22.01.2024

Heute haben wir uns am Vormittag mit Social Media Posts konzentriert.
Ich hatte sehr viel Mühe gegeben in dem Post, wegen meinen Perfektionismus.
Das gleiche war mit der Bildbeschreibung.
Als nächstes haben wir ein bisschen für unsere Uni Präsentationen geübt und ich habe ein gutes Gefühl, dass ich schon bereit bin, nach dieser einen Übung.
Als letztens habe ich Illustrationen gezeichnet und gemalt für die Briefe and die Uni Projekt Leiter. (Stuart Safai)

Am heutigen Tag habe ich einiges erledigen können, das ist gut.
Und ich habe auch versucht selbständig zu arbeiten.
Ich habe heute den Ablauf für die Uni in Canva gemacht.
Dann hab ich auch noch zu unserem Theaterbesuch ein Video gemacht und einen kleinen Beschreibungstext dazu geschrieben. Und am Ende des Tages haben wir an den Einladungskarten gebastelt.
Ich habe ein Gedicht zum Uni Projekt geschrieben.
Wir haben auch noch die Termine für die ganze Woche besprochen.
Morgen ist Lagebesprechung.
Und am Mittwoch ist die Abschlusspräsentation von der Uni von unseren Forschungsgruppen.
Ich bin nochmal den Text für die Präsentation durchgegangen.
Wenn ich nervös bin frag ich immer noch und wenn ich unsicher bin beiße ich an meinen Fingernägeln. (Vanessa Veith)

18.01.2024

Ich hab mich heute schon voll oft die Arbeit gefreut.
Ich hab aber Magenschmerzen und konnte leider nicht mit zum Orf.
Ich hab aber die Fotos gesehen und fand es schön anzusehen die Sachen die was die anderen gemacht haben.
Ich muss lernen früher Bescheid zu geben wenn es mir nicht gut geht.
Ich erholte mich und konnte daher am Abend wieder ins Theater gehen.
Ich war schon sehr gespannt was kam da ich lange nicht im Theater war.
Doch was ich sah das Stück wie alles dargestellt wurde fand ich verrückt und teilweise verstörend.
Die nackten Männer und am Anfang die gruseligen Momente wie zum Besipiel eine Kettensäge oder die Wunde auf dem Körper oder eine Schleuse wo ein Mann raus gekommen ist oder aufgezogen wurde mir Seilen.
Und die Menschen die aussahen als hätten sie Gasmasken an die mit dem Auto die sahen auch unheimlich aus, genauso wie das Kunstblut. Aber die Stimmen von ihnen fand ich cool.
Aber was ich sagen muss das ich es nie langweilig fand.
So viel auf einmal habe ich auf der Bühne noch nie gesehen.
Am Anfang hatte ich nur einwenig Angst.
Ich bin so froh das ich nicht die einzige bin der das Stück nicht so super fanden.
Ich fand es sehr cool neben Christin zu sitzen und mit ihr bei Witzigen Stellen vom Theater zu lachen.
Sie ist sehr nett sie hat immer geschaut ob es mir eh gut geht. Ich rede gerne mit ihr und auch mit Denise.
Dadurch ging es mir dann besser als vorher.
Was ich so cool fand, dass ein Satz oder eine Aussage zu der nächsten wieder geführt hat und alles so gut zusammen gepasst hat.
Und wie Kaspar dann gelernt hat zu sprechen.
Was ich vom Theater mitgenommen ist dass Kaspar kein anderer mehr sein möchte.
Ich denke mir dass jeder Gegenstand unheimlich ist, damit man er nicht mehr unheimlich für mich ist.
Ein Zwang kann zwar nervig sein aber viel kann er nützlich sein.
Ich habe mir das Theater ganz anders vorgestellt.
Ich finde aber das sehr viel zu sehen war das fand ich cool.
Ich habe mich sehr gefreut, meine Arbeitskollegen wiederzusehen.
Im Theater ging es mir schlecht bisschen weil ich an private Dinge gedacht habe die mich stressen aber sonst war es lustig und schön mit den anderen da zu sein viel schöner als wie wenn man alleine ins Theater geht.
Am Schluss haben wir uns noch darüber unterhalten wie wir das Theater fanden und ob wir nochmal sowas überraschendes sehen wollen.
Bin froh mit so netten und herzlichen Arbeitskollegen zusammen zu arbeiten.
Ich würde gerne auch mal selbst versuchen in einem Theater zu mitzuspielen, um zu schauen wie es für mich ist. (Vanessa Veith)

