6.5.2024

Heute war ein sehr kurzer Tag am Badeschiff, da wir dann noch zum Selbstvertretungszentrum, wo wir unseren Projekt Ankündigen mit Werbeblättern. Am Vormittag haben wir unsere Urlaubspläne umgeplant und haben uns dann um die Stundenliste von April beschäftigt und dann unsere Stärken & Fähigkeiten Blätter bearbeitet. Es war ein sehr entspannter Tag für mich, sogar nachdem mein Nacken ein bisschen angespannt war für fast die ganze Urlaubswoche. (Stuart Safai)

Ich habe ganz gut hingefunden zu Sonnenklar, wo ich diesen Monat mein Praktikum mache. Ich wurde durch die Räumlichkeiten herum geführt,or würde das wichtigste erklärt. Dann ging es in den Raum, wo die Moderation von ein paar Spielen geprobt wird. Da die anderen einen höheren Betreuungsbedarf haben als ich fühlte ich mich ein wenig unterfordert. Meine Jobcoachin Raffaela ist auch gekommen. Die anderen sind damit ein bisschen überfallen gewesen denn ich habe vergessen, bescheid zu geben. Ich habe mit Raffaela den ersten Praktikumstag besprochen. Sie hat mir Mut gemacht, dass ich das mit der Unterforderung ansprechen darf und bei Sonnenklar sind sie darauf eingegangen. Am Nachmittag durfte ich von einer Übung selbst einen Text verfassen wie ich ihn moderieren würde. Was mir bei Sonnenklar besonders gefällt: Die Mentor_innen gehen auch auf meine schnelle Auffassungsgabe ein. Sie arbeiten hauptsächlich mit Menschen mit besonderem Förderbedarf zusammen. Viele die das gewohnt sind, erklären mir die Dinge auch besonders langsam und mit vielen Umschreibungen. Für mich ist es aber angenehmer wenn man mir die Dinge in der “Alltagssprache” erklärt. Ich finde es fabelhaft dass sich alle auch in diesem Punkt umstellen können. (Toni Tatzber)

Heute habe ich sehr viel geredet, und hab mich aber danach gut konzentrieren können.
Christin hat mir geholfen die Stundenliste und den Urlaubsantrag ausfüllen.
Ich bin sehr dankbar, dass sie mich so unterstützt.
Dadurch entwickle ich mich weiter und kann die Sachen dann besser.
Ich geh bei der Arbeit ständig hin und her,
damit ich Ruhe habe.
Das möchte ich aber verbessern.
Ich muss mich wahrscheinlich noch an die neuen
Medikamente gewöhnen und ich bin psychisch
auch ein bisschen instabil.
Und ich möchte zurzeit dauernd für mich alleine sein.
Das tut mir zurzeit gut.
Ich finde es aber auch bisschen komisch und hoffe,
dass es besser wird.
Jede Beeinträchtigung kann man bessern oder heilen.
Ich werde versuchen mehr  an mir selbst zu arbeiten. (Vanessa Veith)

25.04.2024

Ich habe den Zug verpasst, denn ich habe zwar den Wecker gestellt, da ich normalerweise ohne Wecker früh genug wach werde bin ich es nicht gewohnt, meinem Wecker auch den richtigen Tag mitzuteilen.
Ich finde es schade, dass ich beim Infotag von Unik nciht dabei gewesen bin, denn ich habe dort gearbeitet und ich hätte meine ehemaligen Kolleg:innen sehr gerne nochmal getroffen.
Da die Sache nicht solange geplant gewesen ist, wie sie letztendlich doch gedauert hat, hat mir Maike gesagt ich soll gleich weiter zum Badeschiff. Es hatte auch sein Gutes, dass ich den Vormittag am Schiff verbracht habe, denn es war ein entspannter Vormittag wo ich vieles erledigt habe.
Zum Beispiel meinen Text für Ohrenklang erfolgreich überarbeitet und eine Liste erstellt  mit allen Werken, die ich bis jetzt innerhalb der Literatur-Bootschaft geschaffen habe.
Am Nachmittag haben wir unsere Texte vorgetragen. Ich ließ meine Lesezeit abstoppen. Ich fülle erst 4 von 10 Minuten, da muss ich mir noch was einfallen lassen. Während die anderen Jobcoaching machten, habe ich eine Liste kleinerer Aufgaben erledigt. Beim 1:1-Gespräch mit Maike konnten wir auch einige Dinge lösen, also durch und durch ein erfolgreicher Tag heute. (Toni Tatzber)

