01.02.2024

Heute war ein mehr anstrengender Tag für mich, weil ich auf einmal müde und erschöpft war.
Am Anfang haben wir uns mit Bewerbungen schreiben für Praktikaplätze beschäftigt.
Es war ein bisschen schwer, da das Internet es irgendwie verweigert auf die Website des Praktikumplatzes zu surfen.
Als nächstes haben wir unsere Selbstbeschreibung bearbeitet, dass sie mehr mit dem Praktikum zusammenpasst.
Es war noch schwerer, da wir sehr vieles von vor Monaten heraussuchen mussten.
Als letztens haben wir eine kleine Lesung gemacht von weiteren Albertina Texten, die wir während unseres Zeitausgleiches geschrieben haben, manche waren lang, kurz und hatten sogar spezifische Details in sich. (Stuart Safai)

Im Fokus steht das Thema Praktikum, leider quält uns wieder die schlechte Verbindung, die uns zum Glück auf GoogleDrive schreiben lässt. Meine Aufträge sind den Text über mich und meine Fähigkeiten, sowie eine Bewerbung als Moderator zu schreiben.
Dafür brauche ich mehr  Konzentration als sonst und es irritiert mich, dass viel um mich herum geredet wird.
Was sich nicht immer vermeiden lässt.
Das Mentoringgespräch haben wir unter nieselndem Wetter bei einem Spaziergang gemacht.
Wir haben immerhin 2 km zurückgelegt.
Am Nachmittag haben wir noch Texte vorgelesen.
Ich vermisse das Schiff, denn dort kann man notfalls das Deck wechseln. (Toni Tatzber)

Heute war das Arbeiten ein bisschen anstrengend, weil das Internet dauernd nicht ging.
Sonst war der Tag ruhig und entspannt.
Wir haben über unsere Stärke geschrieben und eine Bewerbung geschrieben.
Meine wird an die Apa geschickt.
Dort könnte ich mir sehr vorstellen zu arbeiten.
Dann haben wir auch noch unsere Texte vorgelesen.
Da haben wir zu einem Bild von der Albertina einen Text geschrieben.
Ich freu mich schon auf die Abschlusspräsentation  bei der Albertina.
Zwischendurch hatte ich heute Mentorengespräch.
Ich bin zurzeit sehr gestresst von allem.
Alarmstufe rot. Jetzt schaue ich, dass ich den Samstag über die Bühne bringe.
Ich fand es so schön, wo die Christin gesagt hat, dass meine Texte sie berührt haben.
Und dass die anderen Kolleg:innen auch gesagt haben, dass meine Texte gut sind. (Vanessa Veith)

31.01.2024

Heute hatten wir von 2 Leute von Integration Wien Besuch.
Ich habe von einem ein Viedeo gemacht, der dann im naturhistorischem Museum eine Führung macht.
Dafür hab ich bisschen länger gebraucht weil das mit dem aufnehmen ist nicht immer so einfach.
Danach hat Denise mich aufgenommen für die Abschlusspräsentation bei der Albertina.
Am Schluss hab ich noch der Aleks meine Stundenliste geschickt und Logbuch geschrieben.
Ich fand heute die Gespräche über Sport in den Pausen schön. (Vanessa Veith)

Heute war ein sehr zufälliger und gemischter Tag.
Die erste Stunde haben wir uns für die Zero Konferenz registriert.
Wir hatten ein paar Probleme mit den Fragebögen, die uns gestellt wurden.
Als nächstes kam ein potenzieller Literatur Bootschafter auf Besuch zu uns, um mehr über die Literatur Bootschaft zu lernen und den Alltag dort.
Als letztens habe ich noch einen Social Media Beitrag fertig geschrieben.
Und mit der restlichen Zeit habe ich mit einer Kollegin über Skelett Charaktere geredet. (Stuart Safai)

Wir haben einen Gast bei uns.
Artin von Andererseits und Pilot überlegt, ob er sich bei uns bewerben möchte.
Deshalb schaut er sich an wie bei uns ein Tag so abläuft.
Gleich zu Beginn hatte Artin ein bisschen Wartezeit, weil wir uns für das Zero-Event in der Uni noch anmelden müssen und die Internetverbindung heute mies gewesen ist.
Er möchte einen Text über die Umwelt schreiben.
Das trifft sich gut, denn heute dreht sich alles um das Thema Social Media Postings.
Jeder von uns hat zu einem Thema einen Post vorbereitet.
Artin hat etwas über eine Umwelt-Ausstellung gedreht im Naturhistorischen Museum.
Ich gestalte die Ankündigung für die Preisverleihung des Ohrenschmaus Literaturpreises.
Aber es ist nicht einfach, einen Drehort zu finden. Ich habe draußen auf der Straße gedreht.
Ich habe anfangs gezögert, weil es kalt draußen ist, aber ich habe es eh ausgehalten.
Ich bin froh, dass ich es gemacht habe.
Ich möchte mich mehr trauen, Social Media Videos auf der Straße zu drehen, da ich mehr mögliche Drehorte habe als wenn ich an drinnen oder die Natur gebunden bin.
Ich habe gemeinsam mit Christin auch meine Mappe neu organisiert. (Toni Tatzber)

