10.10.2023

Der Tag heute war nicht wie sonst.
Es war keine Mentorin da, deshalb fühle ich mich ein bisschen gestresst.
Zum Glück können wir über das Handy fragen, wenn wir Hilfe brauchen.
Ich versuche alle Aufgaben so gut es geht zu machen.
Nachdem ich mit dem fertig bin, mache ich das Portfolio weiter.
Verbessern könnte ich,s das ich mehr sicherer bin und nicht wegen allem nachfrage.
Was gut war ist, dass ich die Arbeit gut erledigt habe,obwohl keine Mentorin da war.
Freue mich schon auf  morgen auf die Uni, auf die Zusammenarbeit am Projekt mit den Studierenden. (Vanessa Veith)

 

11.10.2023

Heute haben wir in der Uni unsere Forschungsgruppen vorgestellt und aufgestellt. Ich habe zum ersten Mal eine Gruppe geleitet, die nichts negatives über mich kommentiert und meine Ideen gut findet und sogar ihre eigenen Ideen zu meinen Ideen angeboten hat! Ich für mich sehr gut nach dem Ganzen. (Stuart Safai)

Heute morgen war ich ängstlich und selbstsicher zur gleichzeitig. Ich war auch nicht zu 100% vorbereitet mit dem Material für meine Präsentation. Zum Glück trafen wir uns vorher. Bei der Präsentation selbst konnte ich meine Selbstsicherheit nutzen, um mit meiner Nervosität gut umzugehen. Vor allem mit meinem Video und dem Text konnte ich bei der Masse punkten und mit meiner positiven Ausstrahlung. Ich habe mich gefreut als jemand im Hintergrund zu Beginn gesagt hat „Also ich kann den Toni nehmen“. Mit der Gruppe habe ich große Fteude, wir haben alle 4 unglaublich viel gemeinsam und sind total auf derselben Wellenlänge. (Toni Tatzber)

Der Tag war für mich heute sehr aufregend. Was ich heute gelernt habe ist, dass ich mir mehr zutrauen kann. Meine Gruppe find ich gut, ich versteh mich gut mit den anderen in de Gruppe. Was ich auch noch üben muss ist, dass ich mich nicht so einfach ablenken lasse. Was ich gut finde, ist dass wir die Projekte voll gzt vorgestellt haben. Ich bin schon gespannt und freue mich auf das nächste Mal. Ich werde noch ein bisschen um Thema Mut recherchieren. Ich finde, ich sollte mich durch gewisse Sachen nicht so stressen. Und Sachen machen, die mir gut tun, wie Sport oder einfach mal eine Pause machen. (Vanessa Veith)

12.10.2023

Begonnen haben wir heute damit Texte auszusuchen die
wir dann bei den Lesungen vorlesen. Dann habe ich mit Denise
einen Social Media Beitrag über das letzte Lica im Oktober gemacht.
Was ich verbessern kann ist, dass ich früher schlafen gehe und
mich nicht von Kleinigkeiten ablenken lasse.
Ich sollte mich mehr konzentrieren.
Was gut heute gelaufen ist,
war der Beitrag den hab ich gut gemacht.
Am Schluss haben wir noch besprochen was wir nächste Woche machen. (Vanessa Veith)

Heute haben wir uns auf 2 Lesungen die nächste Woche kommen vorbereitet und die meisten von uns haben Socialmedia Posts erstellt und bearbeitet. Ich habe einen gemacht für den 2023 Literaturpreis von Ohrenschmaus, wo wir euch auch herzlich einladen, unter: https://ohrenschmaus.net/mitmachen/

Als letztens ist noch Wochenrückblick zu tun. Das Highlight für mich heute ist der Socialmedia Post, weil ich mich wieder bemüht habe Details in den Post zu einzufügen. (Stuart Safai)

Der heutige Tag ist schon wieder Vorbereitungen für ein Event  gewidmet. Nämlich 2 Lesungen für die nächste Woche. Ich habe es aber als gemütlich empfunden, denn ich konnte selbstständig in der Sonne arbeiten. Ich habe Texte herausgesucht (Schokogedicht, Zuckermännchen, Das Schiff wird entführt und Ich war… Jahre alt), begonnen das Märchen Ein Drache im Lilienfeld zu verbessern, aber es würde zu viel Abreit sein und ich muss ja auch noch einen Social-Media-Beitrag vorbereiten, der im November gezeigt wird (Werbung für das LICA). Social-Media-Beiträge zu verfassen macht mir zwar Spaß, aber es ist mühsam, weil ich mich mit Canva nicht gut auskenne und allgemein lieber analog arbeite.
Aber wenn ich mich besser darin auskennen werde, empfinde ich es sicher entspannender. (Toni Tatzber)