Heute war ein sehr beschäftigter Tag.
Wir waren bei Unik, um uns alles dort anzuschauen.
Ich habe dort zwei Kolleg/-innen* wieder getroffen. Wir haben dann uns ein bisschen für unser Treffen mit Ohrenklang ein bisschen vorbereitet und am Ende haben wir einen Besuch von Jobcoaching bekommen um dann dort ein bisschen mehr Assistenz während unseren Praktikern haben. (Stuart Safai)

Der Tag heute war abwechslungsreich, hilfreich,  informativ und lehrreich.
Ich muss mehr zur Ruhe kommen und früher schlafen
gehen, damit ich mich bei der Arbeit besser  konzentrieren kann.
Ich muss lernen pünktlicher zu sehen, das ist sehr
wichtig für mein weiteres Berufsleben.
Wir waren bei der Lange Gasse in der Früh
zum Vorstellen von dem Projekt Unik.
Ich war früher auch dort, es war schön wieder dort zu sein, und auch nicht allein.
Dann kam eine Frau zu uns und wir haben  Jobcoaching gehabt.
Sie hilft uns einen Job zu finden, dazu kommt sie in den Betrieb,
wo wir ein Praktikum machen.
Ich freue mich sehr über Unterstützung bei der Jobhilfe.
Ich finde es von Denise und Christin voll nett,
dass sie mich immer an Sachen erinnern, mir
Tipps geben und mich auf meinen Lebensweg begleiten.
Ich habe heute viel erledigen können, war verwirrt und unkonzentriert.
Ich bin froh, dass ich jetzt entspannen kann.
Ich habe gleich Psychotherapie und es ist draußen schönes Wetter, besser gehts nicht. (Vanessa Veith)

24.04.2024

Das zu Hause arbeiten finde ich cool, da ich lerne viel selbständig alleine zu machen.
Ich finde auch, dass ich mich immer mehr weiterentwickle und das fühlt sich so gut an.
Ich lerne immer und immer dazu.
Ich verbessere mich auch täglich mit meinem Arbeitstempo.
Ich habe so viel Energie gehabt, dass ich meine Arbeistaufträge
sogar eine Stunde vorher fertig hab, so bleibt mir mehr Zeit
um meine Wäsche zu waschen.
Ich kann mich in der Wg nin meinem Zimmer gut konzentrieren.
Obwohl es draußen laut ist, das stört mich komischerweise nicht.
Die Arbeitsaufträge sind auch nicht schwer und es macht
Spaß sie nach der Reihe zu machen zwischendurch muss
ich auch lachen.
Die Christin hat mir einen Arbeitsauftrag nochmal erklärt,
weil ich ihn nicht verstanden habe.
Ich habe alles gut im Griff, dass freut mich sehr
die Arbeitsaufträge sind auch nicht schwer,
ich fühle mich nicht wie beim Militär. Ich werde immer reifer
und dass ist voll schön anzusehen, wie ich mich immer
mehr weiterentwickle und Sachen lerne oder besser mache.
Ich muss aber sagen, dass ich mich morgen schon freue,
wenn ich wieder bei meinen Arbeitskolleginnen bin,
als Team kriegen wir alles hin, durch die Arbeit
hat das Leben für mich wieder einen Sinn.
Ich würde gerne öfters von zu Hause aus arbeiten.
Ich bin sehr müde, obwohl ich schon viel Koffein
zu mir genommen habe.
So jetzt bin ich froh, dass ich fertig bin so haut
auch alles hin. (Vanessa Veith)