 

29.01.2024

Wir waren schon lange nicht mehr im Büro am Reumannplatz.
Heute ist es so weit, denn wir nehmen n einem Workshop teil.
Es geht darum, sich sagen zu trauen was wir fühlen.
Im 1. Teil ging es um positive Gefühle, wo wir uns zuerst selbst beurteilt haben und dann von den Mitkolleg:innen positive Beurteilungen kriegten.
Es tat gut für das Selbstvertrauen, wenn jemand von außen beschreibt, wo ich mir auch denke, dass ich diese Eigenschaften habe.
Der 2. Teil ist aus meiner Sicht ein bisschen entgleitet.
Es ging darum, dass wir sagen wobei wir Hilfe brauchen.
Es waren auch Erklärungen erwünscht, eine Frage folgt auf die andere und ich habe viel und sehr direkt über Dinge gesprochen die mich irritieren.
Ich finde es gut wenn man einen Raum schafft, in dem solche Gedanken raus gelassen werden.
Aber ich bevorzuge es im vorbereiteten Zustand die Dinge überlegt anzusprechen und nicht alles auf einmal, sodass sich niemand auskennt, was ich eigentlich meine.
Ich bin froh, dass wir danach aus hatten.
In der Pause hatte ich wieder ein Erfolgserlebnis.
Ich bin über Umwege zu Fuß vom Reumannplatz zum Schottentor gegangen, wo wir um 18 Uhr den nächsten Termin haben.
Ich denke nicht, dass ich schon einen längeren Spaziergang gemacht habe wegen meiner Knicksenkfüße. Sie taten mir weh, aber ich habe mich bald davon erholt.
In der Lesung wurde das Buch Schokolade und Stein vorgestellt.
Der Inhalt ist sehr ansprechend für mich.
Ich kann mich in das Mädchen, das diesen Sommer erlebt hat sehr gut hineinversetzen.
Schade, dass es nur eine Abschlussdiskussion gewesen ist und die Autorin deshalb nicht vorgelesen hat. (Weil alle das Buch schon kannten, ich bin froh dass zumindest der Inhalt nochmal wiederholt wurde, sonst wäre es langweilig gewesen.) (Toni Tatzber)

Heute am Morgen hatten wir so eine Art Wochenrückblick, wo wir über unsere Erlebnisse in den verschiedenen Orten erzählt haben.
Ich war am Samstag beim 3D Druck Workshop, sowie ich es im letzten Logbuch reingeschrieben habe. Während Toni und Vanessa beim Inklusionsfest waren.
Um 10:30 bis zum Ende unserer Büro-Zeit, hatten wir einen Sozialen Kompetenz Workshop, wo wir alle über unsere Stärken und Fähigkeiten als Team erzählt haben und wie wir uns noch mehr besser verstehen können.
Nach einer 3 Stunden Pause waren wir wieder zu einer Präsentation in der Uni eingeladen über den Künstler August Walla, mit der Begleitung von einer Kollegin vom Künstler.
Die Präsentation war sehr gut und war sehr detailliert, am meisten mit der Begleitung mit der Kollegin von Walla. (Stuart Safai)

Wir haben uns alle im 10. Bezirk bei der Lebenshilfe  im Büro getroffen.
Dort haben wir einen Workshop zur sozialen Kompetenz am Arbeitsplatz gehabt.
Als erstes haben wir Fachausdrücke zur sozialen Kompetenz besprochen und was sie bedeuten.
Dann haben wir mit Playmobil Figuren dargestellt, wie verschieden das Verhalten von jedem am Arbeitsplatz
sein kann und wie wir damit umgehen.
Wir haben einige Sachen herausgefunden, wo wir gut sind und wo wir noch Unterstützung bekommen.
Und dann haben wir besprochen was wir uns von den Kollegen noch wünschen.
Die, die den Workshop geleitet hat, war sehr nett und es hat Spaß gemacht mit ihr die Übungen
zu machen.
Sie hat uns sogar Bonbons und Müsliriegel gegeben.
Dann war der Tag aber noch nicht vorbei.
Wir hatten erstmal eine ziemlich lange Pause.
Da war ich mit einer Freundin unterwegs.
Am Abend gab es dann eine Vorlesung.
Diese fand in der Hauptuni statt.
Es ging um ein Buch namens Schokolade und Stein.
Bei dem Roman geht es um eine besondere Freundschaft.
Das Buch ist aus einer Kinderperspektive geschrieben.
Das Buch ist von Edi Goller.
Bei dem Buch geht es auch um Kindheitserinnerungen. August Walla wurde wegen seines
Andersseins ausgegrenzt. Er hat in Gugging gelebt und dort gemalt.
Und bei dem Buch ging es hauptsächlich um Gugging.
Später bekam er als Künstler Anerkennung.
Das Buch hat ein Studierender in einem Saal mit anderen Studierenden präsentiert.
Am Besten gefiel mir den Buch das Wort Mädchen-Likör.
Am Schluss gab es eine Fragerunde.
Ich finde den Inhalt vom Buch interessant. Ich fand es war eine gute Vorseung. (Vanessa Veith)

