation übr Clemens Setz, den wir schon mal bei der Büchermesse gesehen haben.
Der Clemens war auch dabei und hat kleine Q&As beantwortet.
Leider war mein Bauch nicht so glücklich und ich hatte manches verpasst.
Aber alles in allem war es eine tolle Präsentation.
Heute haben wir mit dem Sound Projekt wieder angefangen und haben ein paar Texte herausgesucht, die für dieses Projekt passen.
Wir haben alles aufgenommen und hatten sehr viel Spaß wieder mit den Soundbearbeitungen und hatten schon auch wieder ein paar Hindernisse vor uns gehabt, wie Geräusche die im Hintergrund zu hören gab, bis zu Software Abstürzen. (Stuart Safai)

Heute haben wir wieder mit dem Sound gearbeitet.
Diesmal mit Texten.
Wir haben unsere Texte, die wir von der Albertina über Bilder  geschrieben haben, vorgelesen und aufgenommen.
Später danach hat Tabea mit Effekten gearbeitet und unsere Stimmen abgespielt.
Es war wieder sehr lustig und ich musste viel lachen.
Mein Bauch tut noch weh und noch ich hoffe, dass es bald besser wird.
Der Tag vergeht so schnell es fühlt sich so an als hätte nich nicht viel gemacht. (Vanessa Veith)

 

15.01.2024

Als ersten Programmpunkt hat uns Denise ihre Steeldrum gezeigt. Wir haben damit experimentiert.
Wir befassen uns nämlich mit dem Thema Sound und Geräusche.
Als nächstes haben wir verschiedene Töne aufgenommen zum Thema Museum.
Es soll ein Beitrag für die Aufführung in der Albertina werden. (Toni Tatzber)

Heute haben wir am Morgen über die Wochenplanung besprochen, und diese Woche wird wieder mal sehr beschäftigend sein.
Nach der Wochenplanung haben wir mit der Tonaufnahme angefangen und morgen geht es dann noch weiter.
So weit war es aber sehr spaßig, manchmal sind wir ein bisschen stehengeblieben an ein paar Teilen, aber wir sind schon weit gekommen. Später dann sind wir noch auf einer Lesung:
Ich wundere mich schon wie es sein wird. (Stuart Safai)

 

10.01.2024

Das letzte Mal haben wir uns heute mit unserer Studiengruppe getroffen.
Oliver hat uns gefragt ob wir die Abschlussbesprechung davor oder danach machen wollen.
Als ich gesagt habe, dass wir den ersten Podcast noch aufnehmen wollen hat er gesagt, dass wir die Besprechung danach machen.
Am Ende haben wir davor UND danach die Besprechung gemacht, weshalb wir uns außerhalb nochmal treffen müssen um die Abschlussveranstaltung zu planen.
Was die anderen vielleicht mehr stört als mich.
Den Podcast aufzunehmen war nervlich herausfordernd aber wir haben es geschafft.
Nachdem ich in der Mittagszeit auf Nahrungssuche gegangen bin haben wir in unserem Büro weiter gearbeitet. (Toni Tatzber)

Heute war ein sehr mittelmäßiger Mittwoch.
Der Vormittag bei der Uni war sehr entspannend und nach diesen ganzen zweiten Wochen mit der Uni waren sehr toll.
Ich war sogar diesmal nicht zu spät.
Meine Gruppe und ich haben schon einen Termin ausgemacht wo wir weiter an unseren Plakat und unserer Präsentation zusammenarbeiten.
Der Nachmittag war nicht so entspannend, wegen der Mittagspause und war dann leider zu spät.
Ich werde nie wieder etwas von Restaurants to-go bestellen.
Wie dem auch sei, ich fand diesen letzten Uni Arbeitstag sehr toll und habe etwas dabei etwas gelernt. (Stuart Safai)

Heute waren wieder bei der Uni bei der Sensengasse.
Und wir sind mit der Forschungsgruppe zum Thema Mut schon sehr weit.
Wir haben schon die Präsentation und haben auch schon unsere Aufgaben verteilt.
Wir verstehen uns alle gut und jeder darf von  unserer Gruppe mitbestimmen.
Heute haben wir auch noch ein Zoom Meeting und da besprechen wir alles noch was für die Abschlussveranstaltung wichtig ist. (Vanessa Veith)

 

09.01.2024

Gestern habe ich viel erledigt. Ich habe wieder einiges gelernt.
Wie zum Beispiel wie man Social Media Post schickt und kopiert.
Das hat Spaß gemacht und war interessant.
Ich freue mich sehr weil ich jetzt der Vera vom Parlament meinen Lebenslauf und Social Media Posts per E mail geschickt habe.
Ich bin schon sehr aufgeregt aufs Praktikum und freue mich über Neuigkeiten.
Dann haben wir gestern auch noch automatisches schreiben mit Anfangssätzen zur Albertina gemacht.
Wie zum Beispiel ich kriege dieses Bild nicht mehr aus dem Kopf.
Das war sehr lustig.
Und dann haben wir bei der Praktikumssuche das Formatieren von der Tabelle geübt.
Der Tag war cool. (Vanessa Veith)

Heute war der zweite Arbeitstag im Jahr 2024 und es waren alles Bearbeitungen und Planungen.
Sogar wenn ich Planungen nicht so gerne mag, sie sind wichtig, aber es gab auch sehr gute Momente, wie einer der Praktika, die wir recherchiert haben, war sehr interessant für mich, wegen ihrem modernen farbigen Aussehen.
Ich werde es mir auf jeden Fall anschauen. (Stuart Safai)

Zwei Themen standen in unserem Fokus.
Albertina und Bewerbungen.
Um uns in Stimmung zu bringen, für die Albertina noch ein paar Geschichten zu schreiben, hat Christin mit uns automatischem Schreiben gemacht.
Ich möchte noch unbedingt über ein oder zwei Gemälde gedankliche Reisen machen.
Das Recherchieren wie mein auserwähltes Bild heißt war schwieriger als das Schreiben selbst.
Nach der Mittagspause haben wir unsere ersten Bewerbungen vorgeschrieben.
Christin und Co werfen natürlich noch einmal einen Blick darüber. (Toni Tatzber)

08.01.2024

Der erste Arbeitstag nach langer Pause bedeutet viel Organisatorisches zu erledigen.
Wir haben besprochen wie es uns mit unseren Aufgaben in der Zeitausgleichswoche ergangen ist, bekamen neue Termine, neue Stundenliste für das Jahr 2024 und erstes Mentoringgespräch.
Am Nachmittag geht’s wieder in die Albertina aber diesmal in die Albertina Modern.
Ich lasse mich überraschen was das ist. (Toni Tatzber)

Wir haben die Termine für diese und die nächste  Woche besprochen und die Stundenliste fertig gemacht.
Dann haben wir unser Schreibprojekt und über Praktika gesprochen.
Ich habe auch noch ein Mentoring Gespräch, wo ich  wichtige Dinge bespreche.
Später fahren wir in die Albertina modern, dort bekommen wir eine Führung ich freu mich schon sehr. (Vanessa Veith)

Heute war der zweite Arbeitstag im Jahr 2024 und es waren alles Bearbeitungen und Planungen.
Auch wenn ich Planungen nicht  so gerne mag, sie sind wichtig, aber es gab auch sehr gute Momente, wie einer der Praktika, die wir recherchiert haben, war sehr interessant für mich, wegen ihrem modernen Farbigen aussehen.
Ich werde es mir auf jeden Fall anschauen. (Stuart Safai)

 

19.12.2023

Heute haben wir eine Pizza Weihnachtsparty an unserem letzten Arbeitstag gefeiert. Ich habe gezuckerte Mandeln und Brownies, die ich selbst gemacht habe, mitgebracht. Ich war verwundert, dass alle die gezuckerten Mandeln mehr gemocht haben, als die Brownies…
Es wurde aber dann klarer, da sie trocken schmecken.
Als nächstes gingen wir zur Albertina, für unseren vorletzten Auftrag und wurden sogar gefilmt.
Ich habe natürlich dem Kameramann und unserer Leiterin für dieses Albertina Projekt je einen Brownie gegeben.
Als letztens gingen wir alle auf einen Spaziergang durch den Weihnachtsmarkt und habe unsere Zeit gemeinsam genossen.
Obwohl es der letzte Arbeitstag ist, haben wir noch 8 Arbeitsstunden, die wir Zuhause in unserem eigenen Tempo erledigen werden.
Ich wünsche aber den Lesern und Leserinnen des Logbuches eine Frohe Weihnacht und ein schönes neues Jahr.
Dies war einer der letzten Logbuch Einträge von 2023. (Stuart Safai)

Wenn schon die offizielle Weihnachtsfeier nicht stattfinden konnte, so haben zumindest wir unsere eigene gemacht.
Jeder hat ein bisschen was mitgebracht.
Zuvor gab es ein letztes Mal noch ein 1:1 Gespräch, das bei mir besonders lange gedauert hat.
Es gab auch Geschenke.
Es waren Bücher, leider bin ich keine Leseratte, deshalb kann ich mit Büchern nichts anfangen.
Den größten Teil der kurzen Weihnachtsfeier haben wir damit verbracht, eine Pizza für’s Mittagessen zu organisieren, was durch einige Hürden tatsächlich fast die ganze Feier in Anspruch genommen hat 😅. Zwischendurch haben wir aber eh auch gequatscht miteinander und die Weihnachtsmusik hat auch ihren Teil beigetragen.
Am Nachmittag waren wir ein letztes Mal heuer bei der Albertina.
Ich wollte auch das ausprobieren, was die Vanessa gemacht hat.
Nämlich mit verbundenen Augen malen.
Ich konnte mich kurz vor Beginn erst entscheiden, welche Farben ich benutzen will.
Ich hatte die Befürchtung dass mir die Farbe ausgeht und ich es mir nicht merke, aber Nadja hat mich da unterstützt.
Mein Elefant hatte die Form des Staates Venezuela🇻🇪, was mich als Geografie-Nerd sehr freut.
Um keine Farbe zu verschwenden habe ich noch einen Elefant mit offenen Augen gemalt, so wie ich ihn mir vorstelle. (Toni Tatzber)

Heute war nicht wie immer ein ganz normaler Arbeits wie hatten heute Weihnachtsfeier.
Tabea war wieder da, ich hab mich ur gefreut.
Begonnen hat der Tag mal mit einem Mentoring Gespräch.
Danach haben wir Kekse, gabrannte Mandeln, Obst, Nüsse und vieles mehr gegessen und auch noch dazu Punsch getrunken.
Wir haben uns gut unterhalten, es war eine gute Stimmung.
Danach haben wir bei Domino’s eine Pizza bestellt.
Dann hat uns Christin Bücher geschenkt.
Darüber hab ich mich sehr gefreut, weil die Autorin mag ich sehr und das andere Buch wollte ich die ganze Zeit haben.
Jeder von uns hat verschiedene Bücher gekommen und so Magneten lustige zum Aufhängen.
Kurze Zeit haben wir uns am Weg zur Albertina gemacht.
Da hat mir Tabea angeboten das ich mich vorne beim Fahrrad einsetzen darf bei so einen Fahhradzubehor sitz oder Kiste.
Ich fand es voll lustig und und voll da drinnen zu sitzen und alles zu beobachten.
Es hat sehr Spaß gemacht mit Tabea.
Dort haben wir auch den Kameraman getroffen der uns ab und zu filmt.
Es war heute sehr lustig wieder in der Albertina mit den Acyrlfarben zu malen und das wir als Gruppe alle da waren.
Es war so cool den Toni beim Malen von den verbundenen Augen zuzusehen.
Ich habe mein Bild mit den Strichen weiter gemalt es ist ein schönes Muster entstanden und das Beste von allen ich durfte es zur Ausstellung von Katharina Grosse mitnehmen und herzeigen und halten.
Da war ich sehr stolz und es hat mir ziemlich gut gefallen.
Am Schluss ging es mir heute nicht so gut aber ich weiß jetzt besser wie ich in so Situationen umgehe wenn ich ich mir etwas so vorstelle es aber doch nicht so ist und ich war am Schluss auch erleichtert und habe alles vergessen sodass ich jetzt beruhigt bin.
Zu guter letzt waren wir auch noch am Advent Markt beim Karlsplatz da sind wir rumgegangen als Gruppe und ich habe mit Toni und Stuart Punsch getrunken.
Dann bin ich mit Toni länger geblieben haben mir noch paar Sachen angesehen und bin dann auch gegangen war ein schöner und auch geschmischter Tag heute. (Vanessa Veith)

14.12.2023

Stuart, Vanessa und ich haben das Literaturmuseum nahe dem Stephansplatz besucht.
Da ich lieber Literatur mache als besuche, hätte ich nicht gedacht, dass ich mir danach vornehmen würde, nochmal dorthin zu gehen.
Was mir so gut gefällt: Man kann sich ein Bild von den einzelnen Zeitepochen machen.
Von einigen Literaten habe ich zum ersten Mal Bilder gesehen, über viele Dinge die mir bekannt vorkommen, kann ich dort näher erkunden, zB Hatschi-Bratschi-Luftballon.
Auch ein kleiner Geschichtsunterricht wertet das Museum auf.
Anfangs hatte ich meine Probleme mich zurechtzufinden, unter anderem und das finde ich schade:
Es gibt einen Übersichtsplan zu jedem Stockwerk der nicht mit der Raumaufteilung zusammenpasst. Haben sie die Räumlichkeiten umgestaltet und vergessen den Plan neu zu zeichnen?
Wir bekamen auch Fragen zum Ausfüllen mit, 2 davon rückblickende Fragen damit uns zu Hause nicht langweilig wird  😉 (Toni Tatzber)

Wir haben uns alle vor dem Literaturmuseum im  ersten Bezirk getroffen.
Ich habe einige Eindrücke über Literatur gelernt.
Habe mir die Räumlichkeiten vom Museum angesehen.
Am Anfang waren Spiegel mit kleinen Kästchen zu sehen.
Es waren Schaustücke, Fundstücke, einige Texte über Krieg, Texte
von Schriftstellern und sehr viele Aktenordner und Bücher.
Ich fand es im Museum ziemlich interessant und
würde immer wieder hin gehen und ich kann
es nur gerne jedem weiterempfehlen, der gerne mehr über
Literatur erfahren mag.
Mit einer Führung würde ich das ganze noch
spannender finden und auch alles besser verstehen.
Und mit den Tablets, da hab ich mich
nicht so zurecht gefunden mit den ganzen
Informationen. Es war ziemlich interessant
was auf den Tafeln zum Thema Literatur gestanden ist.
Und ich finde man könnte noch verbessern, dass man
besser von einem Raum zum anderen findet.
Und die Hörspiele mit verschiedenen Geschichten
und Filmen waren auch interessant. (Vanessa Veith)

Heute waren wir auf Kaution im Literaturmuseum. [Anm: Exkursion]
Die Ausstellung selbst war interessant, aber hat schon ein paar Sachen, die fehlen und manche Sachen die ein bisschen zu viel sind, wie das Historische.
Die Arbeiter: -innen* waren sehr freundlich, hilfreich und haben mit unserer Recherche geholfen.
Bevor wir nach Hause gegangen sind, haben wir nur unter uns Bootschafter: -innen* zusammen gegessen.
Es war sehr entspannend.
Als letztens habe ich noch den Fragebogen, den wir gestern bekommen haben und vor dem-, während im und nach dem Museum ausgefüllt und abgetippt haben. Es war ein.. sehr interessanter Tag für mich ohne den Mentorinnen einen Arbeitstag und nur mit meinen Mitarbeiter: -innen. (Stuart Safai)

 

13.12.2023

Heute war ein mehr linierter Tag.
Am Anfang habe ich den Social Media Post zu unserer letzten Kindermärchen Lesung erstellt und haben dann eine Schreibaufgabe für die Albertina gemacht, mitsamt den Bericht für das letzte Mal, als wir bei der Albertina waren.
Bei den letzten Stunden haben wir die Texte für die Albertina vorgelesen, haben Briefe an den Franz Joseph geschrieben, da er gerade eine Operation hatte und haben dann mitgeholfen bei der Übung für den 16.12. (Stuart Safai).

