Vanessa Veith

Vanessa Veith steht am Badeschiff beim Literaturtage – einer Veranstaltung der Literatur-Bootschaft. Sie hält ein Mikrophon in der Hand und spricht hinein.

Ich heiße Vanessa Veith, bin 23 Jahre alt und habe viel Schreiberfahrung.
Ich war schon beim Kurier und beim Orf, und habe dort

Zeitungsartikel in einfacher Sprache übersetzt.
Sodass zum Beispiel Menschen mit Lernbehinderung,
ältere Menschen und auch Menschen die nicht so gut
deutsch können die Texte besser verstehen.
Jetzt arbeite ich bei Ohrenschmaus als Literatur Botschafterin.
Dort habe ich vor allem selbstständiges Arbeiten gelernt.
Und auch verschiedene Textsorten kennengelernt.
Ich kann jetzt viele verschiedene Arten von Texten schreiben.
Ich  gehe auch manchmal zu Außenterminen und
machen auch Fotos oder führen mit Leuten Interviews.
Ich hatte auch oft Lesungen, wo ich lernen musste
vor anderen Leuten vorzulesen und meine Texte
zu präsentieren.
Ich habe auch Erfahrung mit Social Media und Canva.
Was ich am besten von der Arbeit als Literatur Botschafterin
kann ist, Reime und Gedichte zu schreiben.
Was ich noch sehr gut kann, ist über meine Gefühle
zu schreiben.

 

Was schreibst du am liebsten und warum?

Was ich am liebsten schreibe, sind Kurzgeschichten,
Objekte beschreiben, Über meine Gefühle schreiben
und Reime und Gedichte.
Reime und Gedichte schreibe ich gerne, weil es mir Spaß
macht und weil ich es gut kann.
Kurzgeschichten schreibe ich gerne weil ich gut
zusammenfassen kann und weil man da nicht so viel
schreiben muss und ein kleiner Text schon vieles aussagt.
Ich beschreibe gerne Objekte, weil ich es lustig finde,
damit ich die Leute unterhalten kann und auch weil
es cool und interessant ist sich in einen Gegenstand
hineinzuversetzen.

 

Erzähle von einem Lieblingsmoment in deiner Arbeit als Literaturbootschafterin!

Ich fand die Lesung am Kultursommer am schönsten.
Weil ich da gesehen habe was ich alles schon geschafft habe
und die Leute auch begeistert und unterhalten von meinen
Texten waren. Was ich auch noch gut fand, ist die Lesung
in der Albertina. Die Leute haben meine Texte sehr toll gefunden,
und ich war auch selbst auf mich sehr stolz was alles bei
der Zusammenarbeit entstanden ist. Ich habe nie gewusst,
dass ich so gut malen kann.
Ich finde es ist auch ein ur schönes Gefühl, wenn die Leute
sehen, was ich alles trotz Beeinträchtigung schaffen kann.
Und besonders an diesem Tag war auch, dass mein Bezugsbetreuer
und auch meine Mutter bei der Albertina Präsentation da waren.
Das hat mir sehr viel Kraft gegeben und ich habe mich darüber
sehr gefreut.
Während ich vorgelesen habe hatte ich ein schönes
Adrenalin Gefühl und ich war auch ziemlich nervös.
Danach habe ich aber voll mutig und stolz meine
Texte präsentiert.Es war so ein schönes Erlebnis.
Und das Highlight der Präsentation war der Soundcheck [Anm. Soundprojekt] .
Da hat einen Mentorin von uns Geräusche von uns aufgenommen.
Zu den geschrieben Texten von der Albertina.
Mein Herz hat wie wild geschlagen, dass war ein schönes
Gefühl. Ich hoffe, dass ich sowas irgendwann mal wieder
erleben darf. Ich werde auch sehr oft für meine Texte
gelobt und viele fragen auch ob sie eine Kopie
von meinen Texten haben dürfen. Das fühlt sich so toll an.