Mit Homeoffice ging es mir heute sehr gut.
Hauptaufgabe für uns ist es gewesen, Texte für den den Homepagebereich zu schreiben, denn auf der Website kriegen wir mehr Platz um uns vorzustellen.
Mir sind die Texte sehr flott eingefallen und ich bin auch stolz, dass mir sowas wie ein Konzept für meinen Bereich eingefallen ist.
Ich wurde nur einmal unterbrochen weil meine Eltern Mittagessen gingen, da habe ich mich auch dazugesellt.
Danach war es ein bisschen schwer da hinein zu finden.
Einen Text für das Treffen mit Ohrenklang muss ich mir noch einfallen lassen.
Vielleicht kann ich mich dazu überwinden bei diesem Wetter eine inspirative Radtour zu machen. (Toni Tatzber)

Heute war wieder ein Homeoffice Tag, wo ich an meine Homepage gearbeitet habe.
Ich habe alles reingeschrieben, was ich reinschreiben wollte und herzeigen möchte in dieser Homepage.
Ein kleiner Fakt der mir aufgefallen ist, dass Heute alle erstzahlen am diesen Datum eine 4 ist. 24.04.2024. Ich fand das wenigstens lustig. Als letztens habe ich einen Text für den Ohrenklang bearbeitet. (Stuart Safai)

 

23.04.2024

Heute haben wir weitere Praktikums-Bewerbungen an Berufsstellen geschickt, dazu noch eine die nur Englisch spricht!
Ich war sehr stolz, dass meine Englischkenntnisse endlich für etwas Gutes benutzt wurden und nicht nur für Online Chatting oder um Videos zu verstehen die mich interessieren.
In meiner Freizeit habe ich endlich eine Zeitlinie für Die Gute Wölfin erstellt und mehr an meinen neuer Fanfiction geschrieben.
Später bekamen wir Besuch von jemanden, der nachdenkt bei der Literatur-Bootschaft sich zu bewerben. Wir haben alle Texte mit verschiedenen Themen geschrieben. Meines war.. Normal um genauer zu sein. (Stuart Safai)

Ich finde, heute habe ich viel mehr Energie gehabt.
Ich bin oft verwirrt, ich bringe Dinge oft durcheinander.
Ich bin ein chaotischer Mensch, dass möchte ich aber ändern ich möchte mehr Ordnung in mein Leben reinbringen.
Ich habe mich heute wohler gefühlt, weil ich müde war und dadurch war ich nicht  so überdreht, ich weiß ja jetzt wie es geht.
Wenn ich meine Arbeitskolleginnen anschaue, dann bin ich oft abgelenkt, deshalb konzentriere ich mich jetzt mehr auf die Arbeit.
Ich finde es toll, dass wir offen über alles reden können, wenn uns etwas stört.
Ich hab heute gemerkt, wie viele Talente
und Stärken ich eigentlich habe und darüber  bin ich sehr froh.
Wir haben heute für Ohren Klang Texte geschrieben und wir sind bei vielen Themen stehengeblieben.
Das hat viel für Diskussionen gesorgt.
Ich habe über das Thema Leben geschrieben,
dazu sind mir noch einige Gedanken geblieben.
Ich freu mich schon auf das Homeoffice morgen,
weil ich  mich dann gut konzentrieren kann.
Heute haben wir noch einige Termine eingetragen.
Dazu hatte ich einige Fragen.
Ich bin stolz auf mich was ich schon alles kann.
In den Pausen hab ich mich gut mit Toni unterhalten,
er hat einen Döner gegessen und ich eine Pizzaschnitte
mit Thunfisch, Knoblauch und scharfer Soße. (Vanessa Veith)

Ein kühler Tag heute, im Schiff habe ich eine Bewerbung an radio Orange abgeschickt, auch wenn ich noch gerne etwas verbessert hätte. Aber ich hoffe, es klappt trotzdem.
Der größte Teil ist eh sehr gut.
Am Nachmittag beschäftigten wir uns schon wieder mit dem nächsten Event.
Am Samstag treffen wir uns mit Ohrenklang und wir wurden beauftragt, Texte dafür zu schreiben.
Da es schnell gehen muss haben wir es mit Automatischem Schreiben als Inspiration gemacht.
Bei mir ist ein sehr schöner Satz heraus gekommen, eine Nachricht an den Menschen:
“Mensch, du schaffst es, bis zum Mond zu reisen, aber nicht, die Hungernden zu speisen.” (Toni Tatzber)