Man kann den heutigen Tag als erstes Highlight des Jahres 2024 bezeichnen.
Zuerst der Besuch im ORF-Zentrum, wo die große Nadja Bernhard uns geführt hat.
Es ist beeindruckend wie groß das ORF Gebäude ist, vor allem im Vergleich zum Gebäude von Puls4 wo wir ja auch schon drinnen gewesen sind.
Wie viel Technik da dahinter steckt.
Die Decke des ZIB Rooms ist vollgepackt mit Scheinwerfern.
Danach Mittagessen in der Kantine des ORF wo ich Käsespätzle bestellt habe.
Am Abend um 20 Uhr geht’s weiter.
Wir treffen uns im Akademie Theater.
Dieses Mal habe ich  Kulturpass und Ausweis mit damit ich die Karte vergünstigt bekomme.
Ich habe mich als erster hinein gesetzt um die Atmosphäre genießen zu können und beobachten wie alle nach einander hinken gehen. Viele sind auch erstmal durch den Saal durch gegangen.
Das Stück selbst war voller Überraschungen und es wurde mit den Reizen gespielt. Lärm und Lichter.
Sie blenden die Leute auch mit starken Scheinwerfern.
Im Mittelteil ist jeder Satz der selbe, nur mit anderen Wörtern.
Aber im Großen und Ganzen mochte ich es wegen der Überraschungseffekte und ich wollte schon immer Mal ein alternatives Theaterstück ausprobieren.
Ein zweites Mal möchte ich so ein Stück auch noch sehen zum Vergleich aber ich denke die alteinherkömmliche Art von Theater sagt mir mehr zu. (Toni Tatzber)

Heute waren wir auf einer Führung beim ORF Center.
Wir hatten einer der Berichterinnen, Nadja als unsere Begleitungsperson durch die ganzen Centers und Büros.
Viele arbeiten in verschiedenen Büros, die entweder in Mengen in einem großen Raum sind oder in kleineren und eigenen Büros.
Die Newsberichte sind Live und wir konnten sogar ein paar der Aufnahme Räume ansehen.
Ich konnte sogar einen News Broadcast nachmachen wovon die Nadja begeistert wurde.
Wir waren noch im Ö3 Büro, wo es sehr viele komische Objekte gab, wie ein Straßenbahnschild.
Am Ende aßen wir sogar in der Kantine, aber die Speise war mittelmäßig für mich, obwohl sie frisch gemacht wurde.
Im Ganzen war dies ein Großes Highlight beim meinen Beruf als Literaturbootschafterin.
Ein weiterer Highlight und einen den ich nicht erinnern möchte, ist dass wir im Akademietheater waren und uns eine experimentale Version von Kaspar Hauser. Es war sehr verrückt, am meisten mit den ersten Szenen, wie Kaspar „etwas“ gegessen hat. Und wie die 4 „Gedanken von Kaspar“ sowie ich mir vorstelle was die 4 anderen Charaktere sind. Ich gab es alles ein 7 von 10. Ich würde wieder ein Theater ansehen, aber wenn es nicht „Experimental“ ist.
In allem, es war ein langer, aber unvergessbarer Arbeitstag. (Stuart Safai)

17.01.2024

Wir haben uns schon um 9:30 im Büro getroffen, da eine Mitarbeiterin vom Konzerthaus zu Besuch ist.
Leider musste sie kurzfristig absagen, aber man soll die Dinge positiv sehen.
Wir haben ausreichend Zeit um uns für die Uni Präsentation zu treffen und uns bei Praktika zu bewerben.
Am Ende ging sich auch noch ein Mentoring-Gespräch aus. (Toni Tatzber)