Heute habe ich wieder einen Social Media Post  über die Uni gemacht.
Danach haben wir alle Automatisches Schreiben zum Thema Malen und Farben gemacht.
Das hat mir sehr Spaß gemacht.
Und dann haben wir noch einen Text an Katharina Grosse geschrieben.
Da haben wir geschrieben was wir über ihre Kunst denken.
Ich finde die grellen Farben sehr cool und lebhaft.
Und die Art wie sie es gemacht hat ist einfach, aber sie hat sich dabei was gedacht.
Dann haben wir noch über  die Eindrücke bei der Albertina geschrieben wie die Führung und das Malen für uns war.
Und danach hat Toni die Märchen vorgelesen was wir alle  geschrieben haben.
Ich fand es sehr lustig zum zuhören mit den ganzen Effekten was er zwischendurch gemacht hat.
Und heute ist noch die Weihnachtsfeier von Fremde werden Freunde. (Vanessa Veith)

Noch viel zu tun am letzten >>wirklichen Arbeitstag, an dem wir auch im Büro sind<<.
Morgen wird auch ein wirklicher, wenn auch außergewöhnlicher Arbeitstag.
Zuallererst gehe ich meine Geschichten für die Märchenstunde am Karlsplatz noch einmal durch.
Ich muss mir noch Gedanken machen, wo ich Spezialeffekte für die Kinde reinauen will, wie zum Beispiel Bilder herzeigen oder Spielzeugtiere sprechen lassen.
Dann gibt es auch noch was organisatorisches für den morgigen Tag zu besprechen, von dem ich sicher auch noch errichten werde.
Und wir beschäftigen uns auch noch mit der Albertina.
2 ½ Mal automatisches Schreiben, wobei der  3. Text eine Nachricht an die Künstlerin Katharina Grosse darstellen soll, wo wir uns ein bisschen mehr Gedanken darüber gemacht haben, was wir schreiben wollen.
Am Ende des Tages mache ich noch Probelesen für meinen großen Auftritt, zuvor kommt noch Computerarbeit dran, wo wir Tagebuch schreiben über die Albertina und Logbuch für heute.
Und auch alle Texte eintippen. (Toni Tatzber)

12.12.2023

Ich musste heute in der Arbeit viel lachen wegen einem lustigen Text aus dem Internet.
Daher war der Arbeitstag lustig für mich.
Ich habe heute einiges weiter gebracht.
Mit manchen Texten die ich geschrieben habe bin ich nicht so zufrieden.
Mich stresst auch wegen  den Studierenden, weil wir uns erst wieder beim Seminar sehen ob wir das alles hinbekommen.
Dadurch das ich oft an private Dinge denken muss fällt mir die Konzentration oft schwer.
Und ich rede auch gerne und das lenkt mich selbst auch vom arbeiten ab.
Mit dem Stress text bin ich eigentlich zufrieden.
Außerdem haben wir auch das Logbuch von gestern geschrieben.
Die Arbeit macht Spaß dadurch vergeht die Zeit schneller. (Vanessa Veith)

Heute stand wieder das Märchen aufbessern im Fokus meines Tages. Anderes gesagt: Ich bin damit fertig geworden und ich habe auch eine Reihenfolge erstellt mit den Märchen die ich vorlesen wollte. Heute Morgen bin ich zu spät gekommen weil ich die Brille nicht gefunden habe. Ich dachte schon ich mus das alles ohne Brille bewältigen. Aber kleines Happy End: Ich hatte sie gestern am Arbeitsplatz vergessen. Auch die organisatorischen Dinge kamen heute nicht zu kurz, wir haben die Jännertermine aktualisiert und am Ende des Tages besprochen, mit welchen Projekten wir uns im Urlaub beschäftigen. (Toni Tatzber)

Heute haben wir ein bisschen herumgeplant und ein paar Termine in unsere Kalender eingeschrieben.
Den Rest des Tages haben die meisten von uns an unsere eigene Literaturen geschrieben und bearbeitet.
Ich habe wie immer für die Gute Wölfin Serie etwas geschrieben.
Ich war sehr getieft in das Schreiben und kann es kaum erwarten das Große nächste Abenteuer für die Canine Dame und die Märchenwelt dessen Standard von Generellen Märchen auf dem Kopf stellt.
Wir wurden auch eingeladen zu einer Feier die morgen beginnt. (Stuart Safai)

11.12.2023

Mein Fokus lag gestern darauf, meine Märchen nochmal zu überarbeiten.
Denn am 16.12. ist es schon soweit: Meine Vorlesung beim Adventmarkt am Karlsplatz.
Meine Märchen sind alle noch in der Rohfassung, denn ich war krank, als die anderen ihre Märchen vollendet haben.
Im Anschluss ging es wieder in die Albertina.
Diesmal konnte ich an meinem Dorf-zu-Stadt-Projekt weiter arbeiten.
Wenn auch nicht so viel Zeit war wie beim letzten Mal, wo ich meine Zeichnung leider vergessen habe.
Was ich gemacht habe:  Ich musste die Bauernhöfe neu einteilen, weil ich ganz auf die Viehzucht vergessen habe, welche im Mittelalter ein wesentlicher Bestandteil gewesen ist. (Toni Tatzber)

Heute waren wir beschäftigt unser Uni Forschungsprotokoll zu erweitern, Stundenlisten bearbeiten und dann auch ein paar Logbücher nachzuschreiben.
Endlich waren wir wieder bei der Albertina und wir hatten geplant im welchen Raum wir unsere Lesung veranstalten und dann noch etwas illustriert.
Mein Montag war ein bisschen länger, wegen eines wichtigen Gesprächs.
Es war wieder einmal ein Tag wo ich in 3 verschiedene Gebäude herumsiedeln musste, aber es ist etwas, dass dann vielleicht in meiner zukünftigen Arbeit mehr vorkommt, wer weiß. (Stuart Safai)

Gestern habe ich noch meinen Social Media Post  mit den Mutmachsprüchen über Canva fertig gemacht.
Außerdem hab ich noch mein Forschungstagebuch zum Thema Mut geschrieben.
Die neuesten Abläufe von der Uni mit den Studierenden.
Am Ende des Tages waren wir noch bei der Albertina.
Dort haben wir uns Kunstwerke über Katharina Grosse angesehen.
Die Farben, die sie verwendet sind sehr knallig.
Sie benutzt viele bunte Farben.
Das hat mich inspiriert auch so etwas zu malen so bunte Muster, nur halt mit schwarz weiß und grauer Farbe.
Diesmal hab ich eine Augenbinde bekommen und probiert mit verbundenen Augen zu malen.
Es ist sehr schwierig für mich aber auch ziemlich lustig.  Die Kunstvermittlerin hat mir dann geholfen
und mich mit den Pinsel geführt, damit auf dem Blatt malen konnte.
Dennoch war es schwierig für mich.
Ich hab Striche hin und her gezeichnet so von meinen Gefühlen heraus.
Ich hab mich beim Malen frei gefühlt.
Es ist ein schönes Muster und am Ende ein schönes Kunstwerk entstanden.
Ich wurde wieder von der Kunstvermittlerin gelobt, das hat mich gefreut.
Sie unterstützt mich immer und ich rede gerne mit ihr. (Vanessa Veith)

06.12.2023

Heute waren wir wieder bei der Uni, aber viel früher und kürzer.
Obwohl ich zu spät war, war ich die erste von den drei Bootschafter;-innen* die präsent war.
Mir war leider ein bisschen schwindelig, und ich kann endlich verifizieren, dass es der Geruch in der Uni ist.
Es ist wie ein Wunderbaum eines Taxis.
Wie dem auch sei.
Wir hatten manche Konzepte zwar rausgeschmissen, aber wir hatten weitere dann mehr verbessert und hatten sogar Spaß sie zu illustrieren.
Es war mehr spaßig als die anderen Uni Besuche und ich hatte das Gefühl, ich habe diesmal einen Großteil davon gemacht. (Stuart Safai)

Beim Unitreffen haben wir heute die erste Zwischenbilanz vorgelegt.
Oliver hat uns 20 Minuten gegeben, damit wir uns aufschreiben können, was wir in der Zwischenbilanz erzählen wollen.
Wir haben uns ein bisschen verleiten lassen die Zeit auch zum Tratschen zu nutzen.
Ich bin froh, dass ich gut im Improvisieren bin, weshalb es mir keinen Stress kostet, wenn ich mir nicht alles aufschreiben kann.
Was ich schade finde, aber vielleicht auch nicht ganz einfach ist, dass wir einen Textpodcast herausbringen wollten, wir im Vorfeld aber zu wenig organisiert haben.
Aber immerhin haben wir das In- und Outro aufgenommen und der Spaß ist dabei auch nicht zu kurz gekommen. (Toni Tatzber)

Wir waren wie jeden 2. Mittwoch im Monat bei der Uni bei der Sensengasse.
Wir haben wieder interessante Ideen gehabt, jeder hat eine Aufgabe bekommen.
Die Studierenden und ich sind schon viel weiter gekommen und haben schon eine Vorstellung wie die Präsentation
aussehen soll.
Bei uns ist leider eine von der Gruppe krank gewesen, aber gut ist dass sie trotzdem da war und mit ihr arbeiten konnten. Ich freu mich schon auf das nächste Treffen mit den Studierenden. (Vanessa Veith)

04.12.2023

Am Anfang waren heute die Studierenden da, sie haben uns 2 Schreibaufgaben gegeben.
Einmal wo wir schreiben mussten war hier so machen und beim anderen mussten wir einen Satz schreiben
und einer Person dann weiter geben,
die musste dann was schreiben was mit dem Thema zusammen passt.
Heute sind wir bei einer Uni Tagung bei einer Professorin.
Wir stellen auch unser Uni Projekt vor.
Ich freue mich schon und bin auch bisschen aufgeregt. (Vanessa Veith)

Stressiger Tag heute.
Eis am Auto und Straßenbahn haben mich zum Zu-Spät-kommen genötigt.
In der Arbeit angekommen wurde ich mit Schreibübungen der Studentinnen von Denise Forschungsgruppe überfallen.
Nicht nur mit aktuellen, da ich letzte Woche krank gewesen bin gab es auch einige Übungen nachzuholen.
Für den heutigen Termin war auch noch Vorbereitungsarbeit zu erledigen.
Denn heute Nachmittag sind wir bei einer Unitagung eingeladen, wo jeder von uns sein Projekt vorstellt. (Toni Tatzber)

Heute ist der Tag sehr Uni-orientierend.
Heute war der letzte Besuch von der Uni, wir haben noch eine Veranstaltung mit der Uni, mit einen ganz anderen Projekt.
Ich bin ein bisschen nervös, weil der erste Anruf schon ein bisschen unangenehm war.
Ich hoffe es wird gut gehen und kriege nicht zu viel kritisches Starren. (Stuart Safai)

 

03.12.2023

Am Sonntag den 3.12. sind wir zu Gast gewesen bei Puls4, bei der Sendung Österreichs lustigste Dates. Zu unserer Überraschung mussten wir draußen in der Kälte unsere Jacken abgeben. Nachdem wir unsere Erlaubnis gegeben haben, dass wir im Fernsehen gezeigt werden dürfen ging’s auch schon weiter zur Tribüne, wo wir nach einer kurzen Begrüßung mit Falevideos versorgt wurden. Kurz hat sich Arabella persönlich bei uns gemeldet, dann noch ein paar Falevideos und schließlich kam das Zweitwichtigste einer jeden Comedyshow: Der Stimmung. Wir wurden angehalten, 3x in verschiedener Intensität zu klatschen und das selbe nochmal mit Lachen. Zur Krönung ein ¼ Stunde langes Dauergeklatsche. Das Erstwichtigste einer jeden Show sind immer noch die Stars. Kathi Bellowitsch und Stafano Bernardin sind sehr sympatisch, Ina, eine Jungkabarettistin kenne ich nicht. Deren Aufgabe war es, zu erraten welche kuriosen Dates die Kandidat:innen erlebt hatten. Und zwar nur durch Fragen wo man mit Ja oder Nein antworten kann. Es war sehr unterhaltsam. Ich habe mich leider ganz nach vorne gesetzt in der Hoffnung, dass das Publikum auch interviewt wird, wobei die Chance eher gering war. Ich hätte mich doch wie STuart weiter nach oben setzen sollen, denn ich hatte die ganze Zeit Gitterstäbe vor den Augen (Arabella Kiesbauer hinter Gittern). Es ging auf der Bühne sehr locker zu, die Stars haben einfach miteinander herumgealbert und es wird einfach alles aufgezeichnet und nachher zusammengeschnitten. Ich habe mich gewundert, dass die Ansagen für die Werbung erst am Ende aufgenommen wird und nicht an der Stelle wo sie vorgesehen ist. Nachdem alles zu Ende war haben alle die Tribünen wieder verlassen. Ich wollte der letzte sein um zuzuschauen wie die Stars das Gruppenfoto für Werbezwecke machen. Blöderweise bin ich am Kopf der Sitze gesessen aber ich habe die, die gehen wollen eh vorbei gelassen. Bei einer Pause mit Getränken und Wurst/Käsebrote durften wir aussuchen ob wir die zweite Runde um 15:30 auch machen wollen. Ihc dachte es ist 14 Uhr und hatte keinen Bock 1 ½ Stunden zu warten, außerdem habe ich zu Hause auch viel zu tun. (Toni Tatzber)

Heute waren wir, mitsamt meinen Bruder, eingeladen zu einer Comedy Show eingeladen namens: „Österreichs lustige Dates“ als Publikum. In der Show ging es um Kandidat/-innen, die über ihre komischsten Dates erzählten, aber nur in Fragen, während eine Jury dann mit ja oder nein Fragen herausfinden musste, wie es ganz abging. Es war spaßig manchmal, aber wir sind nur das halbe Programm geblieben. Es fühlte sich weniger wie Arbeit an, und mehr sowie ein Treffen. Es war entspannend. Ich fand das Konzept dieser Show ganz gut. (Stuart Safai)

Gestern waren wir beim Puls4 Fernsehstudio.
Wir durften bei einer lustigen Dating Sendung zusehen.
Diese Sendung wurde gefilmt.
Ich finde es sehr lustig aber auch schade was bei Datings alles schief laufen kann.
Und ich will wieder immer wieder zu solchen Shows gehen.
In der Pause hat man sogar Semmeln, Müsliriegel und etwas zu trinken bekommen.
Ich freu mich schon  wenn die Sendung ausgestrahlt wird. (Vanessa Veith)

 