 

Was hast du gelernt, wo hast du dich weiter entwickelt?

Bei der Literatur-Bootschaft habe ich sehr vieles gelernt,
wie man zum Beispiel Texte vor Menschenmengen
vorliest, wie man sich mit anderen Leuten vernetzt,
wie man Werbung macht, wie man Social Media Posts
macht wie man Texte bearbeitet und verbessert, was
bei einem Text wichtig ist, Erfahrung mit Außenterminen,
Informationen von Leuten bekommen durch Interviews,
wie man auf der Bühne steht, wie man Texte richtig
vorliest, wie man verschiedene Textsorten schreibt,
wie man mit Stress umgehen kann
und vieles mehr.
Ich habe mich weiterentwickelt, indem ich jetzt Texte
noch viel besser als vorher schreiben kann,
Weil ich mehr Schreiberfahrung habe und weil
ich jetzt weiß, worauf es bei einem Text ankommt.
Ich bin auch viel selbständiger als vorher, weil
die Mentoren auch darauf schauen, dass wir lernen
viel alleine und ohne Hilfe zu haben.
Aber wenn wir Unterstützung brauchen, dann
sind sie immer da, und das finde ich nur toll.
Die Zeit als Literatur-Bootschafterin war sehr schön,
und ich finde es nur schade das die Zeit im Oktober
schon vorbei ist.

Vanessa Veith steht in der Albertina vor einem Kunstwerk von Katharina Grosse. Es ist sehr bunt und zeigt einen mit Graffitifarben gesprayte sternförmige Zeichnung aus vielen Strichen.
Vanessa Veith steht auf einer Bühne. Vor ihr ist ein Mikrophonständer. Sie hält einen Zettel in der Hand. Sie slamt ihren Text bei der Poetry Slam Veranstaltung am Badeschiff.

 

 

Auswahl an Texten

 

Die süße Verführung

Ich kann ziemlich gut backen,
andere sagen es ist zum kacken
Mit Streusel verziere ich das Süß-Gebäck
beim nächsten Blick ist es gleich weg
Jeder Biss ein Genuss
dafür bekomme ich von meiner Mutter einen Kuss

Mit viel Arbeit geht es weiter,
ich bin schon bisschen breiter
Nachdem ich fertig bin,
leg ich mich hin

 

Liebeskummer

Liebeskummer ist wie ein Zusammenbruch der Erde.
Liebeskummer ist wie eine Trauer der Erde.
Krieg auf der Erde fühlt sich an wie ein starker Schmerz
bei Liebeskummer.
Liebeskummer ist ein schönes Gefühl um sich auszudrücken
wie beim Gedanken der Erde.
Die Erde fühlt sich manchmal so an wie ein schrecklicher Liebeskummer.

 

Einsam

Ich befinde mich bei einem verlassenen Ort
und ich weiß nicht, wohin ich gehen soll.
Ich habe Angst.
Totenstille
Ich habe Hunger und paar Insekten gefunden
Die ess ich

Ich leg mich hin, weil es schon so spät ist.
Ich hoffe, dass mich wer findet und mir weiterhilft

 

Mit wenig Geld auskommen

Luisa lebt bei ihren Eltern und ihren Hund zu Hause und das Geld ist sehr knapp.

Die Wohnung in der sie lebt ist klein aber fein.
Die Wände sind blau.
Da wo sie zu Hause ist, ist viel Grünfläche.
2 Euro am Tag sind ihr zu wenig.
Sie bekommt von ihren Eltern nur 2 Euro Taschengeld am Tag.