22.4.2024

Eine Team-Sitzung steht wieder am Programm. Was genau besprochen wird, das ist absolutes Ohrenschmaus-Geheimnis. Obwohl… eine Sache kann ich verraten. Wir haben einen kleinen Austausch gemacht, wie es uns damit geht, dass wir alle 3 Anfang Mai ins Praktikum gehen. Da wird sich einiges ändern. Vor allem für mich, denn ich werde den ganzen Monat lang nicht am Schiff sein. Die anderen treffen sich zumindest am Montag. Ansonsten standen heute organisatorische Dinge am Programm, wie zB die Briefe an uns selbst zu schreiben (das machen wir ab und zu, damit wir am Ende unserer Zeit hier nachlesen können, wie sich die Zeit entwickelt hat.) Ich mag diese Idee. Ich finde es amüsant, im Nachhinein zu lesen, wie ich damals gedacht und was ich gefühlt habe. Nach dem Logbuch, das ich jetzt gerade schreibe, werden wir uns noch mit Texten für Ohrenklang schreiben. Denn Ohrenschmaus wird im Mai mit Ohrenklang zusammenarbeiten. (Toni Tatzber)

Heute hatten wir Teambesprechung. Toni hat das Protokoll geschrieben.
Bei der Teambesprechung haben wir einige Sachen klären können.
Denise ist ur lieb, sie gibt mir immer wieder Tipps, was ich besser
machen kann und erinnert mich an Dinge.
Ich kann schon einiges, aber bei gewissen Sachen brauche
ich noch Hilfe.
Denise hat so eine schöne und angenehme Stimme.
Heute habe ich den Kaffee gemeinsam mit Claudia ausgeteilt, dass hat mir sehr Spaß gemacht.
Denise hat sogar ein Postit geschrieben, wo draufsteht Arbeitsmodus.
Das ist gut, und es hilft mir sehr mich wieder auf die Arbeit
zu konzentrieren.
Ich bin heute sehr müde, deshalb habe ich heute viel Koffein
zu mir genommen.
Ich kann mich manchmal schwer konzentrieren, aus diesem Grund
setzte ich mich meistens woanders hin.
Es hat aber auch Vorteile wenn ich müde bin, ich bin ruhiger.
Das ist für die anderen angenehmer und für mich auch.
Beim Badeschiff gibt es so viele Dinge, die mich ablenken.
Mich stört es auch wenn ich arbeite und währenddessen jemand
mit mir redet,dass stresst mich sehr.
Ich finde es auch anstrengend, weil Christin mich
immer anschaut, dass macht mich immer sehr nervös.
Ich muss Dinge finden, wie ich mich beruhigen kann.
Ich finde es gut, wenn jemanden etwas stört, dass man
miteinander kommuniziert, und das Problem dann besprochen wird.
Ich bin mit jemanden aus dem Badeschiff befreundet, der ist
sehr nett. Er schaut mich aber zu oft an und lenkt mich vom
arbeiten ab. Ich versteh nicht warum er dass macht, weil ich
stehe auf Frauen, vielleicht werde ich ihm das mal sagen.
Damit er keine Hoffnungen hat.
Mit Toni und Stuart unterhalte ich mich gerne in den Pausen.
Ich bin heute wütend und ich versteh nicht wieso.
Das kann an den Tabletten liegen, die ich jetzt neu nehme.
Ich muss mich erst an die gewöhnen und was nehmen,
was mich beruhigt.
Der Kaffee vom Badeschiff schmeckt mir ur gut.
Er hilft aber gar nicht gegen meine Müdigkeit.
Manchmal brauche ich nur Ruhe, damit ich mich dann
wieder mehr auf die Arbeit konzentrieren kann. (Vanessa Veith)

Heute war wieder ein Montag und eine weitere Team-besprechung. Wir haben überkommende und jetzige Probleme wie Snacks essen während der Arbeitszeit und Logbuch während den Praktika schreiben besprochen. Als nächstes haben wir wieder einer der Zukunft Briefe an unser Zukunft selbst geschrieben. Als vorletztes habe ich meine Mikropause benutzt, um etwas neues in meiner Textübersicht zu implementieren. Eine Checkliste für welche Texte fertige geschrieben sind und welchen nicht. Als letztens habe ich an einen Socialmedia Post wieder gearbeitet. Es war wie eine Vorbereitung für was auf mich in 2 Wochen zukommt. (Stuart Safai)