30.11.2023

Heute habe ich mich mit Mindmapping beschäftigt, für die Verbindungen meiner Charaktere.
Ich habe auch sehr viel illustriert, während ich beim Lesen zugehört habe und in meinen Pausen.
Apropos Lesen, ich werde am Samstag als Publikum bei der Lesung da sein, da ich nichts Besseres zu tun habe.
Ich bin schon interessiert wie meine Mitarbeiterin sich tun wird mit dem Lesen. Gut war für mich heute den Fortschritt bei Vanessa zu sehen wie sie besser wurde mit der Stimme. (Stuart Safai)

Heute war wieder viel zu tun und ich bin heute auch ein bisschen fertig vom Tag und bin wieder froh, wenn ich mich entspannen kann.
Ich hab alles erledigt was  wichtig war.
Wir haben Texte eingereicht für eine Zeitschrift.
Ich habe die Texte für den Karlsplatz nochmal geübt.
Und auch Texte für Albertina zu Michelangelo geschrieben.
Ich habe mich sehr über  das positive Feedback gefreut.
Ich freue mich schon  Samstag auf die Lesung.
Wir haben auch noch Texte eingereicht und besprochen, was wir noch mitbrauchen für Samstag und die ganzen Termine besprochen was  noch so ansteht. (Vanessa Veith)

29.11.2023

Heute war wieder Zukunfstwerkstatt für mich und ich es war sehr philosophisch für mich mit und meine Perspektive and was wichtig ist für mich in einem Arbeitsklima.
Wir haben dann nach dem Mittagessen unsere eigene Aufgaben erledigt.
Ich habe mehr an die Fortsetzung einer Geschichte geschrieben und eine Illustration dafür gezeichnet.
Als letztens habe ich einer meiner Mitarbeiterinnen gelehrt, wie man echte Stimmen nachmacht.
Es war ein Spaß diese Stimmer wirklich zu erklären mit meiner Erfahrung. (Stuart Safai)

Ich habe mich heute fürchterlich aufgeregt, weil ich solange auf die Straßenbahn gewartet habe und deswegen zu spät gekommen bin.
Ich dachte mir seelig sind die … [Anmerkung Stuart: Tunichtsgute].
Am Anfang des Tages haben wir wieder die Zukunftswerkstatt gemacht.
Wir haben über unsere Werte geschrieben.
Dann haben wir über Sonntag gesprochen, dass wir zum Fernsehstudio gehen.
Danach hat Stuart seine Charaktere von seiner Geschichte vorgestellt.
Und dann  habe ich auch die Märchen geprobt.
Es war lustig die Stimmen  von den anderen Personen in den Geschichten zu imitieren. (Vanessa Veith)

 

28.11.2023

Am heutigen Tag haben wir das Forschungstagebuch für  die Uni geschrieben und auch noch die Übung mit dem Arbeitsklima von gestern mit den Studierenden abgetippt.
Dann waren die Studierenden wieder da und sie haben uns einen Zettel gegeben was wir von Februar bis September alles erreichen wollen. Und sie haben uns auch noch eine Aufgabe vom automatischen schreiben zum Thema wie wir die Kooperation mit der Uni und der Albertina finden gegeben.
Das haben wir dan noch abgetippt.
Und ich habe mein Forschungstagebuch den Studierenden geschickt, sie  haben sich darüber sehr gefreut. (Vanessa Veith)

Heute habe ich mich viel mit dem freien Schreiben beschäftigt, und habe eine der ersten Notizen für eine Fortsetzung geschrieben.
Aber eines der Highlights war die Erweiterung des Uni Forschungsprotokoll und die Aufgaben, die wir von der Uni selbst bekommen haben.
Eine von diesen Aufgaben gab mir einen kleinen Schubs zurück in die dunkele Realität, dass nicht alles so bleiben kann sowie es jetzt ist, aber das ist okay.
Ich muss es mal einerseits immer begreifen von Zeit zu Zeit. (Stuart Safai)

27.11.2023

Heute war es ein echt entspannter normaler Tag.
Zwar wieder mit ein paar Planänderungen, aber nicht so große Planänderungen, wo wir spezielle Literaturen über ein spezielles Thema schreiben müssen.
Ich habe den ganzen Vormittag bis zum Ende an meiner Creepypasta geschrieben und ich fühlte mich produktiv!
Wir haben am Mittag dann Aufgaben von der Uni bekommen und sie wahren entspannend.
Ich freue mich schon auf die nächste Uni-Aufgabe morgen. (Stuart Safai)

Heute habe ich wieder Märchen bearbeitet.
Und dann noch die Reihenfolge und Geräusche für das Kinderzelt am Karlsplatz vorbereitet.
Dann habe ich einen Social Media Post mit Mutmachsprüchen gemacht.
Heute waren wieder die Studierenden von der Forschungsgruppe da und wir haben Übungen zum Arbeitsklima gemacht.
Das hat sehr Spaß gemacht.
Ich verstehe mich mit den Studierenden voll gut ich seh sie gerne, sie sind sehr nett.
Wieder ein Tag der geschafft, wo viel zu tun war. (Vanessa Veith)

 

23.11.2023

Heute musste ich viel lachen ich hatte sogar Bauchschmerzen.
Am Anfang war meine Konzentration nicht so da, aber später dann.
Es ist aber viel weitergegangen.
Ich habe wieder ein Weihnachtsmärchen von mir verbessert und auch Märchen von mir vorgelesen.
Und Stuart hat seine Geschichten schön vorgetragen.
Und dann habe ich noch zu dem einen Bild von Michelangelo eine Beschreibung geschrieben, was ich zu dem Bild denke.
Die Woche war sehr schön. (Vanessa Veith)

Vorbereitung, nach Vorbereitung.
Heute war wieder ein Vorbereitungstag.
Diesmal habe ich aber an dem Skript für die kommende Lesung gearbeitet und auch alles vorgelesen, um zu sehen wie viel Zeit genutzt wird fürs Vorlesen.
Es gab für heute auch eine Planänderung, da ich mich heute für die kommende Lesung vorbereiten musste und jetzt bin ich ein bisschen ausgepustet von den ganzen Stimmen, die ich jeder Figur gegeben habe und mit dem wenigen offenen Fenstern im diesen Büro.
Ich fade es aber als ein echt spaßig Text nach Text vorzulesen. (Stuart Safai)

 

22.11.2023

Heute hatte ich wieder das Unglück, dass ich müde zur Uni ankomme.
Ich habe die ersten Minuten die Würfel, die wir heute präsentiert haben, zusammengeklebt.
Als nächstes haben wir alle Würfel präsentiert und erzählt, wie sie helfen sollen um zu zeigen wie man sich fühlt.
Viele mögen die Idee und brachten gute Ideen selbst ein.
Ich bin erstaunt, dass wir es soweit geschafft haben.  (Stuart Safai)

Der Arbeitstag hat mit Stuarts Fragebogen für sein Forschungsprojekt begonnen.
Leider konnte meine Gruppe nicht viel damit anfangen.
Zu Beginn wussten wir nicht, wie wir den Tag füllen können.
Nach ein bisschen plaudern über die Uni haben wir begonnen.
Wir haben viele organisatorische Fragen geklärt.
Auf Arbeitsebene funktioniert unsere Gruppe sehr gut.
Wir haben alle organisatorischen Fragen geklärt und und Kontaktpersonen kontaktiert. (Toni Tatzber)

Heute haben wir unser eigenes Logbuch als Vorlage gemacht.
Wir haben wieder einiges weitergebracht.
Meine Kolleginnen sind sehr nett, ich habe sie ins Herz geschlossen.
Es hat Spaß gemacht.
Wir haben auch besprochen, was wir bei der Präsentation machen und brauchen.
Wir sind sehr kreativ gewesen.
Wir haben auch einen Prototypen gemacht.
Wir haben schon viele Ideen, wie es weitergeht. (Vanessa Veith)

 

21.11.2023

Ganz am Anfang waren wir beim Badeschiff wir haben unsere Sachen zu Fremde werden Freunde mitgenommen.
Wir sind umgesiedelt.
Danach haben wir Texte über die Albertina geschrieben.
Wir haben geschrieben, wie die Erfahrungen mit der Rötelkreide ist, wie der Tag allgemein war und auch noch zu einem Bild von der Albertina eine Geschichte geschrieben.
Und dann haben wir noch Termine besprochen und eingetragen.
Und am Schluss haben wir an unseren Kindermärchen  weitergeschrieben. (Vanessa Veith)

Heute ist “Tag des Vorlesens”, wir haben unsere Texte, die wir in der Albertina geschrieben haben, zuerst in den Computer eingetippt und dann alles vorgelesen.
Am Nachmittag haben wir noch mit einem letzten Märchen für den Adventmarkt am Karlsplatz begonnen, aber es ist zu früh 15 Uhr geworden.
Aber wir werden noch am Donnerstag eine Lücke finden, um unsere Märchen fertig zustellen, mein Märchen soll eine Lehrgeschichte zum Thema “Jeder hat auch gute Seiten” werden, aber ich hoffe, es klingt nicht zu sehr verurteilend.
Was mich heute gefreut hat, dass meine Geschichte über das Kunstwerk „Mann in supremistischer Landschaft“ so gut angekommen ist. Leider habe ich heute den Zug verpasst, obwohl wir ein letztes Mal noch den alten Arbeitsweg hatten, um unsere Sachen vom Boot abzuholen. (Toni Tatzber)

Heute sind wir ganz umgezogen ins neue Büro, jetzt mit unseren Laptops, Mappen und den verschiedenen Materialien, die wir generell benutzen.
Als wir im neuem Büro angekommen sind, haben wir gleich unsere Texte, die wir bei der Albertina geschrieben haben, abgetippt und haben zum Schluss weitere Kindergeschichten geschrieben.
Es war auf jedenfall anstrengend, aber nicht so wie gestern. (Staurt Safai)

 

20.11.2023

Heute war der Tag, wo wir zum ersten Mal im neuen Office sind und wo ich nach einer Woche Erholung von einem traumatischen Event zurückgekommen bin.
Leider wird es sehr viele Planänderungen in der Zukunft geben, bei denen etwas geht, weil etwas kommt.
Apropos nehmen, die Mikrowelle, die noch da war im neuem Office, ist verschwunden, oder hatte jemand mitgenommen, das heißt wir müssen uns draußen etwas Warmes zum Essen kaufen, bis wir herausgefunden haben, warum die Mikrowelle verschwunden ist.
Später waren wir bei der Albertina und haben mit fortgeschrittenen Skizze-Werkzeugen illustriert und später dann Texte über die Illustrationen, die wir skizziert haben und über ein Kunststwerk in der Albertina etwas geschrieben.
Obwohl es Schluss war für die anderen, musste ich noch mit meiner Uni Gruppe an unsem Projekt weitermachen. (Stuart Safai)

Heute waren wir bei Fremde Freunde.
Der neue Arbeitsplatz ist sehr schön.
Wir haben Termine besprochen und was wir diese Woche noch so vorhaben.
Dann waren wir bei der Albertina und haben Menschenkörper gezeichnet.
Die Kunstwerke von Michelangelo waren eine Vorlage und auch eine Inspiration.
Ich habe mit einem Rötelstift gezeichnet.
Ich konnte mich gut konzentrieren und hatte auch viel Ruhe.
Die Kunstvermittlerin gibt ein Gefühl von Sicherheit wenn sie da ist.
Dadurch traue ich mir beim Malen mehr zu.
Am Anfang dachte ich es wird nichts aber es ist ein schönes Kunstwerk entstanden.
Die Zeichnung die ich gemalt habe sieht aus wie von dem Künstler Egon Schiele.
Beim Malen habe ich mich in die Zeichnung hineingefühlt und die Details beachtet. Mir hat es sehr geholfen das ich direkt vor der Zeichnung gesessen bin, so konnte ich den Menschenkörper leichter abmalen und war nicht abgelenkt. (Vanessa Veith)

Der Tag hat schon in der Früh nicht gut begonnen, als ich viel zu spät kam weil ich es nicht gefunden habe.
Blöderweise hatte mein Handy auch keinen Saft, weshalb ich die gane Garnisongasse auf und ab gelaufen bin.
Zum Glück hatte die evangelische Hochschule, in der ich nach dem Weg fragen wollte, eine Steckdose im Eingangsbereich und ich habe mich auf 10% aufgeladen, damit ich Onkel Internet befragen kann.
Da unsere Computer noch am Schiff sind, haben wir die Gelegenheit erstmal genutzt, um eine Teambesprechung zu machen.
Dabei kam nichts Gutes für mich heraus.
Das mit dem Handy ist immer wieder ein Thema, weil sich manche Leute schwer tun, sich nicht davon ablenken zu lassen und ich es für meine Konzentration brauche, dass ich mich  zwischendurch kurz ablenke, um im Fokus zu bleiben.
Nach ½-1 Stunde sinkt meine Konzentration, wenn ich meinem Hirn einen kurzen Dopaminschub gebe, läuft es wieder.
Ich habe es im Griff, dass es meine Achtsamkeit in der  Arbeit nicht beeinflusst.
In der Alberinta die nächste Ohrfeigesituation: Nadja hätte für heute geplant gehabt dass wir unsere angefangenen Werke vollenden. Gerade heute, wo wir malen UND schreiben geplant hatten, wäre eine gute Gelegenheit gewesen, mein Plakat mit dem Stadtprojekt mitzunehmen, leider habe ich das nicht gewusst und wir haben mit dem nächsten Projekt begonnen.
Es war auch eine interessante Erfahrung, den Männerkörper zu zeichnen, der mir ganz gut gelungen ist.
Der Schreibteil war dann ein literarisches Werk zu einem der Werke in der Albertina.
Zumindest bin ich auf eine neue Inspiration gestoßen, ich stelle mir vor über die Bilder zu reisen und beschreibe, was ich erlebe.
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Werk. (Toni Tatzber)

 

16.11.2023

Am Anfang des Tages haben wir unsere Mappen geordnet.
Dann habe ich meinen Feen-Text verbessert. Und die Texte
ausgesucht, die ich beim Lica vorlesen möchte. Danach habe
ich nochmal meine Schreibübung vorbereitet. Und am
Schluss haben wir auf meinen Geburtstag angestoßen.
Danach haben wir das letzte Literaturcafe in diesem Jahr.
Ich bin sehr traurig. Wir wurden auch wieder von Bio
Igel unterstützt. (Vanessa Veith)

Ein letztes Mal ist es noch so weit. Das LICA. Wir haben noch eifrig an unseren Texten geschrieben, die wir heute vorlesen werden, zuvor war jedoch noch eine wichtigere Arbeit: Die gesammelten Werke vom ersten Trimester in eine andere, größere Mappe umschlichten und ordnen. Denn heute ist auch schon der letzte Tag am Badeschiff bevor wir umziehen. Deshalb steht der heutige Abend im Zeichen von Rückblick. Ich bin wehmütig. Heute hat sogar Denise etwas vom Schiff bestellt weil es das letzte Mal ist. Ich habe ein letztes Mal die Nachspeise Ferni bestellt. Ich habe es erst vor kurzem auf der Speisekarte entdeckt und seither jeden Tag als Nachspeise dieses süße Gericht bestellt. (Toni Tatzber)

