Arbeitsstellen neu denken
Inklusion heißt auch: Arbeit neu zu denken und Strukturen an die Menschen anzupassen. Inklusion im Kulturbereich bedeutet nicht, neue Berufe zu erfinden – sondern vorhandene Tätigkeiten anders zu denken.
Arbeitsfelder:
- Künstlerisch-kreative Tätigkeiten
- Organisatorische und kommunikative Tätigkeiten
- Assistenz in Kulturprojekten (z. B. Veranstaltungsorganisation)
- Bibliotheks- oder Archivarbeit
- Öffentlichkeitsarbeit
- Bildungs- und Vermittlungsarbeit
- Administrative Tätigkeiten
Beispiele
- Autor:in / Co-Autor:in
- (Co-)Workshop-Leitung
- Vermittlung in leichter Sprache
- Textproduktion und (Co-)Lektorat
- Moderation bei Veranstaltungen
- Social-Media
- Dokumentation und Archiv
- Co-Teaching-Modelle (z. B. Autor:in mit
- Lernschwierigkeit und Pädagog:in)
- Peer-Learning und Peer-Beratung
- (Teilqualifizierte) Lehre z.B. als Büroassistenz
- Veranstaltung- und Raumbetreuung
- Portier
- Garderobe und Aufsicht
- Stage-Crew (Bühnenaufbau, Technik)
- Künstler:innenbetreuung