 

27.01.2024

Heute war ich im Campus St. Pölten bei einem 3D Drucker Workshop.
Die Hinfahrt war meine erste in einem Zug ohne einer Begleitperson und ich habe alles gut hingekriegt.
Der Workshop selbst war aufregend.
Die vorbereiteten Druckereien waren sehr qualitativ gut aufgebaut.
Einen Würfel und „Zipper Extender“, die wie der Name sagt, als Erweiterung für Zipper wirkt und einen Würfel mit Gebärdensprache.
Der 3D Drucker selbst war sehr klein und wie von der Leiterin erzählt, hat nur 150€ gekostet!
Das letzte Mal, als ich den Preis von 3D Drucken gehört habe, haben sie noch so ca. 2000€ gekostet!
Ich habe sogar ein paar Clips von 3D Drucken aufgenommen, weil es einfach so speziell war!
Am Ende konnte man doch nichts eigenes Drucken, aber ich habe 2 Zipper Extender erhalten.
Eine von denen werde ich einer meiner Kollegen herschenken.
Als letztens musste ich meine Stärken und Berufe in einem Word Dokument aufschreiben.
Zuerst als kleine Notizen und dann einen ganzes Beschreiben.
Ich habe alles im Campus erledigt, bis auf das Hochladen der Bilder, da ich kein USB-C Kabel mit hatte für mein Handy und das gratis W-Lan braucht einen Usernamen und Passwort für die Gäste.
Sobald ich aber diesen Eintrag hochlade, habe ich es sicherlich schon hochgeladen. (Stuart Safai)
EIn 3-D Drucker ist auf dem Foto. Er sieht aus wie ein kleiner grauer Kasten mit Knöpfen.

Heut war das Inklusion fest an der Universität für Musik und Kunst.
Dort angekommen war ich schon gespannt was auf mich zukommt.
Als ich nach vorne schaute traf ich Toni ich freute mich sehr.
Alles fand im 1 Stock statt.
Als ich rauf gegangen bin sah ich gleich die vielem Leute und das Buffet.
Es gab Säfte, Brote und auch Kuchen.
Die Leute dort waren allen sehr nett.
Als ich in den Raum der Veranstaltung reinging, da war schon die Band von Ohrenklang.
Sie bereiteten sich schon auf den Auftritt vor.
Ich fand die Melodie gut und den Text lustig.
Der Text fing so an: Mit leerem Magen, empfinde ich ein Unbehagen. Nichts kann Ihn vollbringen,
nicht mal eine Kleinigkeit.
Es wurde auch viel gesungen und viele Instrumente gespielt.
Nach dieser Band war eine Band namens Smile auf der Bühne.
Die Leute hat man erkannt weil sie einen gelben Punkt auf dem T Shirt hatten.
Das hat mich an ein fröhliches Smiley erinnert.
Auch sie machten gute Stimmung und es gab eine Sängerin der Band, deren Stimme ich wunderschön fand.
Alle auf der Bühne wirkten so als ob sie das schon sehr lange machen würden.
Zwischendurch gab es auch kleine Pausen, wo ich mit Leuten geredt habe.
Wo alle weiter machen wollten gab es einen Stromausfall.
Danach ging es weiter. Die Band smile hat noch ein paar Lieder gespielt und ein Schlagzeug war auch zu hören.
Am Schluss sind alle Leute nochmal auf die Bühne gegangen.
Auch die Leute von dem Verein all Stars inclusive Band.
Durch die vielen Leute und den Instrumenten war es in dem Veranstaltungsraum ziemlich laut.
Einer hat auch in der Mitte getanzt das hat voll gute Laune gemacht und war schön anzusehen.
Durch die Freude der beeinträchtigung Leute gab es eine tolle Atmosphäre und man hat den Zusammenhalt untereinander richtig gespürt.
Als die Bands fertig waren habe ich noch mit 2 Leuten ein Interview geführt.
Das hat mit sehr Spaß gemacht.
Ich hab auch viel über die Bands rausfinden können.
Ich finde es auch interessant durch die Arbeit mich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu unterhalten.
Zu guter letzt waren noch Frauen verkleidet, die wie Griechen oder Römer aussahen.
Eine Ärztin war auch dabei.
Die haben auf der Bühne ein Theater Stück gemacht.
Ich habe es aber nicht gesehen da ich schon gegangen bin.
Mehr zu dem Theaterstück weiß mein Kollege Toni.
Was ich vom dem Abend gelernt habe ist, sei wie du bist und akzeptiere dich selbst. Jeder Mensch ist gleich wertvoll.
Jeder Mensch hat seine Stärken, keiner ist untalentiert.
Ich würde immer wieder zu solchen Veranstaltungen gehen und kann es auch jedem weiter empfehlen. Ich finde solche Sachen großartig.
Ich muss mich vor allem darauf konzentrieren auf die Dinge die wesentlich sind und auch ruhiger zu bleiben so kann ich die schönen Dinge und dem Moment mehr genießen.
Und auch das ich Leute ausreden lasse und nicht immer dazwischen rede. Dadurch bin ich auch entspannter. (Vanessa Veith)