Ich war heute ziemlich gestresst. Von vielem Dinge wie von privaten Dingen und von der Arbeit.
Ich war echt am Limit.
Zwischendurch versuche ich bisschen ruhig zu bleiben und mich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ich habe heute über ein Thema für einen Newsletter recherchiert.
Das Thema war Liebessucht und Nähe.
Und ich habe auch noch einen Text für meinen Workshop zum Uni-Projekt in einfacher Sprache geschrieben.
Am Schluss schaue ich mir noch die Internetseite vom Parlament an.
Ich bin gespannt und freue mich auf die Lesung. (Vanessa Veith)

16.01.2024

Gestern waren wir bei einer Präsentation übr Clemens Setz, den wir schon mal bei der Büchermesse gesehen haben.
Der Clemens war auch dabei und hat kleine Q&As beantwortet.
Leider war mein Bauch nicht so glücklich und ich hatte manches verpasst.
Aber alles in allem war es eine tolle Präsentation.
Heute haben wir mit dem Sound Projekt wieder angefangen und haben ein paar Texte herausgesucht, die für dieses Projekt passen.
Wir haben alles aufgenommen und hatten sehr viel Spaß wieder mit den Soundbearbeitungen und hatten schon auch wieder ein paar Hindernisse vor uns gehabt, wie Geräusche die im Hintergrund zu hören gab, bis zu Software Abstürzen. (Stuart Safai)

Heute haben wir wieder mit dem Sound gearbeitet.
Diesmal mit Texten.
Wir haben unsere Texte, die wir von der Albertina über Bilder  geschrieben haben, vorgelesen und aufgenommen.
Später danach hat Tabea mit Effekten gearbeitet und unsere Stimmen abgespielt.
Es war wieder sehr lustig und ich musste viel lachen.
Mein Bauch tut noch weh und noch ich hoffe, dass es bald besser wird.
Der Tag vergeht so schnell es fühlt sich so an als hätte nich nicht viel gemacht. (Vanessa Veith)

19.12.2023

Heute haben wir eine Pizza Weihnachtsparty an unserem letzten Arbeitstag gefeiert. Ich habe gezuckerte Mandeln und Brownies, die ich selbst gemacht habe, mitgebracht. Ich war verwundert, dass alle die gezuckerten Mandeln mehr gemocht haben, als die Brownies…
Es wurde aber dann klarer, da sie trocken schmecken.
Als nächstes gingen wir zur Albertina, für unseren vorletzten Auftrag und wurden sogar gefilmt.
Ich habe natürlich dem Kameramann und unserer Leiterin für dieses Albertina Projekt je einen Brownie gegeben.
Als letztens gingen wir alle auf einen Spaziergang durch den Weihnachtsmarkt und habe unsere Zeit gemeinsam genossen.
Obwohl es der letzte Arbeitstag ist, haben wir noch 8 Arbeitsstunden, die wir Zuhause in unserem eigenen Tempo erledigen werden.
Ich wünsche aber den Lesern und Leserinnen des Logbuches eine Frohe Weihnacht und ein schönes neues Jahr.
Dies war einer der letzten Logbuch Einträge von 2023. (Stuart Safai)

Wenn schon die offizielle Weihnachtsfeier nicht stattfinden konnte, so haben zumindest wir unsere eigene gemacht.
Jeder hat ein bisschen was mitgebracht.
Zuvor gab es ein letztes Mal noch ein 1:1 Gespräch, das bei mir besonders lange gedauert hat.
Es gab auch Geschenke.
Es waren Bücher, leider bin ich keine Leseratte, deshalb kann ich mit Büchern nichts anfangen.
Den größten Teil der kurzen Weihnachtsfeier haben wir damit verbracht, eine Pizza für’s Mittagessen zu organisieren, was durch einige Hürden tatsächlich fast die ganze Feier in Anspruch genommen hat 😅. Zwischendurch haben wir aber eh auch gequatscht miteinander und die Weihnachtsmusik hat auch ihren Teil beigetragen.
Am Nachmittag waren wir ein letztes Mal heuer bei der Albertina.
Ich wollte auch das ausprobieren, was die Vanessa gemacht hat.
Nämlich mit verbundenen Augen malen.
Ich konnte mich kurz vor Beginn erst entscheiden, welche Farben ich benutzen will.
Ich hatte die Befürchtung dass mir die Farbe ausgeht und ich es mir nicht merke, aber Nadja hat mich da unterstützt.
Mein Elefant hatte die Form des Staates Venezuela , was mich als Geografie-Nerd sehr freut.
Um keine Farbe zu verschwenden habe ich noch einen Elefant mit offenen Augen gemalt, so wie ich ihn mir vorstelle. (Toni Tatzber)

