15.01.2024

Als ersten Programmpunkt hat uns Denise ihre Steeldrum gezeigt. Wir haben damit experimentiert.
Wir befassen uns nämlich mit dem Thema Sound und Geräusche.
Als nächstes haben wir verschiedene Töne aufgenommen zum Thema Museum.
Es soll ein Beitrag für die Aufführung in der Albertina werden. (Toni Tatzber)

Heute haben wir am Morgen über die Wochenplanung besprochen, und diese Woche wird wieder mal sehr beschäftigend sein.
Nach der Wochenplanung haben wir mit der Tonaufnahme angefangen und morgen geht es dann noch weiter.
So weit war es aber sehr spaßig, manchmal sind wir ein bisschen stehengeblieben an ein paar Teilen, aber wir sind schon weit gekommen. Später dann sind wir noch auf einer Lesung:
Ich wundere mich schon wie es sein wird. (Stuart Safai)

10.01.2024

Das letzte Mal haben wir uns heute mit unserer Studiengruppe getroffen.
Oliver hat uns gefragt ob wir die Abschlussbesprechung davor oder danach machen wollen.
Als ich gesagt habe, dass wir den ersten Podcast noch aufnehmen wollen hat er gesagt, dass wir die Besprechung danach machen.
Am Ende haben wir davor UND danach die Besprechung gemacht, weshalb wir uns außerhalb nochmal treffen müssen um die Abschlussveranstaltung zu planen.
Was die anderen vielleicht mehr stört als mich.
Den Podcast aufzunehmen war nervlich herausfordernd aber wir haben es geschafft.
Nachdem ich in der Mittagszeit auf Nahrungssuche gegangen bin haben wir in unserem Büro weiter gearbeitet. (Toni Tatzber)

Heute war ein sehr mittelmäßiger Mittwoch.
Der Vormittag bei der Uni war sehr entspannend und nach diesen ganzen zweiten Wochen mit der Uni waren sehr toll.
Ich war sogar diesmal nicht zu spät.
Meine Gruppe und ich haben schon einen Termin ausgemacht wo wir weiter an unseren Plakat und unserer Präsentation zusammenarbeiten.
Der Nachmittag war nicht so entspannend, wegen der Mittagspause und war dann leider zu spät.
Ich werde nie wieder etwas von Restaurants to-go bestellen.
Wie dem auch sei, ich fand diesen letzten Uni Arbeitstag sehr toll und habe etwas dabei etwas gelernt. (Stuart Safai)

Heute waren wieder bei der Uni bei der Sensengasse.
Und wir sind mit der Forschungsgruppe zum Thema Mut schon sehr weit.
Wir haben schon die Präsentation und haben auch schon unsere Aufgaben verteilt.
Wir verstehen uns alle gut und jeder darf von  unserer Gruppe mitbestimmen.
Heute haben wir auch noch ein Zoom Meeting und da besprechen wir alles noch was für die Abschlussveranstaltung wichtig ist. (Vanessa Veith)

09.01.2024

Gestern habe ich viel erledigt. Ich habe wieder einiges gelernt.
Wie zum Beispiel wie man Social Media Post schickt und kopiert.
Das hat Spaß gemacht und war interessant.
Ich freue mich sehr weil ich jetzt der Vera vom Parlament meinen Lebenslauf und Social Media Posts per E mail geschickt habe.
Ich bin schon sehr aufgeregt aufs Praktikum und freue mich über Neuigkeiten.
Dann haben wir gestern auch noch automatisches schreiben mit Anfangssätzen zur Albertina gemacht.
Wie zum Beispiel ich kriege dieses Bild nicht mehr aus dem Kopf.
Das war sehr lustig.
Und dann haben wir bei der Praktikumssuche das Formatieren von der Tabelle geübt.
Der Tag war cool. (Vanessa Veith)

Heute war der zweite Arbeitstag im Jahr 2024 und es waren alles Bearbeitungen und Planungen.
Sogar wenn ich Planungen nicht so gerne mag, sie sind wichtig, aber es gab auch sehr gute Momente, wie einer der Praktika, die wir recherchiert haben, war sehr interessant für mich, wegen ihrem modernen farbigen Aussehen.
Ich werde es mir auf jeden Fall anschauen. (Stuart Safai)