Journalistische Arbeit von Vanessa:

Interview mit einem Bandmitglied aus der Band All Stars inclusive Band
Interview mit Mustafa Bedii Budak

Literatur-Bootschafterin Vanessa interviewt

Vanessa : Von welchem Verein bist du?
Mustafa : Ich bin von All Stars inclusive Bands.
Vanessa : Was sind so deine Aufgaben?
Mustafa : Also ich spiele Gitarre, ich rappe, singe manchmal und ich tanze.
Vanessa:Wie lange machst du das schon?
Mustafa : Ich bin seit Oktober 2021 hier.
Vanessa :Was probierst du alles bei deiner Band?
Mustafa :Ich probiere alles.
Vanessa : Wie bereits du dich auf einen Auftritt vor?
Mustafa : Ich kenn mich gut aus ich kann alles auswendig machen.
Vanessa: Was gefällt dir bei deiner Arbeit am besten?
Mustafa : Eines kann ich nicht sagen, alles.

Interview mit einem Bandmitglied aus der Band Smile
Interview mit Moritz Wangleitner

Vanessa interviewt

Vanessa : Wie seit ihr auf die Idee gekommen die Band so zu nennen?
Moritz : Wir haben überlegt wie wir heißen sollen, und wir haben wir gesagt nennen wir uns Smile.
Vanessa :Was gefällt dir am besten bei deiner Arbeit?
Moritz :Alles und besonders Schlagzeugspielen.
Vanessa : Warst du nervös vor dem Auftritt?
Moritz : Na war ich nicht.
Vanessa : Wie lange brauchst du um einen Auftritt vorzubereiten?
Moritz : Lange.

Robert habe ich auch Interview, ebenfalls ein Mitglied von der Band Smile :

Vanessa : Gibt es noch was wichtiges was man über die Band Smile wissen sollte?
Robert : Also wir treffen uns einmal in der Woche, zu einer einenhalb stündigen Bandprobe.
Da kommen die Leute mit dem Rollstuhl, mit dem Fahrtendienst.
Und wir sind in einem Haus, in einem Keller wo ein Gemeinschaftsraum ist mit einer Tonanlage.
Und da kommen wir immer zusammen.
Es ist nicht nur das üben der Musik oder Lieder interessant sondern auch das zusammen kommen und eine Gemeinschaft zu sein.
Vanessa : Sehr schön gesagt.

Vanessa : Ist dieser Verein für Menschen mit Beeinträchtigungen?
Robert: Das ist das wichtigste ja, es ist so konzipiert das Menschen mit und ohne Behinderung zusammen spielen.
Im der Vergangenheit haben wir die Möglichkeit gehabt in einem Gymnasium in einer Klasse 1 Jahr lang gmeinsam Musik zu machen.
Das war einer der schönsten Erfahrungen die was wir bis jetzt gemacht haben.
Vanessa :Die Sängerin von smile die den Song gesungen hat, hat sie lange geübt um den so zu können?
Robert: Die Lisa ist die Projektleiterin, sie hat das ganze Projekt in die Welt gerufen. Und die ist selber auch Mitglied einer Band
aber ihr Hauptinstrument dort ist das Schlagzeug.
Aber sie singt schön und gut.

Vanessa: Kann man euch besuchen kommen oder bei euch mal reinschauen?
Robert: Wenn jemand mal kommen oder zuhören möchte, ist das immer möglich.
Da geht’s eher in die Richtung einmal ausprobieren und ob man dann selbst ein Projekt machen möchte das kann man gerne machen.
Wir freuen uns immer wenn irgendwer Kontakt aufnimmt

Vanessa : Danke für das Interview

Robert : Gerne

Toni Tatzber:

Ich habe mich mit Vanessa um 15:16 bei der MDW, einer Musik-Universität, getroffen.
Um  16 Uhr beginnt die Vorstellung. Aufgetreten sind Ohrernklang, Smile, All Stars inclusive Band und Theater Delphin.
Während die 2. Band gespielt hat, gab es Probleme mit der Technik.
Wir hatten eine lange Pause in der ich ein paar Leute interviewt habe.
Währenddessen haben sie die Elektro- und Akkustikinstrumente getauscht und die Show kann weiter gehen.
Leider war es aufgrund der Technikprobleme auch nicht möglich, den Text auf der Leinwand zu zeigen.
Was mir unter anderem gefallen hat: Am Boden der Bühne haben sie einen Scheinwerfer eingeschaltet und man hat die Schatten der Menschen auf der Leinwand gesehen.
Am Buffet gab es leckeren Kuchen und einen Lavendelsirup, der sehr gut geschmeckt hat. Bei den Broten hätte ich mir auch welche mit Schinken und Ei gewunschen.