Ihre Eltern haben keine Arbeit und brauchen das Geld
was sie bekommen für wichtige Dinge.
Sie hat mit einer Organisation darüber gesprochen.
Diese möchte ihr helfen. Sie möchte Leute auf der

Straße wegen Geld fragen. Das soll über eine Mitgliedschaft
funktionieren.
Sie will ihr Fucking leben retten. Dafür bittet sie Leute
Mitgliedschaften an um sie finanziell zu unterstützen.
Durch die digitale Welt soll das möglich sein.
Die Organisationen helfen ihr dabei.
Sie hat Angst, dass sie, sie nicht viel Geld bekommt.
Weil Geld von Leuten gespendet zu bekommen
das ist viel verlangt.
Sie hat schon oft eine Arbeit gesucht aber leider keine gefunden.
Aber es hilft nichts es muss eine Veränderung geben.
Sie sieht auf der Straße einen Zirkusclown.
Voller Freude geht sie zu ihn und sagt du kannst mir
bestimmt helfen. Luisa fragt können sie mir ihre Spenden geben die
sie gesammelt haben. der Clown nickt und gibt ihr das Geld.
Der Clown sagt du wirkst echt nett.
Lusia fragt was ich bin fett? das ist ja sehr nett.
Der Clown lachte und klärte das Missverständnis auf.
Leute die für Luisa spenden können sie über ihre
E Mail Adresse anmelden. Luisa sagt zu den Leuten gebt mir eine Chance
ich brauche Geld.
Sie nimmt ihren Hund mit.
Der Hund ist so gut angekommen.
So viele Menschen haben Geld gespendet.
Sie konnte sich einiges leisten.
Sie kaufte sich die Kopfhörer die sie schon immer
haben wollte.
Kurze zeit später machte sie Praktikums und siehe da
sie wurde genommen.
Sie arbeitet jetzt in einem Supermarkt und muss nicht mehr
mit nur 2 Euro am Tag leben.

Die zauberhaften Feen

Eine Reise ins Feenland.
Es waren einmal Feen, die Zauberflügel hatten.
Mit diesen Flügeln haben sie besondere Kräfte.


Die Feen haben grüne Kleider und blonde Haare.
Sie sind sehr schlank und sehen sehr süß aus.
Die Feen müssen so schlank sein, damit sie sich schnell fortbewegen können.
Und sie riechen nach Blumen.
Alle Feen haben einen unterschiedlichen Charakter.
Eine Fee ist sehr tollpatschig, andere nennen sie die Verwirrte.
Diese Fee verschüttet oft den magischen Saft.
Das ärgert die meisten Feen, da man die Zutaten für den Saft nicht so leicht bekommt.
Dann gibt es noch eine Fee, die sehr eingebildet ist.
Sie schaut sich von früh bis abends in den Spiegel.
Andere Feen nennen sie auch die Eingebildete.
Dann gibt es noch eine Fee, die nicht duscht, sie wird von den anderen Feen ausgelacht, sie wird die Stinkende genannt.
Es gibt auch eine Fee, die ständig nur isst.
Sie isst gerne Mohnschnecken.
Sonst ernähren sich alle anderen Feen von Gemüse und Früchten.


Damit die Flügel einen Zauber bekommen, müssen die Feen einen besonderen Feensaft trinken, dann bekommen sie die Zauberflügel.
Ihre Flügel beginnen dann zu leuchten und zu glitzern.
Mit den Zauberflügeln sind die Feen unglaublich stark und schön.

Die Feen leben in einem Tal.
Dort ist es ziemlich groß und es gibt viele Grünflächen und Hügel.
Dort wo sie leben, sind sie geschützt.


Doch wenn sie sich außerhalb vom Tal befinden, lauern viele Gefahren von anderen Fabelwesen.
Aber durch die Zauberflügel können sie sich verteidigen und vor anderen Kreaturen wegfliegen.


Wenn die Feen alleine unterwegs sind, können viele schlimme Dinge passieren.
Bösartige Wesen könnten kommen und die Feen umbringen.
Wenn sie aber den Saft trinken und die Zauberflügel bekommen, dann sind sie unsterblich und müssen keine Angst vor Gefahren haben.
Die Feen müssen nur vorsichtig sein, wenn sie draußen ohne Saft unterwegs sind.