15.11.2023

Heute ist wird es höchste Zeit, dass wir uns Gedanken machen, wie wir das morgige LICA gestalten.
Es stehen immer so viele Sachen und Auftritte an, dass wir noch gar keine Zeit hatten.
Ich und Vanessa (Stuart fällt die Woche leider aus) haben die Texte herausgesucht, den mit den Höhlenbewohnern muss ich sogar noch fertig schreiben und ich, da ich wieder die Moderation übernehme, habe mir über den Ablauf Gedanken gemacht.
Die genaue Gestaltung haben wir nach dem Essen besprochen und auch unsere Texte vorgelesen.
Um 14 Uhr werden wir nach langem wieder einmal Zukunftswerkstatt machen.
Gestern ist viel gut gelaufen. Ich habe gestern und heute beim Vorlesen gemerkt, dass ich schon viel Übung beim Vorlesen von Texten habe, was mir zusätzlich Mut gibt.
Das Ambiente dort im JUFA hat mir besonders gut gefallen, es hat sehr gut gerochen in der Eingangshalle.
Bei dem Ambiente in der Aula hatte ich das Gefühl ich sei in einem Luxushotel. (Toni Tatzber)

Heute haben wir unsere Texte verbessert.
Was ich verbessern möchte ist, dass ich mich mehr beim Arbeiten konzentriere und nicht so abgelenkt bin.
Was gut war heute, dass ich einiges erledigen konnte.
Wir haben den Ablauf vom Lica durchgesprochen.
Gestern bei der Lesung haben mir gut Texte gefallen von der einen Frau aus Südtirol, die vorgelesen hat.
Ihre Texte haben mich sehr berührt.
Die Kekse, die Helen mitgebracht hat, haben mir voll gut geschmeckt.
Für morgen ist mir wichtig, dass ich die Schreibübung beim Literaturcafe gut anleite.
Ich freue mich sehr auf das Lica. (Vanessa Veith)

14.11.2023

Heute morgen sind die Studentinnen wieder dagewesen.
Sie haben wieder eine Schreibübung mit uns veranstaltet.
Dieses Mal geht es um die Frage: Was war unser Bezug zum Schreiben als wir Jugendliche gewesen sind.
Mir ist sehr viel eingefallen, vor allem auch deshalb weil ich mich in dem Teil als ich Kind war zu sehr in Details verfangen habe.
Christin hat mir später erklärt, es geht dabei darum, dass sie beobachten, in wie weit die Arbeit als Literaturbootschafter mein Schreibverhalten verändert hat.
Ansonsten sind wir die meiste Zeit mit Tabea alleine gewesen.
Es war ganz ungewohnt, mit ihr alleine zu sein weil sie so lange gar nicht da gewesen ist.
Es gab für mich viel zu tun.
Ich musste noch den SocialMedia-Post von gestern nachholen, mein Best of meiner Texte fertig zusammenstellen und vor allem: Ich muss noch auswählen, welche Texte ich heute Nachmittag an der JUFA vorlesen möchte.
Dann stand auch noch auf den Plan, meine Erlebnisse des TikTok-Workshops am 10.11. aufzuschreiben.
Und wie immer Logbuch schreiben, womit ich jetzt in diesem Augenblick fertig werde. (Toni Tatzber)

Als Erstes haben uns die Studierenden besucht die  unser Projekt als Forschung nehmen.
Sie haben uns eine Schreibübung zu unseren Schreiberfahrungen gegeben.
Dann haben wir noch die Texte vorbereitet, die wir dann bei der Jufa vorlesen.
Und ich habe meine best of Texte des ersten Halbjahres zusammengestellt.
Ich freue mich schon auf die Vorlesung mit der Helen bei der Jufa.
Was heute nicht so gut war ist, dass ich mich nicht so gut konzentrieren kann, wenn ich nix gegessen habe.
Was gut ist, dass ich einiges erledigt habe. (Vanessa Veith)

13.11.2023

Heute haben wir weitere Kindergeschichten geschrieben und Texte für unsere Lesung, die morgen ist, vorbereitet.
Ich fand es aufregend eine neue Geschichte zu schreiben, nachdem die erste zu kompliziert wurde.
Ich habe gelernt, dass nicht alle Geschichten ein Unikat oder detaillierten Plot brauchen. (Stuart Safai)

Diese Woche steht ganz im Zeichen von Märchen und Geschichten.
Am 25.11. hat Stuart als erster von uns seine Vorlesung am Christkindlmarkt am Karlsplatz.
Märchen für (Klein-)Kinder vorlesen.
Deshalb haben wir alle noch ein neues Märchen geschrieben.
Christin hat uns eine Inspirationsübung angeboten, aber die brauchen wir nicht.
Zum Glück ist Tabea heute da, sie hat uns erzählt, was ihre Tochter momentan beschäftigt.
Wir haben uns kurz vor Mittag zusammengesetzt und uns gegenseitig Feedback gegeben.
Dieses Mal haben wir neue Strategie beim Feedbackgeben.
Wir teilen uns mit, an welcher Stelle wir genau Feedback haben möchten und auf einer Skala von 1-10, wie direkt das Feedback ausfallen soll.
Am Nachmittag haben wir die Texte verbessert, unser Best of aktualisiert und auch Texte ausgewählt für die Leseveranstaltung morgen bei der JUVA für Menschen, die sich für Selbstvertretung einsetzen. (Toni Tatzber)

 

09.11.2023

Heute sind wir auf der Buchmesse.
Am Anfang haben wir uns auf der Bühne eine Lesung und ein Interview angehört zu Gefühlen.
Danach sind wir frei herum gegangen und wir haben geschaut was uns so interessiert.
Es gibt viele Stände und Genre.
Außerdem waren wir bei einem Poetry Slam Workshop von Elif.
Es war interessant, sie hat uns Schreibübungen gegeben, die helfen, dass gut Texte entstehen und wie man ein Thema gut beginnen oder umschreiben kann.
Am Schluss gehen wir auf eine Lesung von Peter Gstöttmaier.
Es gibt hier viele spannende Bücher und viel Auswahl.
Es macht Spaß hier. (Vanessa Veith)

Heute sind wir auf der Buch Wien, um uns die Conventions selbst anzusehen, ein paar Workshops anzusehen und ein paar Lesungen und Interviews aufzunehmen.
Ich war glücklich zu sehen, dass Asterix & Obelix noch weitermachen. (Stuart Safai)

Die Buch Wien, muss ich sagen, ist kleiner als ich dachte.
Während ich gewartet habe, bis die anderen kommen, habe ich das Programm durchgeschmökert.
Mich interessieren vor allem die Stände, wo Verlage vorgestellt werden.
Ich konnte einen Stand anschauen, ich hatte mir allerdings mehr erwartet.
Ich würde die Verlage, ihre Konditionen, das Wesen gerne kennenlernen.
Das würde mir später behilflich sein, weil ich gerne selbst einmal ein Buch veröffentlichen möchte.
Der 2. Punkt, der mir wichtig war, ist das Buch „Gute Gefühle“.
Aber ich dachte hier wird das Thema Gefühle von der wissenschaftlichen Perspektive betrachtet, es ist jedoch ein Selbsthilfebuch, damit man sich von der Negativität, die in der Welt gerade herumgeistert, nicht beeinflussen lässt.
Zu diesem Thema arbeite ich auf meinem TikTok Kanal (inspirations_toni) selbst mit ähnlichen Gedanken.
Wir hatten auch Glück am Poetry-Workshop teilzunehmen, obwohl wir nur auf der Warteliste standen.
Sie hat einige Schreibübungen mit uns und der Schulklasse, die die eigentlichen Teilnehmer:innen waren, veranstaltet.
Es sind dabei lustige Texte herausgekommen.
Leider hatte ich einen Termin und konnte nicht bis zum Ende bleiben.
Als ich zurückkam saßen alle an einem Tisch.
Neben mich hat sich David Tritscher gesetzt.
Er ist ein sehr symphatischer Gesprächspartner.
Ich hoffe, ich kann moch noch ein bisschen mit ihm unterhalten. (Toni Tatzber)

 

08.11.2023

Heute waren wir wieder bei der Uni und haben über unseren Progress geredet und haben endlich einen konkreten Plan, den wir dann als einen Prototyp herzeigen.  Ich fand diese Stunden toll, wegen unseren volsständigen Plan. Das einzige was wir noch herausfinden müssen, ist ein Zeitpunkt für den nächsten Workshop wann wir uns wieder treffen. (Stuart Safai)

Das Problem in unserem Studentenprojekt ist: wir ziehen zwar am selben Strang, aber wir wissen noch nicht an welchem Strang wir ziehen wollen. Dieses Mal habe ch für meine Student:innengruppe das Konzept von Ohrenschmaus zusammengefasst. Und da ist ihnen das Wort „Podcast“ ins Auge gestochen. Wir sind alle Feuer und Flamme dafür gewesen. Was mich ägert ist, dass ich heute Stift und Zettel vergessen habe. Denn Benni hat einige interessante Fragen aufgeworden. Wir haben nämlich auch besprochen, dass ich mich mit Helen treffe, um mir Expertise für unser Podcastprojekt zu holen und diese Fragen könnte ich stellen. Es freut mich, das wir einen Podcast für mich gestalten. Es wäre sehr wünschenswert, wenn der Ohrenschmaus ein nicht zu großes Konkurrenzdenken hat und ich von ihm unterstützt werde. (Toni Tatzber)

Ich hab mich heute müde gefühlt, aber ich habe mich sehr gefreut die anderen von meiner Gruppe wieder zu sehen. Wir haben viel besprochen wie wir vorgehen. Nächstes mal machen wir dann die Prototypen vom Logbuch. Wir verstehen uns alle gut. Es ist gut, dass ich die Dinge, die wir besprechen immer aufschreibe. Wir haben schon einige Ideen wie man den Mut überwinden kann. Was bei der Uni gut läuft, ist, dass wir mit unserem Thema vorankommen. Der Unterschied zum Badeschiff ist, dass es dort für mich nicht so freizeitmäßig wirkt. die anderen haben viele Ideen eingebracht, die ich gut fand. Zum Beispiel die Idee mit dem eigenen Logbuch für sich selbst und für die Mutmachsprüche. (Vanessa Veith)

07.11.2023

Gestern hatten wir in der Albertina eine Führung über Michelangelo.
Nadja hat die Führung gegeben.
Es war sehr interessant zu erfahren wie der Körper aufgebaut ist und in welche Richtung die Muskeln gehen.
Manche Bilder waren mit Rötelkreide.
Nächstes Mal werden wir selbst damit malen, darauf freue ich mich  schon sehr.
Die Jungfrau Maria war als große Skulptur mit Jesus zu sehen.
Sie war so groß, dass  Jesus das Gefühl bekommt, dass er sich sicher bei ihr fühlt.
Und heute haben wir begonnen damit Kinderbücher zu lesen und uns inspirieren zu lassen Weihnachts-Kindermärchen
zu schreiben.
Dann haben wir auch noch über die Eindrücke von gestern geschrieben, was wir bei der Führung bei der
Albertina interessant fanden.
Danach haben wir auch noch automatisches Schreiben zum Thema Michelangelo und dem Körper geschrieben.
Am Schluss haben wir unsere geschriebenen Märchen vorgelesen. (Vanessa Veith)

Heute ist Märchentag.
Die Vorlesung für die Kinder kommt näher und wir müssen noch Märchen schreiben.
Diesmal haben wir uns auch angesehen, wie andere Märchenbücher verfasst sind.
Eine Buchreihe, die ich empfehlen würde heißt Petronella Apfelmus.
Die Autorin Sabine Städing zieht mich auch noch in den Bann.
Sie hat meiner Meinung nach einen einzigartigen Schreibstil und das Buch ist nicht in dieser Babysprache geschrieben wie die meisten Kinderbücher, was meiner Meinung nach für die sprachliche Entwicklung ein Vorteil sein kann.
Als nächstes haben wir uns auf die Socken gemacht, ein eigenes Kindermärchen zu schreiben.
Den Nachmittag werden wir damit verbringen, eine Kunstuni zu besuchen.
Ich bin schon gespannt darauf.
Ich sehe gerne Unis von innen. (Toni Tatzber)

Heute haben wir wieder mehr vorbereitet, aber wir haben auch weitere Kindergeschichten für ein Weihnachts-Event geschrieben.
Es war interessant für mich, weil ich schon Geschichten geschrieben haben, ohne PG 18 (parental guidance) oder PG 16 Themen, aber sie waren zu lange für kurze Kinderlesungen.
Es war interessant so kleine Geschichten mit Moral.
Ich bin neugierig auf die Universität und was sie zu zeigen hat. (Stuart Safai)

 

06.11.2024

Heute haben wir uns wiedergesehen nach einer Woche Urlaub.
Diese Woche ist sehr viel geplant und manches wurde abgesagt.
Was aber nicht abgesagt wurde, ist die Albertina.
Heute wird es aber vielleicht nur eine Führung und kein Illustrieren.
Ich bin aber trotzdem aufgeregt auf die heutige Stunden bei der Albertina und manche Events die uns diese Woche überraschen. (Stuart Safai)

Da wir heute wieder bei der Albertina zu Besuch sind, haben wir uns mit den Texten dafür befasst.
Ich habe den Text für mein Projekt aktualisiert, in dem ich selbst eine Stadt entwickle.
Danach habe ich den Social-Media-Post fertig gestellt, in dem wir Werbung machen für das LICA Nr VI. (Toni Tatzber)

 

Bootschafts-Urlaub

26.10.2023

Heute haben wir ein Interview gemacht für den Imagefilm  von Ohrenschmaus.
Dann haben wir das Forschungstagebuch noch geschrieben.
Dann sind Studierende von dem Forschungsprojekt bekommen.
Die eine hat uns eine automatische Schreibübung mit dem Satz „Schreiben ist für mich“ gegeben.
Dann haben uns die Studierenden noch die Aufgabe gegegeben uns fragen über die Literaturbootschaft zu überlegen.
Fragen,  die uns wichtig sind.
Der Tag heute war sehr schön. (Vanessa Veith)

Heute haben wir an einem Feiertag gearbeitet, weil ein Interview aufgenommen wurde.
Es waren simple Fragen, die wir beantwortet haben und wir wurden bei unserem Schreiben aufgenommen.
Heute habe ich mein Forschungsprotokoll für die Uni geschrieben.
Es war auf jeden Fall wieder interessant für mich an einem Fenstertag zu arbeiten. ‚
Ich hatte auch einen sehr großen Hunger während des ganzen Tages. (Stuart Safai)