Markus, Klavierspieler bei Ohrenklang:

Wie fühlst du dich vor einem Auftritt? – Er fühlt sich wohl, denn es ist ihm egal, ob er einen Fehler macht. Aber er hat keine Fehler gemacht.
Wie alt warst du, als du Klavier Spielen gelernt hast? – 9 ¾ Jahre alt, es war 2002.
Es war nicht einfach, einen Klavierlehrer zu finden, da viele Vorurteile aufgrund seiner Autismus-Diagnose hatten. Eine Lehrerin hat sich trotzdem um ihn bemüht und man sieht, dass es sich ausgezahlt hat. Neben dem Klavierspielen hat er auch eine Begabung für Daten, seine spezielle Fähigkeit ist es, zu jedem Datum den Wochentag zu kennen.

Simon, Tänzer bei Ohrenklang:
Wie fühlst du dich nach dem Auftritt? – Es ist mir gut gelungen und ich war nicht nervös. Die Stimmung war großartig.

Fjodor bei All Stars:
Was hast du auf der Bühne gemacht? – Ich habe 20 Minuten lang Klavier gespielt. Zuerst hat er Keyboard gespielt, aufgrund der technischen Probleme hat er auf Klavier gewechselt.
Wie alt warst du als du Klavier Spielen gelernt hast? – Ich war 9 Jahre alt. Heute ist er 19. Er macht heuer bei der Musikschule Reitergasse den Abschluss.
Wie seid ihr auf das Klavierspielen gekommen? – Seine ältere Schwester spielt auch Klavier. (Toni Tatzber)

25.01.2024

Was wir heute machen wollten: Unser Sound-Projekt für die Albertina.
Doch wir bekamen von Franz-Joseph einen Eilauftrag.
Mitte Februar wird die Zero-Konferenz stattfinden, urpsrünglich war geplant, dass wir selbst dort auftreten.
Doch Franz-Joseph hat uns geschrieben, dass pro Gruppe bloß eine Person spricht und das wird Franz-Joseph sein.
Deshalb haben wir uns heute damit beschäftigt, ein Gedicht zu schreiben, welches dann auf Video aufgenommen wird.
Da dies eine internationale Veranstaltung sein wird, sollten die Gedichte auf Englisch sein.
Mein Englisch ist ausreichend, um Gedichte zu verfassen.
Ich habe nur wenig Hilfe von unserer Englisch-Expertin Stuart und meinen internationalen WhatsApp-Freunden gebraucht.
Beim Aufnehmen selbst war für mich 3 Versuche notwendig, aber ich war ganz zufrieden.
Um 14 Uhr kam Christin zu uns und wir haben Logbuch geschrieben und etwas über unseren Ausflug am Samstag erfahren. (Toni Tatzber)

Heute haben wir je einen Text auf Englisch geschrieben, vorgelesen und auch aufgenommen.
Es war ein sehr langer Prozess, weil wir uns alle manchmal verlesen oder etwas in Hintergrund war.
Sogar beim Schreiben war es schon so schwer, wir haben uns miteinander geholfen.
Ich habe sogar beschlossen beim 3D Druck Projekt mitzumachen und haben eine Nachricht geschickt.
Dieser Tag, sogar wenn es einer war, wo wir auf Englisch diesmal geschrieben haben, war sehr anstrengend für mich. (Stuart Safai)

In der früh hatte ich noch Kopfschmerzen, aber dann  wurde es besser.
Begonnen haben wir heute damit einen englischen Text für die Zero Project Konferenz.
Das ist mir schwer gefallen, weil ich nicht so gut englisch kann.
Stuart hat einige Sätze umgeändert, sodass man meinen Text besser versteht.
Den Sprachübersetzer hab ich auch benutzt.
Dann haben wir unsere Texte aufgenommen.
Da habe ich mir beim vorlesen ziemlich schwer getan.
Dafür war es sehr lustig wie ich die Wörter ausgesprochen habe.
Mit viel üben und Hilfestellungen habe ich es geschafft das jetzt alles gut klingt.
Es ist mir gut gelungen.
Um 14:00 hab ich mich dann gefreut, wo die Christin wieder  zu uns gekommen ist.
Am Schluss machen wir noch viele organisatorische Dinge gemacht. (Vanessa Veith)