Heute war nicht wie immer ein ganz normaler Arbeits wie hatten heute Weihnachtsfeier.
Tabea war wieder da, ich hab mich ur gefreut.
Begonnen hat der Tag mal mit einem Mentoring Gespräch.
Danach haben wir Kekse, gabrannte Mandeln, Obst, Nüsse und vieles mehr gegessen und auch noch dazu Punsch getrunken.
Wir haben uns gut unterhalten, es war eine gute Stimmung.
Danach haben wir bei Domino’s eine Pizza bestellt.
Dann hat uns Christin Bücher geschenkt.
Darüber hab ich mich sehr gefreut, weil die Autorin mag ich sehr und das andere Buch wollte ich die ganze Zeit haben.
Jeder von uns hat verschiedene Bücher gekommen und so Magneten lustige zum Aufhängen.
Kurze Zeit haben wir uns am Weg zur Albertina gemacht.
Da hat mir Tabea angeboten das ich mich vorne beim Fahrrad einsetzen darf bei so einen Fahhradzubehor sitz oder Kiste.
Ich fand es voll lustig und und voll da drinnen zu sitzen und alles zu beobachten.
Es hat sehr Spaß gemacht mit Tabea.
Dort haben wir auch den Kameraman getroffen der uns ab und zu filmt.
Es war heute sehr lustig wieder in der Albertina mit den Acyrlfarben zu malen und das wir als Gruppe alle da waren.
Es war so cool den Toni beim Malen von den verbundenen Augen zuzusehen.
Ich habe mein Bild mit den Strichen weiter gemalt es ist ein schönes Muster entstanden und das Beste von allen ich durfte es zur Ausstellung von Katharina Grosse mitnehmen und herzeigen und halten.
Da war ich sehr stolz und es hat mir ziemlich gut gefallen.
Am Schluss ging es mir heute nicht so gut aber ich weiß jetzt besser wie ich in so Situationen umgehe wenn ich ich mir etwas so vorstelle es aber doch nicht so ist und ich war am Schluss auch erleichtert und habe alles vergessen sodass ich jetzt beruhigt bin.
Zu guter letzt waren wir auch noch am Advent Markt beim Karlsplatz da sind wir rumgegangen als Gruppe und ich habe mit Toni und Stuart Punsch getrunken.
Dann bin ich mit Toni länger geblieben haben mir noch paar Sachen angesehen und bin dann auch gegangen war ein schöner und auch geschmischter Tag heute. (Vanessa Veith)

14.12.2023

Stuart, Vanessa und ich haben das Literaturmuseum nahe dem Stephansplatz besucht.
Da ich lieber Literatur mache als besuche, hätte ich nicht gedacht, dass ich mir danach vornehmen würde, nochmal dorthin zu gehen.
Was mir so gut gefällt: Man kann sich ein Bild von den einzelnen Zeitepochen machen.
Von einigen Literaten habe ich zum ersten Mal Bilder gesehen, über viele Dinge die mir bekannt vorkommen, kann ich dort näher erkunden, zB Hatschi-Bratschi-Luftballon.
Auch ein kleiner Geschichtsunterricht wertet das Museum auf.
Anfangs hatte ich meine Probleme mich zurechtzufinden, unter anderem und das finde ich schade:
Es gibt einen Übersichtsplan zu jedem Stockwerk der nicht mit der Raumaufteilung zusammenpasst. Haben sie die Räumlichkeiten umgestaltet und vergessen den Plan neu zu zeichnen?
Wir bekamen auch Fragen zum Ausfüllen mit, 2 davon rückblickende Fragen damit uns zu Hause nicht langweilig wird  😉 (Toni Tatzber)