Heute sind wir trotz Feiertag am Badeschiff, denn heute kommt das einmännige Filmteam namens Ernst, um uns für einen Werbefilm aufzunehmen.
Er ist eher auf der humorigen Seite.
Bevor er gekommen ist, haben wir usn Gedanken gemacht, welche Fragen wir beantworten wollen und haben auch gleich Antworten gefunden.
Ich bin heute nicht so auf der Höhe gewesen, denn ich habe es nicht bedacht, dass heute die Züge anders gehen und auch die U4 ist auf einer Strecke gesperrt und es gab keine Durchsagen dazu.
Ich hatte auch kein Frühstück.
Den Anfang mit den Interviews hat Stuart gemacht.
Es hat ein wenig gedauert, bis alles so eingestellt war.
Gut, dass ich mich nicht als Erstes gemeldet habe, denn ich habe mir extra einen Fernsehpulli mitgenommen.
Er sieht zwar sehr gut aus, doch er ist dünn und ich hätte gefroren.
Gerade momentan möchte ich nicht krank werden.
Obwohl ich gut vorbereitet war, fielen mir die Worte teilweise nicht so gut ein.
Wenn die Kamera eingeschaltet wird, fange ich immer zu sehr an, nachzudenken und das bringt mich eher durcheinander.
Nach dem Fernsehtermin kann ich mir endlich was zu essen kaufen.
Ich kann mich nicht gut konzentrieren, wenn ich hungrig bin.
Nach dem Essen habe ich kurz einen weiteren Dreh mit Christin, wo ich Werbung mache für ein Gewinnspiel für die Buch Wien.
Dann kamen die Studentinnen, die unser Projekt begleiten.
Zuerst haben wir automatisches Schreiben gemacht.
Ich war anfangs geschockt, weil wir 10 Minuten Zeit haben, aber letztendlich wäre mir dann doch mehr eingefallen.
Danach mussten wir uns Fragen ausdenken, die wir uns selbst stellen würden.
Es ist sehr schwierig, mir Fragen zu etwas einfallen zu lassen zu einer Sache, wo ich eh alles weiß. (Toni Tatzber)

25.10.2023

Heute war ein anstrengender Tag.
Aus irgendeineinem Grund müde, aber trotzdem habe ich so gut wie möglich mitgemacht.
Meine Uni-Kolleginnen und Kollegen haben neue Ideen gesammelt wir und werden uns höchstwahrscheinlich am 02.11.2023 für einen weiteren Ideenaustausch treffen. (Stuart Safai)

Der Tag heute hat mir voll gut gefallen.
Ich war sehr müde.
Wir sind in der Forschungsgruppe zu dem Thema Mut schon viel weitergekommen.
Wir haben uns überlegt Mutmachsprüche zu schreiben und in eine Kiste zu legen.
Und dann haben wir noch Ideen gesammelt und uns Fragen überlegt.
Und ich habe herausgefunden, dass es mich beruhigt Kaugummi zu kauen.
Mit der Gruppe haben wir uns auch schon ein nächstes Treffen ausgemacht.
Ich freue mich schon sehr darauf.
Was ich nicht so gut fand, ist, dass ich mich nicht so gut konzentrieren kann, weil ich dauernd an private Themen denken muss.
Die eine Studentin ist immer sehr lieb.
Ich kann mit ihr über vieles reden. (Vanessa Veith)

Ich kam zu spät, aber es hat trotzdem gut begonnen.
Wir haben unser erstes Gruppengespräch abschließen können.
Als Oliver zu den Zwischenschritten gefragt hat, dachte ich, es wäre ein Erfolgserlebnis, als er gesagt hat, dass wir 3 schritte voraus sind.
Die anderen waren im Endeffekt auch 3 Schritte voraus, allerdings hat Oliver die anderen wieder 3 Schirrte zurückgeholt.
Uns nicht, deshalb dachte ich, dass wir es unter Anführungszeichen richtig gemacht haben.
Allerdings ist unsere Gruppe genauso ungenau gewesen, ich weiß nicht, warum er bei uns nicht nachgehakt hat.
Heute war auch ein neues Gesicht in der Gruppe.
Doch sie war es letztendlich, die die richtigen Worte gefunden hat, damit wir es auch auf eine Art konkretisieren können, dass alle zufireden sind. (Toni Tatzber)

 

24.10.2023

Heute haben wir generell Kindergeschichten für eine Lesung geschrieben.
Wir mussten uns vorstellen, wie wir mit einen speziellen Tier sprechen und dann über dieses Tier eine Geschichte schreiben.
Dies war das interessanteste von heute.
Was wir noch gemacht haben, sind dass wir uns für die Uni vorbereitet haben und Märchen geschrieben haben.
Ein weiteres Highlight war, ist wie Medien heutzutage so paranoid sind mit den Regeln für Kindergeschichten und wie sie nicht einmal eine einzige negative Sache haben können. (Stuart Safai)

Heute war Märchentag.
Da es der Herbst nun doch noch geschafft hat, sich durchzusetzen, sind wir jetzt schon im Erdgeschoss des Schiffes weil dieser Raum beheizt ist.
Aber heute gingen wir nochmal auf das Oberdeck und haben uns in der Kälte an einen Tisch gesetzt.
Ich habe mich mit Jacke und 3 Sitzpolster ausgerüstet, denn kurz vor meinem Urlaub will ich auf keinen Fall krank werden.
Aber die Kälte soll uns zu unserem nächsten Märchen inspirieren.
Es spielt im Winter.
Christin hat uns einen inspirierenden Text über Kälte, Schnee und Tiere vorgelesen.
Der hat uns zu einem weiteren Märchen inspiriert.
Ich konnte mich sehr gut in den Text hineinversetzen.
Ich vermisse einen Winter mit Schnee.
Dann könnte ich die Kälte auch mehr mögen.
Herausgekommen ist ein Text, den ich mir tatsächlich vorstellen kann, vor den Kindern vorzulesen.
Christins Feedback war allerdings, dass die Geschichte mehr wie eine Fabel klingt.
Ich muss sie in den nächsten Tagen noch etwas umkrempeln. (Toni Tatzber)

Heute haben wir ein Märchen geschrieben.
Um eine gute Idee für eine Geschichte zu bekommen, haben wir uns ans Oberdeck vom Schiff gesetzt und Christin unsere Mentorin hat mit uns eine Gedankenreise gemacht.
Da ist mir eine gute Idee für ein Kindermärchen eingefallen.
Bei der Gedankenreise ging es um Tiere mit kalten schneeweißen Schnee.
In der Mittagspause habe ich Nudeln mit Tomatensoße gegessen.
Etwas später haben wir Bilder über Helnwein recherchiert.
Seine Bilder sind verstörend aber würde trotzdem gerne mal in eine Austellung.
Danach haben wir uns über Kinderbücher unterhalten.
Wir haben auch noch die Textübersicht eingetragen und unsere Märchen vorgelesen.
Christin hat uns Tipps gegeben was wir verbessern können.
Dann hatten wir ein Mentoring Gespräch worüber es um ein ernstes Thema ging, woran ich mich halten muss. (Vanessa Veith)

23.10.2023

Viel Organisatorisches am Vormittag.
Wir hatten 2 Lesungen zu nachzubesprechen und auch Besuch von Studierenden vom Forschungsprojekt.
3 von den 4 Studentinnen haben sich irgendwie ähnlich gesehen.
Es war gar nicht mehr so einfach, mich an die Lesung zu erinnern.
Wir haben auch nachbesprochen, wie wir uns vorbereiten, da es bei der Lesung für das Wohnhaus leichte Komplikationen ab.
Wir haben zum Glück eine Lösung gefunden.
Ein bisschen Prosa haben wir auch gemacht.
Zur Märchenstunde hat sich Denise diesmal was Besonderes einfallen lassen.
Sie hat Doppelwörter zum Thema Märchen aufgeschrieben.
Wir haben uns 2 Doppelwörter herausgesucht und sie neu zusammengesetzt.
Ich hätte es spannender gefunden, wenn wir ziehen und uns bloß aussuchen, wie wir sie zusammensetzen.
Aber immerhin ist mir eine Geschichte eingefallen, die ich eventuell bei der Weihnachtslesung für die Kinder vorlesen kann.
Oder ich denke mir eine Geschichte aus, zu dem Thema wie man sich in schwierigen Lebenssituationen nicht unterkriegen lässt.
In Zeiten wie diesen auch ein wichtigeres Thema.
Dann haben wir wieder Organisatorisches gemacht. Das (fast) fertige Portfolio weitergeleitet, den bisherigen Text für die Albertina fertig gestellt und ausgedruckt und die Stundenliste aktualisiert. (Toni Tatzber)

Heute haben wir Besuch von der Uni bekommen.
Die Studierenden wollten einen Einblick vom Badeschiff  bekommen.
Das hilft ihnen bei ihren Forschungsprojekt.
Danach haben wir besprochen was wir diese Woche so machen.
Anschließend haben haben wir von Denise einen Input bekommen.
Wir haben Reizwörter bekommen die jeweils aus 2 Wörter bestanden
sind und haben sie neu zusammengesetzt und daraus ein
Märchen geschrieben. Zum Beispiel statt Feenflügel habe ich
das Wort Feensaft genommen. Was ich lernen muss ist,
mir die Sachen immer genau aufzuschreiben damit
ich sie nich vergessen damit meine ich die Arbeitszeiten.
Ich freue mich schon auf später auf die Arbeit bei der Albertina. (Vanessa Veith)


21.10.2023, Samstag. Lesung Literatur & Tanz

Heute bei der Lesung Literatur und Tanz war es sehr schön.
Es waren viele Leute da. Diese Leute haben mich nervös gemacht.
Die Veranstaltung war in Floridsdorf.
Was ich lernen muss, ist die Sätze beim Vorlesen gut zu betonen und langsamer zu lesen.
Sonst habe ich die Texte gut vorgetragen.
Auch Stuarts Texte habe ich gut vorgetragen.
Die Texte sind gut angekommen.
Viele Leute haben mir gesagt, dass meine Texte gut waren.
Im Kongresspark beim Kultursommer war es aufregender für mich, weil es draußen war.
Die Tänze von der Gruppe waren abwechslungsreich und schön.
An den Tänzen fand ich es so gut, dass sie gute Laune gemacht haben.
Zum Beispiel die Musik und dass nicht alles perfekt war.
Am Schluss durften wir auch mittanzen. (Vanessa Veith)

Heute ist ein ganz großer Tag für uns.
Wir lesen unsere Texte auf der Veranstaltung Literatur und Tanz.
Getroffen haben wir uns vorher beim Anker in Floridsdorf.
Der Soundcheck war kurz, bevor wir uns entschieden haben, die Sache ohne Mikrofon zu machen.
Ich habe mich gar nicht so sehr nervös gefühlt.
Ich war viel selbstsicherer als beim Kultursommer.
Ich denke ich habe auch nach außen routinierter gewirkt.
Ich bin es offenbar schon gewohnter, Texte vorzulesen.
Und ich hatte schon vor dem Auftritt ein Erfolgserlebenis.
Ich habe die Moderatorin gefragt, welche Ausbildung für den Beruf notwendig ist und sie hat mir für den Sommer eine Co-Moderation angeboten.
Der Auftritt ist wie am Schnürchen gelaufen.
Zuerst lasen wir Stuarts Texte vor, denn er war leider krank, dann unsere eigenen.
Mein Zuckermännchen kam am Besten an.
Es gibt mir ein gutes Gefühl mit, dass ich Leute in Euphorie versetzen konnte.
Zwei haben mich um meine E-Mail Adresse gefragt und die Moderatorin hat danach umso mehr ihr Interesse an mir als Co-Moderator bekundet.  (Toni Tatzber)

19.10.2023

Heute war ein mehr entspannter Tag, da ich wieder an meinen eigenen Texte schreiben konnte. Ich habe weiter an meine Creepypasta geschrieben und ein paar Korrekturen gemacht.
Später hatte ich ein Gespräch mit einer der Mentorinnen gehabt.
Heute haben wir noch eine Lesung und werden uns noch ein bisschen vorbereiten. (Stuart Safai)

Da Vanessa heute Vormittag einen Arzttermin hatte, haben wir uns mit allfälligen Dingen befasst.
Ich bin damit fertig geworden, meine Mappe in Ordnung zu bringen.
Danach habe ich ein bisschen was in meinem neuen Projekt weitergebracht.
In diesem Projekt entwickle ich eine Stadt, beginnend bei einer Burg und ein paar Bauernhäusern bis hin zu einer Millionenmetropole.
Ich werde dazu auch viel recherchieren und die Stadtgeschichte dokumentieren.
Nach dem Mittagessen war wieder 1:1 Gespräch und anschließend noch kurz Zeit, um die Termine meines Kalenders zu aktualisieren und Logbuch zu schreiben.
Ich habe auch unser Forschungsprojekt protokolliert.
Dann machen wir uns auf den Weg zu einer Lesung in einem Wohnhaus, wo Denise einmal gearbeitet hat. (Toni Tatzber)


18.10.2023

Heute war einiges wieder zu tun, dadurch ist die Zeit schnell vergangen.
Wir haben Schreibaufgaben für die Albertina bekommen.
Ich finde es cool, dass wir immer andere Aufgaben haben, das macht die Arbeit vielseitiger und interessanter.
Mir gefällt die Arbeit in der Albertina sehr.
Heute war es lustig, weil ich was scharfes gegessen habe und meine Zunge dann sehr gebrannt hat und ich dann Milch trinken musste.
Ich finde es toll, was wir alles  in der kurzen Zeit schaffen.
Und ich finde ich bin viel selbständiger, traue mir mehr zu und schaffe vieles. (Vanessa Veith)

Heute war ein entspannter Tag, da wir heute über unsere generellen Erfahrung in der Albertina und ein paar Korrekturen schreiben mussten.
Heute werde ich die letzten drei Aufgaben in meinem Portfolio fertigschreiben.
Meine Erwartung zu den letzten Portfolio Aufgaben fühlt sich sehr ängstlich an, da viele Plätze beim Badeschiff, über die ich schreiben muss, geschlossen sind.
(Stuart Safai)

Heute ist Christin wieder da.
Da sie den Schlüssel zu dem Spint hatte bevor sie krank wurde, habe ich endlich Zugang zu den Feinleinern um für das Portfolio was zu machen.
Zur Abwechslung machen wir  mal keine Vorbereitung auf etwas sondern eine Nachbereitung.
Wir haben uns mit der Albertina befasst von letzten Montag.
Gestern hatten wir frei, da wir am Feiertag einen Termin in der Arbeit haben.
Wir haben in einem Text verfasst, was wir in der Albertina geschrieben haben.
Es hat mir nicht so viel Spaß gemacht, weil es eher eintöing ist, einfach aufzuschreiben was passiert ist.
Außerdem habe ich heute nicht viel Laune, vor dem Computer zu sitzen.
Meine Augen sind etwas müde. Sich eine Geschichte zu einem ausgewählten Bild auszudenken war schon ein bisschen besser.
Ich wählte das Bild Mittelmeerlandschaft von Picasso.
Zumindest ist mir was Gutes gelungen.
Worauf ich heute stolz war ist mein Gedicht zu dem selben Bild.
Ich finde, ich habe mich beim Dichten weiterentwickelt.
Es ist schon das 2. Gedicht, das irgendwie professionell klingt.
Es kam mir ein bisschen kurz vor. (Toni Tatzber)


16.10.2023

Am Anfang der Woche haben wir besprochen was diese Woche
so ansteht. Wir gehen auf 2 Lesungen, darauf freue ich mich schon sehr.
Wir dürfen  bei den Lesungen auch unsere Texte vorlesen
und andere Leute kennen lernen. Was ich verbessern muss
nicht dauernd auf das Handy zu schauen wenn Arbeitszeit ist.
Was gut gelaufen ist, ich hab eine gute Reinfolge von
den Texten die ich vorlese. Und ich hab die Texte dieses
Mal mit mehr Gefühlen vorgelesen. Ich freue  mich schon sehr auf das Malen bei der Albertina. (Vanessa Veith)

Heute bereiten wir uns schon wieder auf unsere nächsten Auftritte vor. Am Samstag die Lesung bei Special Olympics und am Donnerstag haben wir einen Auftritt im Wohnhaus 22, den wir als Genealprobe nutzen. Ich habe meine Texte in eine Reihenfolge gebracht und dann haben wir alles vorgelesen und die Zeit abgestoppt, denn wir haben insgesamt nur 30 Minuten Zeit. Am Nachmittag geht es für uns in die Albertina. (Toni Tatzber)