24.01.2024

Heute war ein sehr großer Tag, der mit einem „Boom“ geendet hat.
Heute war der Tag, an dem alle Uni Gruppen sich vorstellen und Präsentationen halten.
Nach Jahren war ich endlich konfident Präsentationen zu halten ohne irgendwelche negativen Gedanken, weil meine Gruppe sehr offen war zu mir, egal an welchen Tagen ich mehr oder weniger produktiv war.
Dies war oder vielleicht bleibt es auch meine Traum Gruppe.
Unser Projekt „Der Kommunikations Würfel“ wurde ein Spektakel.
Aber zurück zum Anfang.
Wir haben alles vorbereitet für das Event.
Wir haben Tische verstellt, wir haben Teller voller Schokolade serviert und haben für je unsere Gruppe einen Tisch ausgesucht für unsere Stationen.
Ein Problem, das wir hatten, ist, dass Toni und mitsamt auch alle Arbeiter Laptops keinen Hdmi-Anschluss hatten.
Als hat einer der Uni Leiter das Ladekabel für seinen Laptop abgeholt hat, und somit war alles bereit.
Die anderen Uni Mitglieder:innen und die Gäste sind gekommen und das Event hat angefangen.
Wir haben Ohrenschmaus und die Literatur-Bootschaft wie bei jeden Anfang vorgestellt und haben mitsamt über unsere Mitarbeit mit der Uni vorgestellt.
Als nächstes haben alle Gruppen ihre Projekte vorgestellt und alle waren sehr gut im Präsentieren.
Jede Gruppe und jedes Mitglied zu jeder dessen Gruppe.
Nach einer Pause haben wir unsere Stationen geöffnet und die Uni Leiter haben mir erzählt wie unsere Gruppe, „Cube Group“ ein Großes Potential hat.
Viele sind auch zu unserer Station gekommen und haben ihre eigenen Kommunikations Würfel gebastelt und mit uns geredet.
Am Ende hat einer der Leiter mit mir über ein 3D Drucker Projekt erzählt.
Ich habe beschlossen mitzumachen und am Samstag bin ich bei diesem 3D Drucker Projekt und werde versuchen den Kommunikations Würfel in 3D auszudrucken.
Dies ist ein großer Aufstieg und ich hoffe „Cube Group“ wird mehr als nur eine Gruppe, die nur für Monate existiert hat, und stattdessen eine ganze Indie-Kompanie. (Stuart Safai)

Gestern haben hatten wir die Präsentation am Badeschiff.
Ich war voll aufgeregt.
Alle Gruppen haben gut präsentiert.
Als wir dann dran waren war ich so nervös.
Aber ich habe den Text so  selbstbewusst und gut vorgelesen.
Gut, dass ich den Text vorher nochmal geübt hab.
Mein Mutmachgedicht ist bei den Leuten voll gut angekommen, viele waren auch gerührt.
Durch meine Gruppe und meine Eltern, die da waren fühlte ich mich sicherer auf der Bühne.
Dann haben wir noch die Stationen gemacht.
Am Schluss gab es noch ein Buffet mit Wraps, Falafel und Gemüse.
Dann haben sich einige Leute noch zusammengesetzt.
Die Zusammenarbeit mit den anderen war schön und ich finde es schade, dass sie schon zu Ende ist.
Am Schluss dann habe ich noch mit Franz Joseph und Christin über Arbeitssachen gesprochen.
Das war schön. (Vanessa Veith)

Endlich ist es so weit: Mit der heutigen Uni-Präsentation können wir ein Kapitel abschließen.
Wir trafen uns schon um 9 Uhr, denn es gibt viel herzurichten.
Die Tische müssen verstellt werden, um Platz für die Sessel der Zuseher zu schaffen.
Um 10 Uhr trudeln auch schon die Studenten ein.
Oliver hat gefragt, ob von uns jemand die Anmoderation machen will.
Ich habe mich gemeldet und dann auch gleich die ganze Moderation aufgetragen bekommen.
Normalerweise mag ich es nicht, wenn man Trick 17 bei mir anwendet, aber mir ist zum Glück jede Gelegenheit, wo ich Moderations-Routine sammeln kann recht.
Deshalb habe ich mich darüber gefreut.
Ich habe mit Christin den Ablauf besprochen und machte mir kurze Notizen, was ich sagen will.
Jede Gruppe hat sich vor der Präsentation einen Tisch ausgesucht, wo wir danach noch einmal besucht werden können, um Kontakte zu knüpfen und für offene Fragen.
Jeder hat auch etwas zum Ausprobieren mitgebracht.
Bei uns konnten die Gäste einmal ausprobieren, wie es ist wenn man sich selbst aufnimmt.
Bei der Präsentation hat jeder von uns ca 2 Minuten über das Projekt etwas erzählt.
Wir haben als Gruppe entschieden, dass wir den Prozess in einem Gruppengespräch präsentieren.
Auf mich sind tatsächlich ein paar Leute zugegangen, damit wir uns gegenseitig unterstützen können.
Wer Lust hat meinen Podcast zu hören, wo es um die Frage nach Jammern und lösungsorientiertem Denken geht, kann mich gerne auf YouTube besuchen unter inspirations-toni.
Nach der Veranstaltung gab es noch ein Mittagessen, wobei es eher eine Vorspeise gewesen ist.
Um 14 Uhr war der ganze Spuk zu Ende 🙂 (Toni Tatzber)

 

23.01.2024

Wir treffen uns diesmal schon um 9 Uhr, da Vanessa heute einen Termin hat machen wir auch schon um 13:45 Schluss.
Es gibt aber nicht weniger zu tun.
Unsere Hauptbeschäftigung ist es, Berichte einerseits über uns selbst zu schreiben, eine Art Vorstellungstext, wenn Franz-Joseph uns mit Leuten connecten will und für das Magazin Leben, Lernen, Lachen haben wir einen Bericht über unser Forschungsprojekt mit den Student:innen verfasst.
Ich bin nicht ganz fertig geworden, aber es wird noch Zeit dafür sein.
Apropo Studentengruppe: Die Forschungsgruppe von Denise war auch da.
Sie stellen ja einen Text über uns vor und wollten mit uns nochmal besprechen, ob alles für uns passt. Nachdem unsere Namen ohnehin nicht angeführt werden ist es mir egal, welche meiner Zitate veröffentlicht werden, ich musste aber trotzdem alles durchlesen.
Ich hätte lieber an meinen Texten geschrieben.
Auch nachdem alles abgeschlossen ist hat es eine kurze Weile gedauert, bis sie sich von uns losreißen konnten.
Wir haben noch mit ihnen etwas privat geplaudert über Uni und so. (Toni Tatzber)