Wir haben uns alle vor dem Literaturmuseum im  ersten Bezirk getroffen.
Ich habe einige Eindrücke über Literatur gelernt.
Habe mir die Räumlichkeiten vom Museum angesehen.
Am Anfang waren Spiegel mit kleinen Kästchen zu sehen.
Es waren Schaustücke, Fundstücke, einige Texte über Krieg, Texte
von Schriftstellern und sehr viele Aktenordner und Bücher.
Ich fand es im Museum ziemlich interessant und
würde immer wieder hin gehen und ich kann
es nur gerne jedem weiterempfehlen, der gerne mehr über
Literatur erfahren mag.
Mit einer Führung würde ich das ganze noch
spannender finden und auch alles besser verstehen.
Und mit den Tablets, da hab ich mich
nicht so zurecht gefunden mit den ganzen
Informationen. Es war ziemlich interessant
was auf den Tafeln zum Thema Literatur gestanden ist.
Und ich finde man könnte noch verbessern, dass man
besser von einem Raum zum anderen findet.
Und die Hörspiele mit verschiedenen Geschichten
und Filmen waren auch interessant. (Vanessa Veith)

Heute waren wir auf Kaution im Literaturmuseum. [Anm: Exkursion]
Die Ausstellung selbst war interessant, aber hat schon ein paar Sachen, die fehlen und manche Sachen die ein bisschen zu viel sind, wie das Historische.
Die Arbeiter: -innen* waren sehr freundlich, hilfreich und haben mit unserer Recherche geholfen.
Bevor wir nach Hause gegangen sind, haben wir nur unter uns Bootschafter: -innen* zusammen gegessen.
Es war sehr entspannend.
Als letztens habe ich noch den Fragebogen, den wir gestern bekommen haben und vor dem-, während im und nach dem Museum ausgefüllt und abgetippt haben. Es war ein.. sehr interessanter Tag für mich ohne den Mentorinnen einen Arbeitstag und nur mit meinen Mitarbeiter: -innen. (Stuart Safai)

13.12.2023

Heute war ein mehr linierter Tag.
Am Anfang habe ich den Social Media Post zu unserer letzten Kindermärchen Lesung erstellt und haben dann eine Schreibaufgabe für die Albertina gemacht, mitsamt den Bericht für das letzte Mal, als wir bei der Albertina waren.
Bei den letzten Stunden haben wir die Texte für die Albertina vorgelesen, haben Briefe an den Franz Joseph geschrieben, da er gerade eine Operation hatte und haben dann mitgeholfen bei der Übung für den 16.12. (Stuart Safai).

Heute habe ich wieder einen Social Media Post  über die Uni gemacht.
Danach haben wir alle Automatisches Schreiben zum Thema Malen und Farben gemacht.
Das hat mir sehr Spaß gemacht.
Und dann haben wir noch einen Text an Katharina Grosse geschrieben.
Da haben wir geschrieben was wir über ihre Kunst denken.
Ich finde die grellen Farben sehr cool und lebhaft.
Und die Art wie sie es gemacht hat ist einfach, aber sie hat sich dabei was gedacht.
Dann haben wir noch über  die Eindrücke bei der Albertina geschrieben wie die Führung und das Malen für uns war.
Und danach hat Toni die Märchen vorgelesen was wir alle  geschrieben haben.
Ich fand es sehr lustig zum zuhören mit den ganzen Effekten was er zwischendurch gemacht hat.
Und heute ist noch die Weihnachtsfeier von Fremde werden Freunde. (Vanessa Veith)