Zwei Themen standen in unserem Fokus.
Albertina und Bewerbungen.
Um uns in Stimmung zu bringen, für die Albertina noch ein paar Geschichten zu schreiben, hat Christin mit uns automatischem Schreiben gemacht.
Ich möchte noch unbedingt über ein oder zwei Gemälde gedankliche Reisen machen.
Das Recherchieren wie mein auserwähltes Bild heißt war schwieriger als das Schreiben selbst.
Nach der Mittagspause haben wir unsere ersten Bewerbungen vorgeschrieben.
Christin und Co werfen natürlich noch einmal einen Blick darüber. (Toni Tatzber)

08.01.2024

Der erste Arbeitstag nach langer Pause bedeutet viel Organisatorisches zu erledigen.
Wir haben besprochen wie es uns mit unseren Aufgaben in der Zeitausgleichswoche ergangen ist, bekamen neue Termine, neue Stundenliste für das Jahr 2024 und erstes Mentoringgespräch.
Am Nachmittag geht’s wieder in die Albertina aber diesmal in die Albertina Modern.
Ich lasse mich überraschen was das ist. (Toni Tatzber)

Wir haben die Termine für diese und die nächste  Woche besprochen und die Stundenliste fertig gemacht.
Dann haben wir unser Schreibprojekt und über Praktika gesprochen.
Ich habe auch noch ein Mentoring Gespräch, wo ich  wichtige Dinge bespreche.
Später fahren wir in die Albertina modern, dort bekommen wir eine Führung ich freu mich schon sehr. (Vanessa Veith)

Heute war der zweite Arbeitstag im Jahr 2024 und es waren alles Bearbeitungen und Planungen.
Auch wenn ich Planungen nicht  so gerne mag, sie sind wichtig, aber es gab auch sehr gute Momente, wie einer der Praktika, die wir recherchiert haben, war sehr interessant für mich, wegen ihrem modernen Farbigen aussehen.
Ich werde es mir auf jeden Fall anschauen. (Stuart Safai)

23.08.2023

Am Vormittag haben wir Zukunftswerkstatt gemacht.
Wir haben konkretisiert, welche Ziele wir haben und wie wir sie erreichen wollen.
Wir haben dazu Zettel ausgefüllt.
Nach der Mittagspause sind wir nach draußen gegangen und haben Menschen beobachtet.
Ich habe mich an einen Platz gesetzt und jedes Mal, wenn jemand vorbei ging die Augen geschlossen und notiert, wie die betreffende Person gekleidet war.
Oben wieder angelangt habe ich meine Beobachtungen zu einer geschmeidigen Geschichte verfasst.
Ich denke sie ist lustig geworden, ich werde sie am nächsten LICA am 14.9. vorlesen.. (Toni Tatzber)

Heute haben wir uns am Anfang mit Zielen beschäftigt, von ihren Schwierigkeiten zu den Details.
Als nächstes haben wir draußen eine Beobachtung  über unsere Umgebung geschrieben.
Bei der Freistunde habe ich eine Geschichte geschrieben die inspiriert ist vom Erlkönig. (Stuart Safai)

Heute haben wir uns mit unseren Zielen beschäftigt.
Darüber haben wir einen Text geschrieben, wie es ist, wenn man alle seine Ziele erreicht hat.
Dann haben wir die Aufgabe bekommen, dass wir Leute auf der Straße  beobachten was sie genau machen oder sagen.
Aus diesen Wörtern habe ich eine lustige Geschichte geschrieben.
Am Schluss haben wir noch unsere Texte uns gegenseitig vorgelesen.
Am Schluss haben wir uns noch Termine eingetragen und die Arbeitsstunden in den Stundenplan eingetragen. (Vanessa Veith)

24.08.2023

Heute war es ein entspannter Tag.
Ich habe weiter an der Geschichte, von der ich gestern erzählt habe, geschrieben.
Wir werden noch eine Übung zusammen machen, aber die wird sehr kurz sein, soviel mir gesagt wurde. (Stuart Safai)

Am heutigen Tag habe ich mit unserer Mentorin Christin Fragen zum Projekt von der Lebenshilfe beantwortet.
Wir machen bei dem Inklusionspreis der Lebenshilfe mit.
Danach habe ich noch über Gefühle und Organe geschrieben.
Dann haben wir noch eine Übung gemacht, wo wir alle gemeinsam was geschrieben haben.
Dann haben wir frei Texte geschrieben.
Und am Schluss haben wir eine Wochenrückblick gemacht. (Vanessa Veith)