Heute habe ich damit begonnen, über meine Stärken zu schreiben.
Danach sind die Studierenden gekommen und haben uns nochmal ihr Ergebnis für die Forschungsgruppe gezeigt.
Danach hab ich die Ergebnisse von meiner Forschungsgruppe geschrieben.
In den Pausen habe ich mit Christin gesprochen.
Ich unterhalte mich gerne und lache auch gerne mit ihr.
Das macht voll gute Stimmung.
Am Schluss schaue ich noch wie lange ich für meinen Text brauche für morgen für die Präsentation am Badeschiff.
Und jetzt schreibe ich noch das Logbuch wie man sehen kann.
Ich bin aufgeregt heute wegen der Lagebesprechung und auch morgen wegen der Präsentation wegen der Forschungsgruppe. (Vanessa Veith)

22.01.2024

Heute haben wir uns am Vormittag mit Social Media Posts konzentriert.
Ich hatte sehr viel Mühe gegeben in dem Post, wegen meinen Perfektionismus.
Das gleiche war mit der Bildbeschreibung.
Als nächstes haben wir ein bisschen für unsere Uni Präsentationen geübt und ich habe ein gutes Gefühl, dass ich schon bereit bin, nach dieser einen Übung.
Als letztens habe ich Illustrationen gezeichnet und gemalt für die Briefe and die Uni Projekt Leiter. (Stuart Safai)

Am heutigen Tag habe ich einiges erledigen können, das ist gut.
Und ich habe auch versucht selbständig zu arbeiten.
Ich habe heute den Ablauf für die Uni in Canva gemacht.
Dann hab ich auch noch zu unserem Theaterbesuch ein Video gemacht und einen kleinen Beschreibungstext dazu geschrieben. Und am Ende des Tages haben wir an den Einladungskarten gebastelt.
Ich habe ein Gedicht zum Uni Projekt geschrieben.
Wir haben auch noch die Termine für die ganze Woche besprochen.
Morgen ist Lagebesprechung.
Und am Mittwoch ist die Abschlusspräsentation von der Uni von unseren Forschungsgruppen.
Ich bin nochmal den Text für die Präsentation durchgegangen.
Wenn ich nervös bin frag ich immer noch und wenn ich unsicher bin beiße ich an meinen Fingernägeln. (Vanessa Veith)

18.01.2024

Ich hab mich heute schon voll oft die Arbeit gefreut.
Ich hab aber Magenschmerzen und konnte leider nicht mit zum Orf.
Ich hab aber die Fotos gesehen und fand es schön anzusehen die Sachen die was die anderen gemacht haben.
Ich muss lernen früher Bescheid zu geben wenn es mir nicht gut geht.
Ich erholte mich und konnte daher am Abend wieder ins Theater gehen.
Ich war schon sehr gespannt was kam da ich lange nicht im Theater war.
Doch was ich sah das Stück wie alles dargestellt wurde fand ich verrückt und teilweise verstörend.
Die nackten Männer und am Anfang die gruseligen Momente wie zum Besipiel eine Kettensäge oder die Wunde auf dem Körper oder eine Schleuse wo ein Mann raus gekommen ist oder aufgezogen wurde mir Seilen.
Und die Menschen die aussahen als hätten sie Gasmasken an die mit dem Auto die sahen auch unheimlich aus, genauso wie das Kunstblut. Aber die Stimmen von ihnen fand ich cool.
Aber was ich sagen muss das ich es nie langweilig fand.
So viel auf einmal habe ich auf der Bühne noch nie gesehen.
Am Anfang hatte ich nur einwenig Angst.
Ich bin so froh das ich nicht die einzige bin der das Stück nicht so super fanden.
Ich fand es sehr cool neben Christin zu sitzen und mit ihr bei Witzigen Stellen vom Theater zu lachen.
Sie ist sehr nett sie hat immer geschaut ob es mir eh gut geht. Ich rede gerne mit ihr und auch mit Denise.
Dadurch ging es mir dann besser als vorher.
Was ich so cool fand, dass ein Satz oder eine Aussage zu der nächsten wieder geführt hat und alles so gut zusammen gepasst hat.
Und wie Kaspar dann gelernt hat zu sprechen.
Was ich vom Theater mitgenommen ist dass Kaspar kein anderer mehr sein möchte.
Ich denke mir dass jeder Gegenstand unheimlich ist, damit man er nicht mehr unheimlich für mich ist.
Ein Zwang kann zwar nervig sein aber viel kann er nützlich sein.
Ich habe mir das Theater ganz anders vorgestellt.
Ich finde aber das sehr viel zu sehen war das fand ich cool.
Ich habe mich sehr gefreut, meine Arbeitskollegen wiederzusehen.
Im Theater ging es mir schlecht bisschen weil ich an private Dinge gedacht habe die mich stressen aber sonst war es lustig und schön mit den anderen da zu sein viel schöner als wie wenn man alleine ins Theater geht.
Am Schluss haben wir uns noch darüber unterhalten wie wir das Theater fanden und ob wir nochmal sowas überraschendes sehen wollen.
Bin froh mit so netten und herzlichen Arbeitskollegen zusammen zu arbeiten.
Ich würde gerne auch mal selbst versuchen in einem Theater zu mitzuspielen, um zu schauen wie es für mich ist. (Vanessa Veith)