16.10.2023

Am Anfang der Woche haben wir besprochen was diese Woche
so ansteht. Wir gehen auf 2 Lesungen, darauf freue ich mich schon sehr.
Wir dürfen  bei den Lesungen auch unsere Texte vorlesen
und andere Leute kennen lernen. Was ich verbessern muss
nicht dauernd auf das Handy zu schauen wenn Arbeitszeit ist.
Was gut gelaufen ist, ich hab eine gute Reinfolge von
den Texten die ich vorlese. Und ich hab die Texte dieses
Mal mit mehr Gefühlen vorgelesen. Ich freue  mich schon sehr auf das Malen bei der Albertina. (Vanessa Veith)

Heute bereiten wir uns schon wieder auf unsere nächsten Auftritte vor. Am Samstag die Lesung bei Special Olympics und am Donnerstag haben wir einen Auftritt im Wohnhaus 22, den wir als Genealprobe nutzen. Ich habe meine Texte in eine Reihenfolge gebracht und dann haben wir alles vorgelesen und die Zeit abgestoppt, denn wir haben insgesamt nur 30 Minuten Zeit. Am Nachmittag geht es für uns in die Albertina. (Toni Tatzber)

Heute haben wir uns für die zwei Lesungen, die diese Woche sind vorbereitet und haben beschlossen, dass wir Morgen anstatt nächste Woche Donnerstag Zeitausgleich nehmen. Heute gehen wir auch zur Albertina und dies wird mein erster Tag sein wo ich illustriere. Ich freue mich schon drauf. (Stuart Safai)

18.10.2023

Heute war einiges wieder zu tun, dadurch ist die Zeit schnell vergangen.
Wir haben Schreibaufgaben für die Albertina bekommen.
Ich finde es cool, dass wir immer andere Aufgaben haben, das macht die Arbeit vielseitiger und interessanter.
Mir gefällt die Arbeit in der Albertina sehr.
Heute war es lustig, weil ich was scharfes gegessen habe und meine Zunge dann sehr gebrannt hat und ich dann Milch trinken musste.
Ich finde es toll, was wir alles  in der kurzen Zeit schaffen.
Und ich finde ich bin viel selbständiger, traue mir mehr zu und schaffe vieles. (Vanessa Veith)

Heute war ein entspannter Tag, da wir heute über unsere generellen Erfahrung in der Albertina und ein paar Korrekturen schreiben mussten.
Heute werde ich die letzten drei Aufgaben in meinem Portfolio fertigschreiben.
Meine Erwartung zu den letzten Portfolio Aufgaben fühlt sich sehr ängstlich an, da viele Plätze beim Badeschiff, über die ich schreiben muss, geschlossen sind.
(Stuart Safai)

Heute ist Christin wieder da.
Da sie den Schlüssel zu dem Spint hatte bevor sie krank wurde, habe ich endlich Zugang zu den Feinleinern um für das Portfolio was zu machen.
Zur Abwechslung machen wir  mal keine Vorbereitung auf etwas sondern eine Nachbereitung.
Wir haben uns mit der Albertina befasst von letzten Montag.
Gestern hatten wir frei, da wir am Feiertag einen Termin in der Arbeit haben.
Wir haben in einem Text verfasst, was wir in der Albertina geschrieben haben.
Es hat mir nicht so viel Spaß gemacht, weil es eher eintöing ist, einfach aufzuschreiben was passiert ist.
Außerdem habe ich heute nicht viel Laune, vor dem Computer zu sitzen.
Meine Augen sind etwas müde. Sich eine Geschichte zu einem ausgewählten Bild auszudenken war schon ein bisschen besser.
Ich wählte das Bild Mittelmeerlandschaft von Picasso.
Zumindest ist mir was Gutes gelungen.
Worauf ich heute stolz war ist mein Gedicht zu dem selben Bild.
Ich finde, ich habe mich beim Dichten weiterentwickelt.
Es ist schon das 2. Gedicht, das irgendwie professionell klingt.
Es kam mir ein bisschen kurz vor. (Toni Tatzber)

19.10.2023

Heute war ein mehr entspannter Tag, da ich wieder an meinen eigenen Texte schreiben konnte. Ich habe weiter an meine Creepypasta geschrieben und ein paar Korrekturen gemacht.
Später hatte ich ein Gespräch mit einer der Mentorinnen gehabt.
Heute haben wir noch eine Lesung und werden uns noch ein bisschen vorbereiten. (Stuart Safai)

Da Vanessa heute Vormittag einen Arzttermin hatte, haben wir uns mit allfälligen Dingen befasst.
Ich bin damit fertig geworden, meine Mappe in Ordnung zu bringen.
Danach habe ich ein bisschen was in meinem neuen Projekt weitergebracht.
In diesem Projekt entwickle ich eine Stadt, beginnend bei einer Burg und ein paar Bauernhäusern bis hin zu einer Millionenmetropole.
Ich werde dazu auch viel recherchieren und die Stadtgeschichte dokumentieren.
Nach dem Mittagessen war wieder 1:1 Gespräch und anschließend noch kurz Zeit, um die Termine meines Kalenders zu aktualisieren und Logbuch zu schreiben.
Ich habe auch unser Forschungsprojekt protokolliert.
Dann machen wir uns auf den Weg zu einer Lesung in einem Wohnhaus, wo Denise einmal gearbeitet hat. (Toni Tatzber)