19.4.2024 (Ohrenschmaus Poetry-Slam)

Heute war der große Tag. Mein älterer Bruder ist sogar mitgekommen, um mitzuhelfen. Nach ein bisschen weiterer Vorbereitung und Besprechen mit Diana, war alles startklar. Viele Neue und Bekannte sind zum Poetryslam gekommen. Projekt Partner/-innen* und im Privatleben Bekannte. Ich war mit Diana zuständig mit dem Moderieren und die Verbindung mit dem Leser/-innen* und den Publikum. Viele Texte haben mir gefallen und habe manchmal auch eine Reaktion gezeigt, wo mir dann erzählt wurde, dass Kommentare und Reaktionen als Moderator/-in* nicht erlaubt sind. Wenigstens konnte ich denen dann Persönlich nach dem Poetryslam erzählen, wie sie mir gefallen haben. Das Moderieren mit einer Bekannten Poetryslam Moderatorin hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte sogar mehr wissen über das Poetryslam moderieren. Am Ende hatten wir Fotoshootings gemacht mit uns allen und individuell. Es war zwar fast so lange wie der Literaturpreis, aber es fühlte sich kürzer an. Ich fand dies ein toller Abend bevor dem Wochenende, wie ein Karaoke Abend. (Stuart Safai)

Wir hatten Poetry Slam am Badeschiff, dort haben wir Texte
vorgetragen. Chris, ein Intensivbetreuer hat auch einen
Text vorgetragen, der war voll lustig und ein paar Sachen
waren auf englisch. Ich fand seinen Text sehr unterhaltsam.
Mein Text den ich vorgetragen hab war auch cool.
Das Thema war Konzentration ist nicht meine Stärke.
Den Leuten hat mein Text auch gut gefallen.
Am Schluss von der Veranstaltung haben wir eine Schokolade
und auch Kaffeebohnen geschenkt haben.
Meine Mentorinnen beobachten mich sehr oft, dass macht
mich bisschen nervös, deshalb kann ich schwer arbeiten.
Christin redet auch oft sehr schnell, dass ist sehr mühsam
und ich komme oft nicht mit.
Ich brauche etwas, damit ich mich nicht so leicht
ablenken lasse. Gewonnen hat eine Frau, die hat sich
sehr gefreut. Ich war auch sehr überrascht darüber,
dass diese Frau gewonnen hat.
Was ich komisch finde, dass ich fast jeden Tag
Schnupfen hab.
Denise erinnert mich immer wieder und gibt mir Tipps.
Wir haben auch ein gratis Getränk bekommen,
was ich sehr nett fand.  (Vanessa Veith)

Am Poetry Slam war ich mit meiner Performance nicht zufrieden. Was gut gewesen ist, dass der Text an sich gut angekommen ist. Wenn ich diesen routiniert vorgetragen hätte, wäre das ein Kracher gewesen, weil es ein aktuelles Thema anspricht. Ich wurde auch dafür gelobt. Was mich irritiert, dass ich so viel geübt habe und dann trotzdem an 2 Stellen gesucht habe, was ich sagen soll. Es ist nicht passiert, weil ich den Text vergessen habe. Den Text kann ich auswendig. Es war eher aus mentalen Gründen. Es gibt aber auch eine Sache, wo ich mir selbst auf die Schulter klopfen kann. Ich wurde damit beauftragt, die Dankeskarte für Diana, die uns unterstützt hat, da habe ich mir wieder was tolles und farbenfrohes einfallen lassen. Ich habe es auch geschafft, Diana während ihrer Moderation zu unterbrechen und sie überzeugt, mich ungeplant auf die Bühne zu lassen. Das ganze für einen guten Zweck, denn ich durfte ihr auch das Geschenk von Ohrenschmaus überreichen. Sie war gerührt und hat mir vor Freude dann sogar eine Umarmung geschenkt. (Toni Tatzber)