Für die verwirrte Fee ist das Rausgehen besonders schwierig.
Denn ohne Saft ist sie sehr schwach.
Aber wenn sie merkt, dass ihr der Saft ausgeht, fliegt sie schnell nach Hause, damit ihr nichts passiert.
Sie rutscht oft aus, wenn sie vor einem bösartigen Wesen davonläuft.
Dadurch hat sie viele blaue Flecken.
Einmal hätte sie ein Wesen fast schon verspeist, weil sie verwirrt war.

Die eingebildete Fee darf gar nicht raus gehen, wenn sie keinen Saft hat, weil sie von ihrer Schönheit so abgelenkt ist.
Böse Wesen würden das sofort ausnutzen, sie würden versuchen den Saft zu stehlen und die Fee zu töten.
Damit die Feen den Saft herstellen können, brauchen sie besondere Zutaten. Nämlich eine Lilie, die Haut von einem Frosch und die Träne von einem Bären.
Die Sachen sind immer schwer zu bekommen, dadurch haben die Feen viel Arbeit.
Die Säfte sind in Kisten, in Glasflaschen versteckt.
Zum Glück haben die Feen den Feensaft, so sind sie von den Gefahren außerhalb gut geschützt.
Sie können beruhigt schlafen gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie noch so zauberhafte Flügel und sind noch so süß wie heute.

 

Ein warmer Winter

Ein Schaf namens Snow wohnt alleine in einem kleinen Haus.
Jeden Winter geht es alleine schlafen und fühlt sich dadurch einsam.
Es hätte gerne jemanden zum Kuscheln.
Durch die Nähe von einem anderen Tier würde sich Snow das Schaf wohler und nicht so alleine fühlen.

Snow fühlt sich so einsam, weil es Nähe und Zuneigung braucht.
Das Schaf ist sehr traurig und versucht sich von der Einsamkeit abzulenken und spielt mit dem Schnee.
Plötzlich sieht das Schaf ein paar Meter weiter einen braunen Bären, der etwas zu Essen sucht.
Langsam geht das Schaf zu dem Bären hin und lädt ihn zum Essen ein.

Der Bär kommt ins Haus und das Schaf gibt dem Bären erstmal ein paar Beeren.
Und Snow frisst Heu-Kekse.
Diese Kekse hat das Schaf frisch aus dem Ofen genommen.
Snow will dem Bären noch eine Freude machen und sieht, dass der Bär noch Hunger hat. Snow backt dem Bären extra ein paar Honigkekse.

Der Bär fühlt sich sehr wohl bei dem Schaf und  freut sich über das Essen.
Besonders über die süßen Honigkekse.

Das Schaf bietet dem Bären an, hier zu bleiben, weil es draußen kalt ist und er kein Zuhause hat.
Snow ist sehr müde und legt sich schon ins Bett.
Der Bär kuschelt sich zu dem Schaf unter die Decke.

Snow fühlt sich so geborgen und es ist durch das Fell von dem Bären so warm, dass Snow direkt einschläft.

Von nun an muss sich das Snow, das Schaf nicht mehr alleine fühlen, es hat jetzt einen neuen Freund.
Das Schaf meint zu dem Bären, weil es sich so wohl fühlt, dass er bei ihm wohnen kann.
Jetzt muss sich das Schaf nie wieder einsam fühlen und kann beruhigt schlafen gehen.

 

 Ein erfundener Ort

Eines Tages war ich bei einem Freund zu Hause. Alles war ganz normal.
Doch plötzlich sah ich eine geheime Tür hinter einem Spiegel.
Da musste ich erstmal ein Stück Schokolade zur Beruhigung essen.
Danach schaute ich nochmal zu der mysteriösen Tür.


Auf der Tür stand: “Sagen Sie das Passwort.”
Ich war nervös und überlegte lange.
Schließlich wollte ich wissen, was hinter dieser Tür ist.
Nach langem Überlegen fiel mir was ein. 

Es konnte nur ein Wort sein. 

