30.09.2025

heute im haus der geschichte gegangen und führung gemacht und danach ham gegangen wetter passt und die arbeit im team ist auch gut

Lied des Tages: Green Day-American Idiot
Portland ist ein friedlicher, idyllisher Ort, den Trump vernichten will, weil er scheinbar unter Paranoia leidet und dringend dorthin gehört wo er hinpasst, auf die Psychiatrie.
Die Anfahrt zur Arbeit war ein halber Horrortrip. Die Deutschen Bahnfahrer sind kultivierter, zumindest was ich so hörte, ich will jetzt mal sagen eher die Hamburger. Die stehen tatsächlich nur wenn nichts frei ist, hab ich gehört. Wien ist Katastrophe, Ubahn ist leer, aber alle stehe sie bescheuert am Eingang. Diesmal war es so voll, dass es ohnehin egal war, und ich es kaum ertrug. Ich bin so froh, wenn ich nicht mehr auf die U1 angewiesen bin. Oder jedenfalls den teil der U1 zw. Hauptbahnhof und Schwedenplatz am Morgen.
Die Arbeit heilt mich wenigstens und die Freude meine Kollegen zu sehen, lassen mich noch motiviert aufstehen und den Wahnsinn der Anreise überleben. Nach einer entspannten Morgenrunde haben wir noch Texte fürs Haus der Geschichte abgetippt, Zitate zum Thema Inklusion gesammelt und dann geht es entspannt ins Haus der Geschichte zu der Führung die schon paar mal verschoben wurde.

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