18.4.2024

Heute nichts Neues. Proben und Texte schreiben den ganzen Tag, am Vormittag zur Abwechslung auch 1:1-Gespräch. Das Proben verlief nicht so gut für mich. Ich kann mich, wenn unsere Mentorinnen das Publikum sind kaum konzentrieren. Das was ich zu Hause an betonung und Choregrafie umsetzen konnte war wie weg. Aber ich habe ein gutes Gefühl, dass das am Freitagabend mit der Gruppeneuphorie besser sein wird. (Toni Tatzber)

Heute hat mich gestört, dass meine Arbeitskolleginnen
dauernd eingeredet haben.
Mir ging es danach sehr schlecht, ich hätte fast
geweint und das muss echt nicht sein.
Ich freue mich sehr, dass Toni mir geholfen hat
das zu klären.
Ich habe heute die Texte für den Poetry Slam
vorbereitet.
Das war teilweise sehr anstrengend.
Weil die Arbeitskolleginnen gelacht haben.
Ich habe mich auch gemobbt gefühlt.
Jetzt nach dem Gespräch geht es mir besser,
weil ich bin die Vanessa.
In der früh hab ich meine Texte für den Poetry Slam bearbeitet.
Ich muss mich erst an die Medikamente gewöhnen.
Und auch wieder mit meinen Arbeitskollegen versöhnen.
Die Konzentration fällt mir zurzeit schwer,
es fühlt sich so an als wären wir am Meer.
(Vanessa Veith)

Heute war wieder, wieder, wieder einmal Vorbereitung, und zwar mit der Generalprobe. Die Generalprobe ging gut ab, aber ein bisschen mehr Übung muss in den Schwung kommen. Was anderes das ich noch so gemacht habe war ein Überblick auf meine Text Übersicht nach Wochen, vielleicht sogar ein Monat wo ich nie hineingeschaut habe und hab sogar einen Text bearbeitet, der fast ein Jahr ist. Es war nostalgisch. (Stuart Safai)

17.4.2024

Heute haben wir wieder, wieder uns für das Poetryslam vorbereitet und hatten unsere erste Probe und daweil sieht alles gut aus, viele haben schon ein bisschen über meinen Skript mitgelacht und werde ihn jetzt erweitern für die anderen Teile des Poetryslams. Gestern haben ich und Christin ein paar bizarre Berufe angeschaut, die wir nie wussten, dass sie existieren und habe beschlossen dort ein Motivationsschreiben zu senden und heute habe ich schon eines dort gesendet. (Stuart Safai)

Heute war ein wunderschöner Tag weil wir Texte für den Poetry Slam
vorbereitet haben und sie dann auch vorgetragen haben.
Ich habe auch ein gutes bekommen, es war sehr lecker.
Denise hat mich auch am Schluss gut unterstützt, weil
ich viel vergessen habe.
Sie ist eine ganz liebe. Und die Christin hat mich auch
unterstützt beim Mappen ordnen.
Ich war heute unkonzentriert, ich habe auch oft diskutiert.
Ich bin auch heute sehr müde gewesen.
Das Essen hat mir wieder Kraft und Energie gegegeben.
Das Musik hören hat mich heute entspannt,
meine Gewand war heute elegant und Stuart
war heute sehr charmant.
Wir haben am Schluss auch noch besprochen,
wie der morgige Tag wird. (Vanessa Veith)

Meine Texte für den kommenden Poetry Slam sind schon fertig. Während die anderen noch ein bisschen herumgeschraubt haben, habe ich meine Schraubenschlüssel an Bewerbungen für Praktika angelegt. Der Nachmittag steht dann ganz im Zeichen von diesem Slam. Denise hat uns noch eine kleine Aufwärmübung bereitgestellt. Ich fühle mich mit meinen Texten noch nicht ganz sattelfest. Vor allem weil bei Poetry Slams eine ungewohnte Form der Betonung gefragt ist, kann ich mich dieses mal irgendwie auch weniger konzentrieren, wenn die anderen neben mir sind. Wenn ich alleine bin, gelingt es mir besser, meine Texte vorzutragen. (Toni Tatzber)