Für die Lebenshilfe sollten wir den Satz zur Literatur-Bootschaft weiterschreiben: Das Projekt ist gut, …
weil Job und Kreativität zusammenkommen
weil man offen sein kann und es bleibt im Team
weil wir Pionierarbeit machen für zukünftige Projekt, die es zum Beispiel ermöglichen, dass Menschen mit Lernbehinderungen an Lesungen oder Uni-Veranstaltungen teilnehmen können.
(Vanessa, Stuart und Toni)

28.08.2023

Heute war ein ruhiger Tag, da wir heute nur drei Personen waren.
Das Hauptthema war, dass wir zu ein paar Satzanfängen eines Buches etwas über uns schreiben. (Stuart Safai)

Heute haben wir gelesen, obwohl gar kein Lesetag gewesen ist.
Wir lasen Auszüge aus dem Buch “Die jüngste Tochter” von Fatima Daas.
Wir haben abwechselnd einen Absatz gelesen und diesen als Inspiration genutzt, um Texte über uns selbst zu verfassen.
Am Nachmittag machten wir das Übliche, Logbuch und individuelle Textarbeit.
Ich befasse mich mit dem Thema: Figuren für einen Roman entwickeln. (Toni Tatzber)

29.08.2023

Ein kühler Tag, noch dazu ist Tabea krank, die den heutigen Lyrik-Tag leitet.
Solche Tage sind auch wichtig um Dinge zu erledigen, die man sonst nicht erledigt.
Zum Beispiel bereits geschriebene Texte feinzuschleifen.
Wir haben auch einen Text für die Jury geschrieben, wie das Projekt läuft, damit sie wissen, dass es eine gute Idee war, uns auszusuchen. (Toni Tatzber)

30.08.2023

Heute war das Hauptthema Charakterblatt schreiben und wir haben Charaktere vorgestellt, die wir so gut wie möglich in einem Text dargestellt haben.
Am Nachmittag haben sind wir dann Mentorin-los.
„Da waren es nur noch zwei.“
Morgen haben wir Zeitausgleich, da alle Mentorinnen entweder krank, auf Urlaub sind oder wo hinmüssen. (Stuart Safai)

Heute sind wir wieder zu dritt.
Wir haben unsere ausgearbeiteten Charaktere für eine Geschichte vorgestellt.
Am Nachmittag beginnen wir damit, diese in eine Geschichte einzuarbeiten. (Toni Tatzber)

04.09.2023

Diesmal war es ein entspannter Montag.
Wir haben für die VHS ein Stammdatenblatt ausgefüllt.
Und danach habe ich meine Texte in die passenden Ordner geschoben.
Und wir haben besprochen, was wir die nächsten Wochen so machen.
Wir haben verschiedene Bücher gelesen, die Denise mitgebracht hat.
Zum Beispiel das Buch “Vom Aushalten ausfallender Umarmungen”.
Jedes dieser Bücher hatte einen unterschiedlichen Stil.
Darüber haben wir gesprochen.
Ich habe vom heutigen Tag selbst mitgenommen wie mein eigener Schreibstil ist und es hat mich inspiriert, meine Texte mit
einem anderen Stil zu schreiben.
Und auch ein Buch von denen zu lesen. (Vanessa Veith) 

Heute haben wir uns am Anfang mit Socialmedia Einträgen und weiteren Vorbereitungen beschäftigt und dann später mit Schreibstilen.
Es war interessant genauer auf Schreibstile schauen und ich habe gemerkt, dass mein Schreibstil mehr charakterspezifisch ist. (Stuart Safai)

Am Vormittag ging es um organisatorische Dinge, ich war beim Zahnarzt.
Nach dem Essen hatten wir die unterschiedlichen Schreibstile von Autor:innen verglichen.
Es hat mich wieder einen Schritt näher gebracht, doch mal ein Buch zu lesen.
Für das Buch von Franz Kafka, die Verwandlung, hat mich schon vorher ein Freund begeistert, aber auch das Buch „Die gelbe Straße“ von Veza Canetti finde ich vom Stil her ansprechend. (Toni Tatzber)

 

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