Man kann den heutigen Tag als erstes Highlight des Jahres 2024 bezeichnen.
Zuerst der Besuch im ORF-Zentrum, wo die große Nadja Bernhard uns geführt hat.
Es ist beeindruckend wie groß das ORF Gebäude ist, vor allem im Vergleich zum Gebäude von Puls4 wo wir ja auch schon drinnen gewesen sind.
Wie viel Technik da dahinter steckt.
Die Decke des ZIB Rooms ist vollgepackt mit Scheinwerfern.
Danach Mittagessen in der Kantine des ORF wo ich Käsespätzle bestellt habe.
Am Abend um 20 Uhr geht’s weiter.
Wir treffen uns im Akademie Theater.
Dieses Mal habe ich  Kulturpass und Ausweis mit damit ich die Karte vergünstigt bekomme.
Ich habe mich als erster hinein gesetzt um die Atmosphäre genießen zu können und beobachten wie alle nach einander hinken gehen. Viele sind auch erstmal durch den Saal durch gegangen.
Das Stück selbst war voller Überraschungen und es wurde mit den Reizen gespielt. Lärm und Lichter.
Sie blenden die Leute auch mit starken Scheinwerfern.
Im Mittelteil ist jeder Satz der selbe, nur mit anderen Wörtern.
Aber im Großen und Ganzen mochte ich es wegen der Überraschungseffekte und ich wollte schon immer Mal ein alternatives Theaterstück ausprobieren.
Ein zweites Mal möchte ich so ein Stück auch noch sehen zum Vergleich aber ich denke die alteinherkömmliche Art von Theater sagt mir mehr zu. (Toni Tatzber)

Heute waren wir auf einer Führung beim ORF Center.
Wir hatten einer der Berichterinnen, Nadja als unsere Begleitungsperson durch die ganzen Centers und Büros.
Viele arbeiten in verschiedenen Büros, die entweder in Mengen in einem großen Raum sind oder in kleineren und eigenen Büros.
Die Newsberichte sind Live und wir konnten sogar ein paar der Aufnahme Räume ansehen.
Ich konnte sogar einen News Broadcast nachmachen wovon die Nadja begeistert wurde.
Wir waren noch im Ö3 Büro, wo es sehr viele komische Objekte gab, wie ein Straßenbahnschild.
Am Ende aßen wir sogar in der Kantine, aber die Speise war mittelmäßig für mich, obwohl sie frisch gemacht wurde.
Im Ganzen war dies ein Großes Highlight beim meinen Beruf als Literaturbootschafterin.
Ein weiterer Highlight und einen den ich nicht erinnern möchte, ist dass wir im Akademietheater waren und uns eine experimentale Version von Kaspar Hauser. Es war sehr verrückt, am meisten mit den ersten Szenen, wie Kaspar „etwas“ gegessen hat. Und wie die 4 „Gedanken von Kaspar“ sowie ich mir vorstelle was die 4 anderen Charaktere sind. Ich gab es alles ein 7 von 10. Ich würde wieder ein Theater ansehen, aber wenn es nicht „Experimental“ ist.
In allem, es war ein langer, aber unvergessbarer Arbeitstag. (Stuart Safai)

17.01.2024

Wir haben uns schon um 9:30 im Büro getroffen, da eine Mitarbeiterin vom Konzerthaus zu Besuch ist.
Leider musste sie kurzfristig absagen, aber man soll die Dinge positiv sehen.
Wir haben ausreichend Zeit um uns für die Uni Präsentation zu treffen und uns bei Praktika zu bewerben.
Am Ende ging sich auch noch ein Mentoring-Gespräch aus. (Toni Tatzber)

Ich war heute ziemlich gestresst. Von vielem Dinge wie von privaten Dingen und von der Arbeit.
Ich war echt am Limit.
Zwischendurch versuche ich bisschen ruhig zu bleiben und mich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ich habe heute über ein Thema für einen Newsletter recherchiert.
Das Thema war Liebessucht und Nähe.
Und ich habe auch noch einen Text für meinen Workshop zum Uni-Projekt in einfacher Sprache geschrieben.
Am Schluss schaue ich mir noch die Internetseite vom Parlament an.
Ich bin gespannt und freue mich auf die Lesung. (Vanessa Veith)

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