Heute haben wir uns für die zwei Lesungen, die diese Woche sind vorbereitet und haben beschlossen, dass wir Morgen anstatt nächste Woche Donnerstag Zeitausgleich nehmen. Heute gehen wir auch zur Albertina und dies wird mein erster Tag sein wo ich illustriere. Ich freue mich schon drauf. (Stuart Safai)

12.10.2023

Begonnen haben wir heute damit Texte auszusuchen die
wir dann bei den Lesungen vorlesen. Dann habe ich mit Denise
einen Social Media Beitrag über das letzte Lica im Oktober gemacht.
Was ich verbessern kann ist, dass ich früher schlafen gehe und
mich nicht von Kleinigkeiten ablenken lasse.
Ich sollte mich mehr konzentrieren.
Was gut heute gelaufen ist,
war der Beitrag den hab ich gut gemacht.
Am Schluss haben wir noch besprochen was wir nächste Woche machen. (Vanessa Veith)

Heute haben wir uns auf 2 Lesungen die nächste Woche kommen vorbereitet und die meisten von uns haben Socialmedia Posts erstellt und bearbeitet. Ich habe einen gemacht für den 2023 Literaturpreis von Ohrenschmaus, wo wir euch auch herzlich einladen, unter: https://ohrenschmaus.net/mitmachen/

Als letztens ist noch Wochenrückblick zu tun. Das Highlight für mich heute ist der Socialmedia Post, weil ich mich wieder bemüht habe Details in den Post zu einzufügen. (Stuart Safai)

Der heutige Tag ist schon wieder Vorbereitungen für ein Event  gewidmet. Nämlich 2 Lesungen für die nächste Woche. Ich habe es aber als gemütlich empfunden, denn ich konnte selbstständig in der Sonne arbeiten. Ich habe Texte herausgesucht (Schokogedicht, Zuckermännchen, Das Schiff wird entführt und Ich war… Jahre alt), begonnen das Märchen Ein Drache im Lilienfeld zu verbessern, aber es würde zu viel Abreit sein und ich muss ja auch noch einen Social-Media-Beitrag vorbereiten, der im November gezeigt wird (Werbung für das LICA). Social-Media-Beiträge zu verfassen macht mir zwar Spaß, aber es ist mühsam, weil ich mich mit Canva nicht gut auskenne und allgemein lieber analog arbeite.
Aber wenn ich mich besser darin auskennen werde, empfinde ich es sicher entspannender. (Toni Tatzber)

11.10.2023

Heute haben wir in der Uni unsere Forschungsgruppen vorgestellt und aufgestellt. Ich habe zum ersten Mal eine Gruppe geleitet, die nichts negatives über mich kommentiert und meine Ideen gut findet und sogar ihre eigenen Ideen zu meinen Ideen angeboten hat! Ich für mich sehr gut nach dem Ganzen. (Stuart Safai)

Heute morgen war ich ängstlich und selbstsicher zur gleichzeitig. Ich war auch nicht zu 100% vorbereitet mit dem Material für meine Präsentation. Zum Glück trafen wir uns vorher. Bei der Präsentation selbst konnte ich meine Selbstsicherheit nutzen, um mit meiner Nervosität gut umzugehen. Vor allem mit meinem Video und dem Text konnte ich bei der Masse punkten und mit meiner positiven Ausstrahlung. Ich habe mich gefreut als jemand im Hintergrund zu Beginn gesagt hat „Also ich kann den Toni nehmen“. Mit der Gruppe habe ich große Fteude, wir haben alle 4 unglaublich viel gemeinsam und sind total auf derselben Wellenlänge. (Toni Tatzber)

Der Tag war für mich heute sehr aufregend. Was ich heute gelernt habe ist, dass ich mir mehr zutrauen kann. Meine Gruppe find ich gut, ich versteh mich gut mit den anderen in de Gruppe. Was ich auch noch üben muss ist, dass ich mich nicht so einfach ablenken lasse. Was ich gut finde, ist dass wir die Projekte voll gzt vorgestellt haben. Ich bin schon gespannt und freue mich auf das nächste Mal. Ich werde noch ein bisschen um Thema Mut recherchieren. Ich finde, ich sollte mich durch gewisse Sachen nicht so stressen. Und Sachen machen, die mir gut tun, wie Sport oder einfach mal eine Pause machen. (Vanessa Veith)

10.10.2023

Der Tag heute war nicht wie sonst.
Es war keine Mentorin da, deshalb fühle ich mich ein bisschen gestresst.
Zum Glück können wir über das Handy fragen, wenn wir Hilfe brauchen.
Ich versuche alle Aufgaben so gut es geht zu machen.
Nachdem ich mit dem fertig bin, mache ich das Portfolio weiter.
Verbessern könnte ich,s das ich mehr sicherer bin und nicht wegen allem nachfrage.
Was gut war ist, dass ich die Arbeit gut erledigt habe,obwohl keine Mentorin da war.
Freue mich schon auf  morgen auf die Uni, auf die Zusammenarbeit am Projekt mit den Studierenden. (Vanessa Veith)

 

09.10.2023

Heute waren wir bei der Uni.
Dort haben wir mit zwei Personen eine Kooperation.
Wir sind die Fragen zu unseren Forschungsthemen nochmal durchgegangen.
Und haben den Durchlauf für Mittwoch besprochen.
Wir haben über den Ablauf und über die Zusammenarbeit mit den Studierenden bei der Uni besprochen.
Ich finde das Thema Integration und Mut machen sehr spannend.
Ich freue mich schon auf die Forschungsarbeit.
Was ich noch üben muss ist, dass ich bei wichtigen Themen nicht lache.
(Vanessa Veith)

Für heute hatten wir noch ein Treffen mit Oliver und Valli verabredet, weil es noch organisatorische Dinge für Mittwoch zu besprechen gibt.
Wir sind gemeinsam unsere Vorstellungen durchgegangen.
Wie wir das Kennenlernen gestaltenn und wie wie wir uns in den Gruppen zusammenfinden.
Anschließend sind wir noch kurz in der Uni geblieben und haben Logbuch geschrieben.
Es hat auf jeden Fall gut getan, dass wir den Ablauf wissen, das gibt mir Sicherheit, in der letzten Stunde haben wir aufgeschrieben, was wir am Mittwoch sagen wollen.
Ich habe bloß Stichworte aufgeschrieben, ich muss Erlebnisse erst sacken lassen um sie zu verarbeiten.
Ich mache das am nächsten Tag. (Toni Tatzber)

06.10.2023
Workshopbesuch  mach das Beste aus dir! bei biv integrativ

Wir haben besprochen, was man machen sollte, um selbstbewusst aufzutreten.
Aufrechte Haltung ist wichtig.
Wir haben auch geschaut welche Farbe zu unseren Typ passt.
Das haben wir mit Schals und einer Jacke herausgefunden.
Dann haben noch die Hygiene besprochen.
Haare sollen sollen gewaschen sein und die Fingernägel sauber.
Wir haben auch Tipps für den Alltag und den Beruf bekommen. (Vanessa Veith)

Wir gingen wir zum Event: Wie mache ich das Beste aus mir?
Die Kennenlernphase dauerte 1 ½ Stunden, dann haben wir das erste Thema behandelt.
Was gut gewesen ist, wir wurden gefragt welche Punkte uns wichtig sind, dass sie durchgenommen werden.
In meinem Fall waren es die Haare.
Ich hätte sie gerne länger, aber im langen Zustand sehen sie ungepflegt/trocken aus und mit meinem allgemeinen Auftreten hätte ich gerne mehr TIpps.
Was die Haare betrifft habe ich von einer Leiterin und einer Teilnehmerin je einen Tipp erhalten, aber Allgemein hatte ich den Eindruck, dass sich die Leiterinnen eher wenig vorbereitet haben.
Ich hätte mir eine konkrete Beratung für meine Problemzonen gewünscht.
Dennoch muss ich auch sagen, die Leiterinnen hatten beide eine sympathische Persönlichkeit und haben unsere Bedürfnisse ernst genommen.
Es war bloß das Konzept, das mich nicht ganz zufrieden gehen ließ. (Toni Tatzber)

05.10.2023

Heute haben wir uns den ganzen Tag uns fürs fünfte LICA vorbereitet.
Wir haben ein Skript geschrieben, haben ausgemacht wer was macht und haben unsere Texte vorgelesen als Test. (Stuart Safai)

Heute haben wir uns auf das LICA vorbereitet.
Die Texte ausgedruckt und noch mal verbessert und geprobt.
Und wir haben die Aufgaben verteilt.
Nach dem Essen habe ich meine Erinnerungen von der gestrigen Veranstaltung Spiele&Tools aufgeschrieben.
Ein Erfolgserlebnis war heute für mich, dass ich müde bin und ich es geschafft habe ohne Kaffee oder Energie-Drink Leistung zu bringen.
Von 16-18 Uhr veranstalten wir wieder das LICA.
Ich kam heute etwas zu spät und habe dann erfahren, dass doch Stuart heute das LICA moderiert.
Es war eh in meinem Interesse, denn beim nächsten Mal kommt Theodor und filmt uns und es ist mein Wunsch, dass ich an diesem Tag dann moderiere, da es mir hilft, meine Talent als Moderator zu verbessern.
Es fühlte sich entspannend an, dass ich das erste Mal keine tragende Rolle gespielt habe.
Bis jetzt habe ich entweder die Schreibübung geleitet oder moderiert.
Aber ich freue mich schon auf’s nächste Mal, denn ich mache von Mal zu Mal größere Fortschritte als Moderator.
Meine Aufgaben waren wie immer das Büffet anzurichten, meine Texte vorzulesen und beim Abräumen zu helfen. (Toni Tatzber)

Heute haben wir alles für das Literaturcafé vorbereitet.
Wir haben unsere Texte ausgesucht und ausgedruckt.
Ich habe die Schreibübung vorbereitet.
Ich habe Reizwörter für eine Gruselgeschichte geschrieben.
Neu für mich ist, dass ich die Grenzen nicht austesten sollte.
Ich freu mich schon aufs LICA, die Leute und die Stimmung, die entsteht.
Das Lica war wie immer schön.
Unsere Texte sind gut bei den Leuten angekommen.
Und auch die Schreibübung hat für gute Stimmung gesorgt.
Ich finde wir haben unsere Texte gut vorgetragen.
Was ich beim nächsten Mal verbessern muss ist, dass ich dass ich das Geschriebene langsamer vortrage.
Und wenn ich dran bin zu reden nicht auf das Mikrofon warte, sondern es gleich in die Hand nehme.
Mir hat gefallen, was bei der Schreibübungen für spannende Gruselgeschichten rausgekommen sind.
Ich freue mich schon auf das nächste Lica.
(Vanessa Veith)

 

04.10.2023

In der Früh hat es heute ruhig begonnen.
Denise hat Schokolade für uns mitgenommen.
Und dann haben wir eine Schokoladen-Meditation gemacht.
Wir haben uns die Schokolade genau vorgestellt und dann am Schluss genossen.
Ich habe heute gelernt, dass ich die Dinge genau genießen muss.
Wir haben heute auch noch einen Schokoladen Text mit Reizwörtern geschrieben.
Und am Schluss geht Christin einen Raum besuchen, in dem wir im Winter vielleicht arbeiten.
Und ich arbeite am Portfolio weiter. (Vanessa Veith)

Heute geht es schokoladig weiter mit den Vorbereitungen auf den Ausflug in die Zotterfabrik.
Wir haben Schokolademeditation gemacht, es war für mich eine interessante Erfahrung.
Am besten hat mir der Teil gefallen, als wir uns vorgestellt haben, dass wir das erste Mal in unserem Leben Schokolade essen.
Es ist ein anderes Gefühl.
Ich finde, dass unter dieser Vorstellung Schokolade gar nicht so gut riecht.
Dennoch werde ich das vielleicht öfters machen, wenn ich etwas esse.
Am Nachmittag haben wir eine Reizwortgeschichte geschrieben zum Thema Schokolade.
Da ist mir eine gute Geschichte mit einem Zuckermännchen eingefallen, die ich morgen am LICA vorlesen werde. (Toni Tatzber)

Heute war ein sehr interessanter Tag.
Wir haben eine Art Meditation gemacht, die im Generellen um Schokolade geht, eine Schokoladenmeditation.
Dies war das Interessanteste für mich am diesem Arbeitstag, aber ich würde lieber mal Yoga probieren.
Als nächstes haben wir uns vorbereitet für das 5-te LICA, wo auch ihr, die Logbuch Leser;-innen eingeladen seid!
Kurz vor dem Ende des Arbeitstages machen wir eine Raumbesichtigung. (Stuart Safai)

 

03.10.2023

Heute war dieser Lyrik-Tag zu Liebe.
Obwohl ich mit jemanden zusammen bin und gerne Charaktere shippe (Szenarios ausdenke, wo die Charaktere sich lieben), bin ich nicht wirklich sehr gut in Romantik schreiben.
Als nächstes haben wir uns für das kommende LICA vorbereitet, indem wir uns Texte herausgesucht haben und bearbeiten die wir dann beim fünften LICA vorlesen.
Das größte für mich heute, war wie wir verschiedene Liebesgedichte vorgelesen haben und dann entweder eine Fortsetzung oder ein paar Wörter umändern im Gedicht.
Ich habe eine ganze Parodie von Mascha Kalekos „Für Einen“ geschrieben habe, namens „Fürs Schnarchen“.
(Der Titel ist mehr verständlich, weil der Text ums schlafen geht, nicht weil „Für Einen“ Langweilig ist. Das Gedicht selbst fand ich wunderbar.) (Stuart Safai)

Heute ist Lyriktag.
Zuvor haben wir uns auf das Schokolade-Event am 12.10. vorbereitet.
Wir begannen automatisches Schreiben zu positiven Gefühlen und Schokolade.
Dann haben wir unsere Texte erweitert zum Thema Schokolade.
Am Nachmittag haben wir Gedichte ausgewählt und diese ergänzt auf unsere eigene Art.
Abgeschlossen haben wir diesen Tag mit der Lesestunde.(Toni Tatzber)

 

02.10.2023

Heute haben wir die Woche besprochen besprochen und über Graz geredet und darüber, was wir in der Gruppe verbessern könnten.
Dann haben wir gegessen und später sind wir zur Albertina gegangen.
Ich würde mir von der Woche wünschen, dass es trotz LICA entspannt wird und ich mich wegen dem Portfolio nicht so stresse.
Am heutigen Tag hab ich gelernt, dass das Bedürfnis von wem anderen wichtig ist. (Vanessa Veith)

Erster Tag nach der Graz-Woche: Wir haben ihn gemütlich begonnen und wichtige organisatorische ein paar Dinge besprochen, zB wie wir die Organisation der Veranstaltung empfunden haben und was wir zukünftig daraus lernen/verbessern können.
Nach kurzen Anstoßen mit einem Getränk, das zumindest Geburtstagskind geschmeckt hat, begaben wir uns zur Albertina, wo malerische Inspiration auf uns wartet. (Toni Tatzber)

 