Noch viel zu tun am letzten >>wirklichen Arbeitstag, an dem wir auch im Büro sind<<.
Morgen wird auch ein wirklicher, wenn auch außergewöhnlicher Arbeitstag.
Zuallererst gehe ich meine Geschichten für die Märchenstunde am Karlsplatz noch einmal durch.
Ich muss mir noch Gedanken machen, wo ich Spezialeffekte für die Kinde reinauen will, wie zum Beispiel Bilder herzeigen oder Spielzeugtiere sprechen lassen.
Dann gibt es auch noch was organisatorisches für den morgigen Tag zu besprechen, von dem ich sicher auch noch errichten werde.
Und wir beschäftigen uns auch noch mit der Albertina.
2 ½ Mal automatisches Schreiben, wobei der  3. Text eine Nachricht an die Künstlerin Katharina Grosse darstellen soll, wo wir uns ein bisschen mehr Gedanken darüber gemacht haben, was wir schreiben wollen.
Am Ende des Tages mache ich noch Probelesen für meinen großen Auftritt, zuvor kommt noch Computerarbeit dran, wo wir Tagebuch schreiben über die Albertina und Logbuch für heute.
Und auch alle Texte eintippen. (Toni Tatzber)

12.12.2023

Ich musste heute in der Arbeit viel lachen wegen einem lustigen Text aus dem Internet.
Daher war der Arbeitstag lustig für mich.
Ich habe heute einiges weiter gebracht.
Mit manchen Texten die ich geschrieben habe bin ich nicht so zufrieden.
Mich stresst auch wegen  den Studierenden, weil wir uns erst wieder beim Seminar sehen ob wir das alles hinbekommen.
Dadurch das ich oft an private Dinge denken muss fällt mir die Konzentration oft schwer.
Und ich rede auch gerne und das lenkt mich selbst auch vom arbeiten ab.
Mit dem Stress text bin ich eigentlich zufrieden.
Außerdem haben wir auch das Logbuch von gestern geschrieben.
Die Arbeit macht Spaß dadurch vergeht die Zeit schneller. (Vanessa Veith)

Heute stand wieder das Märchen aufbessern im Fokus meines Tages. Anderes gesagt: Ich bin damit fertig geworden und ich habe auch eine Reihenfolge erstellt mit den Märchen die ich vorlesen wollte. Heute Morgen bin ich zu spät gekommen weil ich die Brille nicht gefunden habe. Ich dachte schon ich mus das alles ohne Brille bewältigen. Aber kleines Happy End: Ich hatte sie gestern am Arbeitsplatz vergessen. Auch die organisatorischen Dinge kamen heute nicht zu kurz, wir haben die Jännertermine aktualisiert und am Ende des Tages besprochen, mit welchen Projekten wir uns im Urlaub beschäftigen. (Toni Tatzber)

Heute haben wir ein bisschen herumgeplant und ein paar Termine in unsere Kalender eingeschrieben.
Den Rest des Tages haben die meisten von uns an unsere eigene Literaturen geschrieben und bearbeitet.
Ich habe wie immer für die Gute Wölfin Serie etwas geschrieben.
Ich war sehr getieft in das Schreiben und kann es kaum erwarten das Große nächste Abenteuer für die Canine Dame und die Märchenwelt dessen Standard von Generellen Märchen auf dem Kopf stellt.
Wir wurden auch eingeladen zu einer Feier die morgen beginnt. (Stuart Safai)

11.12.2023

Mein Fokus lag gestern darauf, meine Märchen nochmal zu überarbeiten.
Denn am 16.12. ist es schon soweit: Meine Vorlesung beim Adventmarkt am Karlsplatz.
Meine Märchen sind alle noch in der Rohfassung, denn ich war krank, als die anderen ihre Märchen vollendet haben.
Im Anschluss ging es wieder in die Albertina.
Diesmal konnte ich an meinem Dorf-zu-Stadt-Projekt weiter arbeiten.
Wenn auch nicht so viel Zeit war wie beim letzten Mal, wo ich meine Zeichnung leider vergessen habe.
Was ich gemacht habe:  Ich musste die Bauernhöfe neu einteilen, weil ich ganz auf die Viehzucht vergessen habe, welche im Mittelalter ein wesentlicher Bestandteil gewesen ist. (Toni Tatzber)