16.04.2023

Heute haben wir mal wieder mehr so hauptsächlich uns für den Poetryslam vorbereitet.
Ich habe meine Notizen erweitert und endlich an den Skript gearbeitet.
Es ist zwar ein bisschen, aber es ist ein guter Start.
Die nächsten Stellen werden viel einfacher, da ich ja meine Notiz habe als Vorlage.
In den letzten Stunden haben wir uns über das Jobcoaching besprochen und was wir zu unseren Gesprächen mit dem Jobcoaching fragen wollen.
Alles was wir recherchiert haben über sie und was sie so tun, bin ich schon zu frienden und hab nicht wirklich eine spezifische Frage. (Stuart Safai)

Alles steht wieder im Zeichen von dem Poetry Slam.
Mein Umweltgedicht habe ich schon vor längerer Zeit geschrieben, den Finaltext habe ich am Donnerstag im Homeoffice erstellt und noch etwas umstrukturiert und gekürzt.
Beim Probelesen bin ich noch sehr unsicher.
Ich denke ich werde es auch zu Hause proben, um meinen Auftritt ohne zu stolpern hinzukriegen. Am Nachmittag musste selbst ich Pullover und lange Hose anziehen, damit ich fokussiert bleibe wenn ich mich auf den Termin bei meiner Job Coachin vorbereite.
Danach blieben Stuart und ich noch weil es hieß dass Ben und Jerry’s eine Eisparty veranstaltet.
Aus der versprochenen Party wurde letztendlich lange Zeit in der Kälte warten, damit man einen Eisbecher in die Hand gedrückt bekommt und ich weiß wieder was ich von der Firma halte. (Toni Tatzber)

15.04.2024

Heute war ich mit Christin beim Parlament  beim Vorstellungsgespräch.
Es war sehr schön die Räumlichkeiten kennen zu lernen.
Und die Kolleginnen die dort arbeiten.
Ich werde dort ein 2 wöchiges Praktikum haben.
Dann haben wir freies gehabt.
Nach der Mittagspause unsere Texte vorgelesen.
Ich vermisse Tabea sehr, ich konnte mit ihr über  alles reden.
Es war schön mich meinen Arbeitskolleginnen zu unterhalten.
Ich bin froh, dass ich wieder da bin.
Ich bringe Humor und Kreativität in das Arbeitsklima rein.
Wir haben sogar einen Marillenkuchen geschenkt bekommen.
Dann haben wir noch die Termine besprechen, was die nächsten Wochen noch so ansteht.
Der Tag ist ziemlich schnell vergangen. (Vanessa Veith)

Heute hatten wir einen Besuch von David, da er wissen möchte wie der Alltag als Literaturbootschafter/-in* ist.
Wir haben ihm alles erzählt über unsere Planung für den Poetryslam und ihn zum Automatischen Schreiben eingeladen und hatten dann auch noch freies Schreiben.
Später kam endlich die Rückkehr von unserer Literatur-Bootschafterin Vanessa!
Wir haben ihr dann alles erzählt über unsere Erlebnisse letzter Woche, wie z.B. beim ORF am Freitag (12.04.) oder das Frühstück mit dem Schauspielhaus am Sonntag (14.04.) und als letztens gab es Wochenplanung wie am jeden Montag.
Dies wird eine sehr beschäftigte Woche. (Stuart Safai)

Zwei neue, aber schon bekannte Gesichter sind heute da gewesen.
David Tritscher und Vanessa Veith.
David ist auf Kurzbesuch, denn er möchte auch gerne Literaturbootschafter werden.
Vanessa wird hoffentlich noch  etwas länger bei uns bleiben, denn sie ist bereits Literaturbootschafterin.
David ist sehr wissbegierig, wir konnten alles beantworten, das ihn interessiert.
Zum Aufwärmen gab es wieder einmal automatisches Schreiben, dann einen sehr gut gemachten Text von einem Poetry Slam angehört und darüber gesprochen und uns auch selbst daran versucht, Texte zu verfassen.
Meine beiden Texte stehen schon, ich habe die Zeit genutzt mit ein bisschen proben, was mir Sicherheit gegeben hat.
Am Nachmittag haben wir Vanessa erzählt, was wir so gemacht haben, als sie weg gewesen ist und uns gegenseitig  unsere Texten vorgelesen. (Toni Tatzber)

 

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