27.09.2023

Heute am Mittwoch haben wir ein Video zu leichter Sprache gemacht.
Stuart war Kamerperson, Toni und ich sind vor der Kamera gestanden und haben einige Vorteile zu leichter Sprache erklärt.
Es war schön, dass wir gemeinsam Mittagsessen waren.
Später haben wir alles zur der Leichten Sprache zusammengefasst.
Was ich vom heutigen Tag gelernt habe:
Wie wichtig einfache Sprache ist, weil man dadurch viele Vorteile und weniger Probleme mit schwierigen Sachen wie Verträgen hat. (Vanessa Veith)

Heute haben wir den ganzen Tag ein Video für Leichte Sprache gedreht.
Obwohl ich wieder Kopfschmerzen hatte, habe ich so gut wie möglich alles aufgenommen.
Das war das erste Mal, dass ich für andere etwas aufgenommen habe. (Stuart Safai)

Unser Plan heute ist ein Videodreh über das Thema leicht verständliche Sprache.
Der Morgen war für mich etwas stressig, denn ich musste mir ein Guthaben kaufen und das Fahrrad zurückgeben, das ich mir für die Freizeit ausgeborgt habe.
Zuerst haben wir uns in 2er- Gruppen in einem Infovormittag ausgedacht mit welchem Thema wir einen Werbefilm gestalten möchten.
Vanessa und ich haben vor der Kamera gesprochen.
Stuart hat gefilmt.
Tabea hat den Sprachteil hinter der Kamera gesprochen.
Ich bin in die Welt des Schauspielens eingetaucht.
Die Nachmittagspause war sehr entspannend, dennoch hat die Energie, vor der Kamera zu sprechen, abgenommen. (Toni Tatzber)

 

26.09.2023

Heute nehmen wir teil an einer Tagung zum Thema was hat sich im inklusiven Bereich schon getan.
Zu Beginn gab es in einem großen Saal eine Rede. Bei dieser Rede geht stark hervor, dass die österreichische Regierung sehr unmotiviert ist, sich im inklusiven Bereich zu engangieren.
Bloß was das Thema Sachwalterschaft (Anm. heute Erwachsenenschutz) betrifft, gab es große Fortschritte.
Den Vortrag habe ich als anstregend empfunden, da ich ständig den Drang habe, aktiv zu sein.
Die Workshops haben mir mehr zugesagt.
Wir haben gemeinsam mit dem Projektteam von  INARTdis (Monika Gigerl & Team) & Christoph Kreinbucher-Bekerle einen Workshop zum Thema Sport, Freizeit und Kultur gestaltet.
Im Workshop bekamen wir Drähte und ein Blatt Papier mit Kreide, um Kunst daraus zu machen.
Ich habe beides verbunden.
Wen interessiert, was dabei rausgekommen ist, kann mich auf Instagram besuchen: _tonicolas.
Die Anleitung unserers Workshops gelang mir sehr gut.
Ich habe die Leute zum Lachen gebracht.
Aber ich sehe auch, dass ich noch Routine kriegen muss. (Toni Tatzber)

Heute waren wir wieder bei einer Veranstaltung und waren sogar auch Leiter:innen in einem Workshop.
Obwohl es mir am Vormittag schwindelig war habe ich mitgemacht und fühle mich gut damit!
Ich werde mir merken, dass sich manche Events zweimal am Tag wiederholen. (Stuart Safai)

Heute waren wir bei einer Tagung in Graz.
Es gab Workshops.
Wir haben auch einen Workshop geleitet.
Der heutige Tag ging um Inklusion.
Es gab auch einen Raum, in dem es Vorträge gab.
Ich fand den heutigen Tag schön und hoffe, dass es so etwas öfter stattfindet.
Ich habe heute gelernt, dass ich frühe rschlafen gehen muss um für den nächsten Tag fit zu sein.
Heute esse ich noch Crepes in Graz.
Heute hab ich mir gemerkt, man kann bei vielen Sachen mitmachen, egal ob man eine Beeinträchtigung hat oder nicht.
Ich habe gesehen, dass Menschen mit Beeinträchtigung tolle Sachen mache und es tolle Projekte gibt. (Vanessa Veith)

Anmerkung: Wir waren zu Gast bei der Tagung zu 15 Jahren Behinderten-Rechts-Konvention (UN-BRK) in Graz.

 

25.9.2023
Die Literatur-Bootschaft legt an in Graz.

Wir haben uns schon um 8 Uhr am Hauptbahnhof getroffen, um nach Graz zu fahren. Nach einer kurzen Pause am Bahnhof sind wir zu Atempo gefahren. Dort haben wir einen Vortrag gehört zum Thema leichte, einfache und leicht verständliche Sprache. Es war ein sehr langer Vortrag, aber mit vielen Beispielen, deshalb konnte ich sehr gut folgen (Toni Tatzber)

Heute haben wir einiges über einfache Sprache gelernt. Wir haben wichtige und interessante Informationen bekommen. Nächstes Mal machen wir Werbung für leicht verständliche Sprache. Und es hat sehr Spaß gemacht bei der Präsentation in einfacher Sprache zuzuhören. Wir waren bei Capito. Ich habe heute gelernt, was man alles bei Einfacher Sprache beachten muss. (Vanessa Veith)

Heute war unsere hinfahrt nach Graz und waren in einem Workshop für einfache Sprache. Es war sehr informativ und ich habe mich gut gefühlt, weil meine Beispiele mitgeholfen haben. (Stuart Safai)

 

21.9.2023

Zuerst haben wir über die Graz-Woche und das Portfolio gesprochen.
Wir sind die Packliste durchgegangen und was für 3 Tage wichtig ist.
Beim Badeschiff muss ich lernen, dass wenn ich etwas zu zahlen habe, gleich direkt zahle.
Was ich heute gut gefunden hab, ist dass
wir so vertraut miteinander geredet haben und auch das jeder respektiert was dem anderen wichtig ist. (Vanessa Veith)

Heute haben wir nicht wirklich geschrieben (bis auf unsere Logbuch Einträge), sondern mehr darüber gesprochen, was wir so für unsere Arbeitswoche in Graz brauchen und warum wir hier sind. Das andere, was wir besprochen haben, sind Events nach Graz.
Ich bin schon aufgeregt auf Graz und auf die Events danach. (Stuart Safai)

Heute ist der letzte Arbeitstag vor dem Graz-Event.
Deshalb ging es um organisatorische Dinge.
Was wir mitbrauchen, was wir tun können damit dies für alle eine entspannte Dienstreise wird.
Es ist gut, wenn wir sowas in der Gruppe besprechen, denn es kommen doch andere auf, Dinge, auf die ich nicht gekommen wäre.
Vanessa hatten z. B.  die Idee, sich eine Jacke mitzunehmen.
Am Nachmittag schauen wir uns ein mögliches Ausweichquartier an für den Winter.
Ich bin immer neugierig auf neue Gebäude, auch schon auf das Hotel, in dem wir übernachten werden. (Toni Tatzber)

 

20.09.2023 

Heute hatten wir ein weiteres Gespräch mit einem unserer Kooperationspartnern.
Es war chillig.
Wir haben dann auch Kurzgeschichten geschrieben über unser Lieblingsessen und haben es dann sogar vorgelesen.
Ich habe sogar einen ganzen Text über Schokolade geschrieben und darüber wie man Schokolade selbst oder die Geschmackssorte in verschiedenen Produkten erhalten kann.
Ich hab nie nachgedacht wie sehr Schokolade uns influenziert! (Stuart Safai)

In der Früh war ich sehr müde, deshalb war es schwer mich zu konzentrieren.
Wir haben besprochen, was
wir bei der Uni forschen.
Ich über das Thema Integration
und Mut.
Wir haben auch schon ein paar Ideen.

Später habe ich eine Kurzgeschichte über das Thema Essen in einfacher Sprache geschrieben.
Das ist mir gut gelungen.
Der Text war sehr lustig.
(Vanessa Veith)

Heute ist wieder Oliver König da.
Das bedeutet, dass wir die letzten Vorbereitungen für unsere Zusammenarbeit mit den Studenten treffen.
Wir haben mit ihm unsere Vorstellungen besprochen.
Meine Vorstellungen haben sich mit seinen nicht ganz überschnitten, das bleibt noch offen.
Wir haben eh noch einen Zusatztermin eingeschoben, weil wir noch sehr im Unklaren sind, wie das ablaufen wird.
Heute ist der letzte Prosatag in diesem Trimester.
Da wir am nächsten Montag nach Graz zu einem Workshop um Thema leichter Sprache fahren, hat sich Denise gedacht, befassen wir uns doch mit leichter Sprache.
Es fehlt auch noch das Thema Kurzgeschichten.
Deshalb verbinden wir diese beiden Schwerpunkte.
Wir erfinden eine Kurzgeschichte in leichter Sprache.
Am Nachmittag stehen Zukunftswerkstatt und Social-Media am Programm.
Ich werde heute etwas über den Besuch in der Albertina schreiben. (Toni Tatzber)

 

19.09.2023

Heute war ein ruhiger Tag.
Zum Glück, denn ich kann mich heute nicht konzentrieren.
Wir haben automatisches Schreiben gemacht mit ein paar Texten zum Thema Schokolade und tanzen.
Es hat mich zu einer neuen Geschichte inspiriert, die ich an einem Literaturcafé vorlesen werde.
Am Nachmittag schreiben wir Logbuch und bereiten uns  auf den morgigen Tag vor, wo uns Oliver besuchen kommt. (Toni Tatzber) 


Wie fast jeden Dienstag haben wir heute mit automatischen Schreiben begonnen.
Heute wieder mit lustigen und coolen Satzbeginnen.
Ich hatte mit meiner Mentorin Tabea noch ein Mentoring Gespräch.
Das Gespräch hat mich beruhigt und motiviert.
In den Pausen unterhalte ich mich mit den anderen immer wieder gerne und lache gerne.
Wir haben auch noch vorbesprochen, wie die Zusammenarbeit mit der Uni sein wird. (Vanessa Veith)

 

18.09.2023

Gestern sind wir in der Albertina gewesen.
Das kreative Arbeiten dort soll uns noch mehr Inspirationen geben.
Gestern haben wir noch nichts gemalt, denn Nadja von der Albertina muss erst die Dinge besorgen, die wir zum Malen benötigen.
Stattdessen haben wir eine Führung durch die Albertina gemacht.
Es war sehr interessant und lehrreich.
Sie hat uns etwas über die Kunstobjekte erzählt, aber auch über die Zeiten und Sitten, die damals geherrscht haben und ich habe was neues gelernt über die Habsburger.
Wir durften auch einen Ort betreten, der normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. (Toni Tatzber)

Gestern war ein entspannter Arbeitstag.
Wir haben den Vormittag damit verbracht über den zukünftigen Poetryslam zu sprechen.
Dann später waren wir bei der Albertina und haben eine Tour gemacht.
Ich wurde inspiriert von den Taktiken, die benutzt wurden für die vielen Meisterwerke und die Materialien, die hilfreich werden. (Stuart Safai)

Gestern bei der Albertina hatten wir eine Führung.
Die Frau war sehr nett. Sie ist Kunstvermittlerin.
Es war sehr schön.
Wir haben uns Bilder und Ausstellungsstücke angeschaut.
Sie hat uns erklärt, was man alles bei einem Bild sehen kann.
Danach waren wir dann in der Kunstwerkstatt und haben besprochen, was wir in 2 Wochen so kreativ gestalten.
Ich habe mich für eine graue Katze mit braunen Augen entschieden.
Ich freue mich schon auf das nächste Mal. (Vanessa Veith)

 

14.09.2023 

Heute ist der Tag des 4-ten LICA(?).
Wir tun uns gerade noch Vorbereiten, während ich diesen Logbuch Eintrag schreibe.
Meine Interesse an die Creepypasta wird immer größer, da ich gerade mit Kapitel 1 fertig wurde.
Ich benutze sogar meine Freizeit um daran weiterzuschreiben. (Stuart Safai)

Heute haben wir wieder LICA.
Am Vormittag habe wir uns vorbereitet, indem wir die Texte nochmal durchgegangen sind und eine Generalprobe gemacht haben. Die Generalprobe habe ich nicht souverän gemacht, aber vielleicht ist es gutes Zeichen.
Nach dem Mittagessen haben wir erfahren, dass überraschend ein Fernsehteam von OKTO-TV kommt.
Ich mache heute die Moderation.
Es geht mir ein bisschen zu schnell und ich fühle mich nervös.
Aber ich bin mir sicher, dass ich es gut hinkriege.
In der Pause gingen auch ein paar von uns einkaufen, da das Essen nicht wie sonst von Bio-Igel kommt.
Die Pause um 14:30 hilft mir auch. (Toni Tatzber)

Zuerst haben wir heute die Schreibübungen und die Texte für das LICA vorbereitet.
Und dann haben wir noch mal
einen Durchlauf zur heutigen Lesung und den Ablauf gemacht.
Ich habe noch meine Texte ausgedruckt.
Ich freue mich sehr über die
heutige Lesung.
Heute habe ich gemerkt, dass ich mir manchmal
noch Sachen durchlesen oder bearbeiten muss, bevor ich sie vortrage. (Vanessa Veith)

 

13.09.2023

Am zweiten Tag des offenen Bootes sind 2 Leute gekommen.
Deshalb sind wir schon weniger traurig als gestern.
Es gab wieder lustige Schreibspiele.
Zum Beispiel haben wir die Welt aus der Sicht eines Gegenstandes beschrieben und aus einer Klarsichtfolie 5 Wörter gezogen, aus denen wir eine Geschichte gebastelt haben.
Manchmal kam uns die Aufgabe zu Beginn schwierig vor, aber wenn unsere Fantasie erstmal anfängt zu grübeln, kommt am Ende doch etwas sinnvolles oder sinnloses, vor allem aber etwas Hörenswertes dabei heraus.
Nach dem Essen ist individuelle Textarbeit angesagt.
Ich habe meine Texte in den Computer hinein getippt und mich dann endlich bei ein paar Workshops angemeldet zum Thema Peerarbeit. (Toni Tatzber)

Heute war der zweite und letzte Tag des Tag des Offenen Bootes.
Es waren zwei Gäste dabei, denen es so weit gefallen hat.
Unsere Aufgaben für den Vormittag waren, eine Geschichte zu schreiben in der Ich-Perspektive eines Objektes und ich habe mich für eine bekannte Klempnermütze entschieden.
Als zweite Aufgabe mussten wir eine Collagengeschichte schreiben.
Bei mir war es über einen Kuchen.
Ich habe mehr Ideen gesammelt wie man manche Stücke von Objekten, die sogar sehr klein und sehr billig sind, einen großen Wert geben kann. (Stuart Safai) 

Heute war bei uns Tag des offenes Bootes .
Wir hatten 2 Besucher.