Heute waren wir beschäftigt unser Uni Forschungsprotokoll zu erweitern, Stundenlisten bearbeiten und dann auch ein paar Logbücher nachzuschreiben.
Endlich waren wir wieder bei der Albertina und wir hatten geplant im welchen Raum wir unsere Lesung veranstalten und dann noch etwas illustriert.
Mein Montag war ein bisschen länger, wegen eines wichtigen Gesprächs.
Es war wieder einmal ein Tag wo ich in 3 verschiedene Gebäude herumsiedeln musste, aber es ist etwas, dass dann vielleicht in meiner zukünftigen Arbeit mehr vorkommt, wer weiß. (Stuart Safai)

Gestern habe ich noch meinen Social Media Post  mit den Mutmachsprüchen über Canva fertig gemacht.
Außerdem hab ich noch mein Forschungstagebuch zum Thema Mut geschrieben.
Die neuesten Abläufe von der Uni mit den Studierenden.
Am Ende des Tages waren wir noch bei der Albertina.
Dort haben wir uns Kunstwerke über Katharina Grosse angesehen.
Die Farben, die sie verwendet sind sehr knallig.
Sie benutzt viele bunte Farben.
Das hat mich inspiriert auch so etwas zu malen so bunte Muster, nur halt mit schwarz weiß und grauer Farbe.
Diesmal hab ich eine Augenbinde bekommen und probiert mit verbundenen Augen zu malen.
Es ist sehr schwierig für mich aber auch ziemlich lustig.  Die Kunstvermittlerin hat mir dann geholfen
und mich mit den Pinsel geführt, damit auf dem Blatt malen konnte.
Dennoch war es schwierig für mich.
Ich hab Striche hin und her gezeichnet so von meinen Gefühlen heraus.
Ich hab mich beim Malen frei gefühlt.
Es ist ein schönes Muster und am Ende ein schönes Kunstwerk entstanden.
Ich wurde wieder von der Kunstvermittlerin gelobt, das hat mich gefreut.
Sie unterstützt mich immer und ich rede gerne mit ihr. (Vanessa Veith)

06.12.2023

Heute waren wir wieder bei der Uni, aber viel früher und kürzer.
Obwohl ich zu spät war, war ich die erste von den drei Bootschafter;-innen* die präsent war.
Mir war leider ein bisschen schwindelig, und ich kann endlich verifizieren, dass es der Geruch in der Uni ist.
Es ist wie ein Wunderbaum eines Taxis.
Wie dem auch sei.
Wir hatten manche Konzepte zwar rausgeschmissen, aber wir hatten weitere dann mehr verbessert und hatten sogar Spaß sie zu illustrieren.
Es war mehr spaßig als die anderen Uni Besuche und ich hatte das Gefühl, ich habe diesmal einen Großteil davon gemacht. (Stuart Safai)

Beim Unitreffen haben wir heute die erste Zwischenbilanz vorgelegt.
Oliver hat uns 20 Minuten gegeben, damit wir uns aufschreiben können, was wir in der Zwischenbilanz erzählen wollen.
Wir haben uns ein bisschen verleiten lassen die Zeit auch zum Tratschen zu nutzen.
Ich bin froh, dass ich gut im Improvisieren bin, weshalb es mir keinen Stress kostet, wenn ich mir nicht alles aufschreiben kann.
Was ich schade finde, aber vielleicht auch nicht ganz einfach ist, dass wir einen Textpodcast herausbringen wollten, wir im Vorfeld aber zu wenig organisiert haben.
Aber immerhin haben wir das In- und Outro aufgenommen und der Spaß ist dabei auch nicht zu kurz gekommen. (Toni Tatzber)

Wir waren wie jeden 2. Mittwoch im Monat bei der Uni bei der Sensengasse.
Wir haben wieder interessante Ideen gehabt, jeder hat eine Aufgabe bekommen.
Die Studierenden und ich sind schon viel weiter gekommen und haben schon eine Vorstellung wie die Präsentation
aussehen soll.
Bei uns ist leider eine von der Gruppe krank gewesen, aber gut ist dass sie trotzdem da war und mit ihr arbeiten konnten. Ich freu mich schon auf das nächste Treffen mit den Studierenden. (Vanessa Veith)

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