Ich schrie “Schokoladeee”.Daraufhin ging die Tür sehr schnell auf.
Ich lief hinter die Tür und: Es war erstmal sehr dunkel.
Und als ich ganz nach hinten ging, war es sehr hell.
Ich machte kurz die Augen zu, weil mich das Licht so blendete.

Dann machte ich sie auf und sah eine Welt aus Schokolade.
Überall purer Zucker.

Vor lauter Aufregung rutsche ich auf einem Stück Schokolade aus
und fiel hin.
Auf meiner Kleidung hatte ich jetzt Schokoflecken.
Ich wollte unbedingt etwas von der gut riechenden Schokolade probieren.
Es gab auch Milch und viele Schlagsahnen, diese konnte man
sogar mit Lebensmittelfarbe einfärben.
Sofort nahm ich Schokolade mit Milch und machte mir draus
einen Kakao und färbte ihn mit roter Lebensmittelfarbe ein.
Der Kakao schmeckte nach Erdbeeren.


Danach sah ich einen großen Schokobrunnen mit Früchten.
Davon habe ich auch probiert.
Ich fühlte mich wie im Paradies.
Nach dem Schokogenuss nahm ich ein warmes Schokobad.
Nach einiger Zeit ging ich wieder zur Tür zurück.
Der Freund wartete bestimmt schon auf mich.
Kurz schloss ich die Augen und machte sie wieder auf.
Der Freund war auf einmal nicht mehr da.
Es war alles nur ein schöner Traum.
Wer mag nächstes Mal mit mir ins Schokoparadies?

 

Glück kann sich nicht aussuchen

Glück bedeutet für mich, dass man sich gut fühlt.
Zum Beispiel wenn man vor lauter Lachen Bauchschmerzen bekommt.
Da kann man sich selbst glücklich machen und gute Laune bekommen.
Glück ist auch wenn man was bekommt was man sich schon lange
gewünscht hat.
Es macht mich glücklich, selbstbewusste Menschen zu beobachten.
Der Grund dafür ist, dass  ich selbst gerne so sein würde.
Glück hab ich in der Liebe.
Daran macht mich glücklich, dass ich so einen tollen Menschen
gefunden hab, der mich sehr mag.
Glück ist für mich auch, wenn man Glück in der Liebe
oder mit der Arbeit hat.
Oder Glück ist auch, wenn ich denke oder Angst habe,
dass etwas Schlimmes passieren könnte und es aber
dann doch gut ausgegangen ist.
“Noch mal Glück gehabt”.
Glück kann von innen und auch von außen kommen.
Glück ist ein schönes Gefühl.
Bei Glück stelle ich mir optisch ein Glücksrad vor wo man
was tolles bekommt und sich dann freut.
Das Leben ist wie ein Glücksrad, man kann Glück haben
oder auch nicht.
Glück findet man nicht so oft.
Glück ist auch, wenn man bei etwas viel Talent hat.
Glück hat man auch wenn man Menschen um sich herum hat
die für einen da sind und die einen so mögen wie man ist.
Wenn man Glück bekommt, sollte man es auch nutzen.
Weil es nicht so oft im Leben passiert.
Was ich auch als Glück nennen darf ist, dass ich genug Freunde
und Familie habe, die mich unterstützen.
Mich macht es auch sehr glücklich das ich viele Dinge
unternehmen kann.
Wenn man kein Glück hat dann ist es nicht schlimm, weil
irgendwann kommt das Glück bestimmt wieder.
Jeden trifft das Glück im Leben, aber leider auch jeden
mal das Pech.
Und wenn man im Leben eine Glückssträhne hat, dann kann man
sich richtig freuen und es genießen.
Ich wünsche euch allen viel Glück im Leben, das wird es für euch
alle geben.

Das Bild zeigt Vanessa Veith in der Mitte. Hinter ihr stehen viele Menschen im Publikum, die die Hände in die Höhe strecken. Vanessa strahlt vor lauter Lächeln.
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