Zuerst habe ich eine Schreibübung angeleitet.
Man sollte aus der
Sicht von einem Gegenstand eine Geschichte schreiben.
Bei der 2. Aufgabe haben wir wieder Wörter rausgeschnitten und dann auf einen Zettel geklebt und daraus eine Reizwortgeschichte
gemacht.
Dabei habe ich mir schwer getan.
Weil es schwer war
aus verschiedenen Wörtern etwas zu schreiben.
Es war heute
wieder neu für mich in einer Gruppe statt alleine zu arbeiten.
Das gefällt mir sehr gut.
Der Tag heute war schön. (Vanessa Veith) 

 

12. 09. 2023

Am heutigen Tag haben wir Schreibübungen gemacht.
Man sollte den letzten Arbeits- oder Geburtstag so beschreiben, dass man kein Wort wiederholt.
Da habe ich heute gelernt,
dass es schwer ist wenn man Sachen nicht so oft wiederholt.
Danach haben wir einen Text geschrieben, sodass jeder einen Satz schreibt und den Zettel weitergibt.
Der andere
muss dann weiter schreiben.
Und am Schluss hab ich
an meinem Text über eine Trans Person geschrieben.
Ich nehme vom heutigen Tag mit, dass ich mich konzentriere und besser zuhöre. (Vanessa Veith)

 

Heute ist Tag des offenen Bootes.
Wir waren ganz traurig, dass heute niemand gekommen ist (Spaß).
Es sind heute wirklich die Leute ausgeblieben.
Wir haben vieles vorbereitet und hoffen, dass morgen und am LICA umso mehr Leute kommen.
Wir haben den heutigen Tag stattdessen als Generalprobe genutzt für das LICA und den Workshop, den wir im November  in der Urania geben werden.
Am Nachmittag habe ich weiter geprobt, meine Texte vorzubereiten.
Es läuft heute schon besser als gestern.
Ab 14 Uhr ist wie immer Lesestunde.
Was wir lesen werden, das weiß ich selber noch nicht. (Toni Tatzber)

Heute hatten wir den ersten Tag unseres zweiten offenen Bootes.
Leider war keiner da, weil viele Termine hatten oder es doch nicht in Zeit schaffen können.
Wir hatten ein paar Aufgaben ausprobiert, die wir vorbereitet haben und haben ein paar Texte vorgelesen.
Ich war heute sehr vertieft in meiner Creepypasta, da ich immer noch am Anfang bin.
Diese Creepypasta wird sowie es aussieht eine sehr lange sein.
Was ich heute gelernt habe ist, dass es nicht immer gute Aufgaben gibt und welche, die einfach nur frustrierend sind. (Stuart Safai)

 

11.09.2023

Heute war wieder eine weitere Arbeitswoche und zum Anfang haben wir über den Wochenrückblick gesprochen.
Am Sonntag (10.09.2023) hatten wir uns zum ersten Mal einen Poetryslam angeschaut.
Er war interessant für mich und auch spaßig an manchen Stellen.
Als nächstes haben wir uns mit freiem Schreiben beschäftigt und ich habe mich mit der Idee von gestern weiterbeschäftigt.
Die Idee ist eine Creepypasta zu schreiben über Super Mario RPG.
Als letztens haben wir den Geburtstag von Christin nachgefeiert mit einem Getränk angestoßen.
Wir haben Ginger Ale getrunken und es hat mir geschmeckt! (Stuart Safai)

Zuerst einmal haben wir besprochen, was wir diese Woche so machen und wie der Poetry Slam gestern für uns war.
Dann habe ich Texte von mir ausgesucht, die ich bei Ö1 veröffentlichen möchte.
Danach habe ich mir angeschaut, welche Schreibübungen ich beim Literaturcafe oder beim offenen Boot anleiten möchte. 
Für mich war es neu, dass wir ein Portfolio machen sollen und 10 Stunden dafür brauchen und bis Ende Oktober dafür Zeit haben. Das verunsichert mich sehr.
Ich habe Angst, dass ich es nicht schaffe.
Ich hätte mir heute gewünscht, dass ich produktiver wäre. (Vanessa Veith)

Heute habe ich meine Texte für das kommende LICA am 14.9. ein letztes Mal verbessert und geübt, sie vorzulesen.
Dieses Mal tue ich mich schwerer als sonst, die Texte flüssig vorzulesen.
Ich bleibe immer wieder hängen.
Ich bin ein bisschen unsicher, ob ich es an unserem großen Tag schaffe.
Am Nachmittag werden wir einen Brief für uns selbst verfassen, den wir später in Zukunft lesen werden, um uns zurückzuerinnern. (Toni Tatzber)

 

07.09.2023

Ganz am Anfang habe ich heute habe ich heute einen Text vom automatischen Schreiben abgetippt.
Dann habe ich
mit meiner Mentorin Denise meinen Lebenslauf aktualisiert.
Danach habe ich meine Eindrücke von der Literatur-Bootschaft geschrieben und was sich für mich verändert hat.
Es ist neu für mich das ich Schreibübungen rausgesucht habe und dann selbst auch Übungen ausprobiert habe.
Das fand ich sehr interessant und werde sowas auch gerne nochmal machen.
Ich versuche auch Texte immer verständlicher zu schreiben.
Ich muss mir noch einfallen lassen damit die Konzentration bei mir besser wird. (Vanessa Veith) 

Mein heutiger Tag war sehr produktiv.
Das 4. LICA rückt näher, deshalb war es meine erste Aufgabe, meine 3 Texte fertigzustellen.
Für den Schreibwerkstatt bei der VHS habe ich meinen Lebenslauf ergänzt.
Am Nachmittag habe ich mit Christin besprochen, für welche Workshops ich mich anmelde, die mir den Beruf des Peer-Beraters näherbringen.
Nach dem Essen habe ich damit begonnen, meine Texte für das LICA einzustudieren. (Toni Tatzber)

Heute haben wir unsere Texte bearbeitet und haben auch für das nächste LICA etwas für die Gäste vorbereitet, zusätzlich zu den Texten zum Vorlesen.
Heute habe ich auch den Hebel für eine „Dach Tür“ gekurbelt und ich kann nur eines sagen darüber. „Crank that Soldier-boy“.
(Ich weiß, dass man den „Soldier-boy“ anders schreibt, aber ich will Urheberrechtsverwarnungen ausweichen.) (Stuart Safai)

 

06.09.2023

Collagengeschichte, das war das heutige Thema, das war neu für mich.
Aus Zeitschriften sollten wir Wörter ausschneiden und dann aufkleben.
Anschließend sollten wir es auf einen Zettel kleben und es sollte daraus ein Text entstehen, der zusammenpasst.
Das hat mir sehr Spaß gemacht und ich würde es immer wieder machen.
Ich habe einen Text über unsere Zeit
in der Literatur Bootschaft geschrieben.
Außerdem habe
ich noch Sachen aneinander gereiht und daraus sind kleine Texte entstanden.
Ich merke, dass ich immer schneller am Laptop schreibe.

Heute war einiges zu tun, dadurch ist der Tag schnell vergangen. (Vanessa Veith) 

Am heutigen Prosatag haben wir uns mit Tiny-Tales beschäftigt und eine lustige Übung gemacht.
Wir haben Wörter aus Zeitschriften ausgeschnitten.
Diese Wörter haben wir als Inspiration genommen, ein Tiny-Tale zu verfassen.
Tiny-Tales ist nicht meine Lieblingstextsorte, aber aus zufällig ausgewählten Wörtern einen Text zu verfassen ist eine spannende Aufgabe.
Am Nachmittag machten wir individuelle Textarbeit.
Ich arbeite an meiner Geschichte Zukunft in der Gegenwart.
Ich füge die Figuren, die wir letzte Woche ausgearbeitet haben in die Geschichte ein. (Toni Tatzber)

 

05.09.2023

Heute haben wir in Lyrik die Geräusche, die wir gehört haben als Inspiration für unsere Lyrik-Texte genommen und haben nach interessanten Gedichten gesucht.
Heute werden wir auch draußen Texte lesen, was ich spannend finde.
Was neu war, ist dass wir Geräusche als Dialog-Texte umgesetzt haben. (Stuart Safai)

Heute hatten wir Gedichte Tag.
Aber einen besonderen, denn dieses Mal haben wir uns auf das oberste Deck gesetzt und die Umgebungskulisse beobachtet.
Zuerst schreiben wir 5 Geräusche auf, die wir hörten, danach 4 Dinge, die wir sahen.
Wir haben es auch beschrieben.
Wir haben gemeinsam festgestellt, dass es viel einfacher ist, das Gesehene zu beschreiben, als das Gehörte.
Unsere Aufgabe war es dann, daraus ein Gedicht zu basteln.
Ich werde meines am nächsten LICA vortragen. (Toni Tatzber)

Wir haben heute damit angefangen Geräusche von draußen wahrzunehmen und aufzuschreiben und ein Gedicht daraus zu machen.
Später gehen wir in die VHS bei der Urania.

Und später haben wir dann Lesestunde.
Neu war für mich heute die Geräusche von außen mehr wahrzunehmen und mich mehr auf das Wesentliche zu konzentrieren. (Vanessa Veith)

 

04.09.2023

Diesmal war es ein entspannter Montag.
Wir haben für die VHS
ein Stammdatenblatt ausgefüllt.
Und danach habe ich meine
Texte in die passenden Ordner geschoben.
Und wir haben besprochen,
was wir die nächsten Wochen so machen.
Wir haben verschiedene
Bücher gelesen, die Denise mitgebracht hat.
Zum Beispiel das Buch
“Vom Aushalten ausfallender Umarmungen”.
Jedes dieser Bücher hatte
einen unterschiedlichen Stil.
Darüber haben wir gesprochen.

Ich habe vom heutigen Tag selbst mitgenommen wie mein eigener Schreibstil ist und es hat mich inspiriert, meine Texte mit
einem anderen Stil zu schreiben.
Und auch ein Buch von
denen zu lesen. (Vanessa Veith) 

Heute haben wir uns am Anfang mit Socialmedia Einträgen und weiteren Vorbereitungen beschäftigt und dann später mit Schreibstilen.
Es war interessant genauer auf Schreibstile schauen und ich habe gemerkt, dass mein Schreibstil mehr charakterspezifisch ist. (Stuart Safai)

Am Vormittag ging es um organisatorische Dinge, ich war beim Zahnarzt.
Nach dem Essen hatten wir die unterschiedlichen Schreibstile von Autor:innen verglichen.
Es hat mich wieder einen Schritt näher gebracht, doch mal ein Buch zu lesen.
Für das Buch von Franz Kafka, die Verwandlung, hat mich schon vorher ein Freund begeistert, aber auch das Buch „Die gelbe Straße“ von Veza Canetti finde ich vom Stil her ansprechend. (Toni Tatzber)

 

30.08.2023 

Heute war das Hauptthema Charakterblatt schreiben und wir haben Charaktere vorgestellt, die wir so gut wie möglich in einem Text dargestellt haben.
Am Nachmittag haben sind wir dann Mentorin-los.
„Da waren es nur noch zwei.“
Morgen haben wir Zeitausgleich, da alle Mentorinnen entweder krank, auf Urlaub sind oder wo hinmüssen. (Stuart Safai) 

Heute sind wir wieder zu dritt.
Wir haben unsere ausgearbeiteten Charaktere für eine Geschichte vorgestellt.
Am Nachmittag beginnen wir damit, diese in eine Geschichte einzuarbeiten. (Toni Tatzber)

 

29.08.2023 

Ein kühler Tag, noch dazu ist Tabea krank, die den heutigen Lyrik-Tag leitet.
Solche Tage sind auch wichtig um Dinge zu erledigen, die man sonst nicht erledigt.
Zum Beispiel bereits geschriebene Texte feinzuschleifen.
Wir haben auch einen Text für die Jury geschrieben, wie das Projekt läuft, damit sie wissen, dass es eine gute Idee war, uns auszusuchen. (Toni Tatzber) 

 

28.08.2023 

Heute war ein ruhiger Tag, da wir heute nur drei Personen waren.
Das Hauptthema war, dass wir zu ein paar Satzanfängen eines Buches etwas über uns schreiben. (Stuart Safai) 

Heute haben wir gelesen, obwohl gar kein Lesetag gewesen ist.
Wir lasen Auszüge aus dem Buch “Die jüngste Tochter” von Fatima Daas.
Wir haben abwechselnd einen Absatz gelesen und diesen als Inspiration genutzt, um Texte über uns selbst zu verfassen.
Am Nachmittag machten wir das Übliche, Logbuch und individuelle Textarbeit.
Ich befasse mich mit dem Thema: Figuren für einen Roman entwickeln. (Toni Tatzber) 

 

24.08.2023 

Heute war es ein entspannter Tag.
Ich habe weiter an der Geschichte, von der ich gestern erzählt habe, geschrieben.
Wir werden noch eine Übung zusammen machen, aber die wird sehr kurz sein, soviel mir gesagt wurde. (Stuart Safai)

Am heutigen Tag habe ich mit unserer Mentorin Christin Fragen zum Projekt von der Lebenshilfe beantwortet.
Wir machen bei dem Inklusionspreis der Lebenshilfe mit.
Danach habe ich noch über Gefühle und Organe geschrieben.
Dann haben wir noch eine Übung gemacht, wo wir alle gemeinsam was geschrieben haben.
Dann haben wir frei Texte geschrieben.
Und am Schluss haben wir eine Wochenrückblick gemacht. (Vanessa Veith) 

Für die Lebenshilfe sollten wir den Satz zur Literatur-Bootschaft weiterschreiben: Das Projekt ist gut, …
weil Job und Kreativität zusammenkommen
weil man offen sein kann und es bleibt im Team
weil wir Pionierarbeit machen für zukünftige Projekt, die es zum Beispiel ermöglichen, dass Menschen mit Lernbehinderungen an Lesungen oder Uni-Veranstaltungen teilnehmen können.
(Vanessa, Stuart und Toni)

 

23.08.2023 

Am Vormittag haben wir Zukunftswerkstatt gemacht.
Wir haben konkretisiert, welche Ziele wir haben und wie wir sie erreichen wollen.
Wir haben dazu Zettel ausgefüllt.
Nach der Mittagspause sind wir nach draußen gegangen und haben Menschen beobachtet.
Ich habe mich an einen Platz gesetzt und jedes Mal, wenn jemand vorbei ging die Augen geschlossen und notiert, wie die betreffende Person gekleidet war.
Oben wieder angelangt habe ich meine Beobachtungen zu einer geschmeidigen Geschichte verfasst.
Ich denke sie ist lustig geworden, ich werde sie am nächsten LICA am 14.9. vorlesen.. (Toni Tatzber) 

Heute haben wir uns am Anfang mit Zielen beschäftigt, von ihren Schwierigkeiten zu den Details.
Als nächstes haben wir draußen eine Beobachtung  über unsere Umgebung geschrieben.
Bei der Freistunde habe ich eine Geschichte geschrieben die inspiriert ist vom Erlkönig. (Stuart Safai)

Heute haben wir uns mit unseren Zielen beschäftigt.
Darüber haben wir einen Text geschrieben, wie es ist, wenn man alle seine Ziele erreicht hat.
Dann haben wir die Aufgabe bekommen, dass wir Leute auf der Straße  beobachten was sie genau machen oder sagen.
Aus diesen Wörtern habe ich eine lustige Geschichte geschrieben.
Am Schluss haben wir noch unsere Texte uns gegenseitig vorgelesen.
Am Schluss haben
wir uns noch Termine eingetragen und die Arbeitsstunden in den Stundenplan eingetragen. (Vanessa Veith)

 

22.08.2023

Heute haben wir sehr lange unseren Kalender in der Hand gehalten.
Denn wir haben viele Termine gekriegt.
Es ist schön zu wissen, dass es ein aufregender Herbst wird.
Donnerstag ist Gedichte-Tag.
Nach einer Runde automatischem Schreiben haben wir individuelle Gedichte geschrieben.
Meines ging um das Thema Klima, inspiriert durchs automatische Sc

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