 

21.10.2023

Samstag. Lesung Literatur & Tanz

Heute bei der Lesung Literatur und Tanz war es sehr schön.
Es waren viele Leute da. Diese Leute haben mich nervös gemacht.
Die Veranstaltung war in Floridsdorf.
Was ich lernen muss, ist die Sätze beim Vorlesen gut zu betonen und langsamer zu lesen.
Sonst habe ich die Texte gut vorgetragen.
Auch Stuarts Texte habe ich gut vorgetragen.
Die Texte sind gut angekommen.
Viele Leute haben mir gesagt, dass meine Texte gut waren.
Im Kongresspark beim Kultursommer war es aufregender für mich, weil es draußen war.
Die Tänze von der Gruppe waren abwechslungsreich und schön.
An den Tänzen fand ich es so gut, dass sie gute Laune gemacht haben.
Zum Beispiel die Musik und dass nicht alles perfekt war.
Am Schluss durften wir auch mittanzen. (Vanessa Veith)

Heute ist ein ganz großer Tag für uns.
Wir lesen unsere Texte auf der Veranstaltung Literatur und Tanz.
Getroffen haben wir uns vorher beim Anker in Floridsdorf.
Der Soundcheck war kurz, bevor wir uns entschieden haben, die Sache ohne Mikrofon zu machen.
Ich habe mich gar nicht so sehr nervös gefühlt.
Ich war viel selbstsicherer als beim Kultursommer.
Ich denke ich habe auch nach außen routinierter gewirkt.
Ich bin es offenbar schon gewohnter, Texte vorzulesen.
Und ich hatte schon vor dem Auftritt ein Erfolgserlebenis.
Ich habe die Moderatorin gefragt, welche Ausbildung für den Beruf notwendig ist und sie hat mir für den Sommer eine Co-Moderation angeboten.
Der Auftritt ist wie am Schnürchen gelaufen.
Zuerst lasen wir Stuarts Texte vor, denn er war leider krank, dann unsere eigenen.
Mein Zuckermännchen kam am Besten an.
Es gibt mir ein gutes Gefühl mit, dass ich Leute in Euphorie versetzen konnte.
Zwei haben mich um meine E-Mail Adresse gefragt und die Moderatorin hat danach umso mehr ihr Interesse an mir als Co-Moderator bekundet.  (Toni Tatzber)

23.10.2023

Viel Organisatorisches am Vormittag.
Wir hatten 2 Lesungen zu nachzubesprechen und auch Besuch von Studierenden vom Forschungsprojekt.
3 von den 4 Studentinnen haben sich irgendwie ähnlich gesehen.
Es war gar nicht mehr so einfach, mich an die Lesung zu erinnern.
Wir haben auch nachbesprochen, wie wir uns vorbereiten, da es bei der Lesung für das Wohnhaus leichte Komplikationen ab.
Wir haben zum Glück eine Lösung gefunden.
Ein bisschen Prosa haben wir auch gemacht.
Zur Märchenstunde hat sich Denise diesmal was Besonderes einfallen lassen.
Sie hat Doppelwörter zum Thema Märchen aufgeschrieben.
Wir haben uns 2 Doppelwörter herausgesucht und sie neu zusammengesetzt.
Ich hätte es spannender gefunden, wenn wir ziehen und uns bloß aussuchen, wie wir sie zusammensetzen.
Aber immerhin ist mir eine Geschichte eingefallen, die ich eventuell bei der Weihnachtslesung für die Kinder vorlesen kann.
Oder ich denke mir eine Geschichte aus, zu dem Thema wie man sich in schwierigen Lebenssituationen nicht unterkriegen lässt.
In Zeiten wie diesen auch ein wichtigeres Thema.
Dann haben wir wieder Organisatorisches gemacht. Das (fast) fertige Portfolio weitergeleitet, den bisherigen Text für die Albertina fertig gestellt und ausgedruckt und die Stundenliste aktualisiert. (Toni Tatzber)

Heute haben wir Besuch von der Uni bekommen.
Die Studierenden wollten einen Einblick vom Badeschiff  bekommen.
Das hilft ihnen bei ihren Forschungsprojekt.
Danach haben wir besprochen was wir diese Woche so machen.
Anschließend haben haben wir von Denise einen Input bekommen.
Wir haben Reizwörter bekommen die jeweils aus 2 Wörter bestanden
sind und haben sie neu zusammengesetzt und daraus ein
Märchen geschrieben. Zum Beispiel statt Feenflügel habe ich
das Wort Feensaft genommen. Was ich lernen muss ist,
mir die Sachen immer genau aufzuschreiben damit
ich sie nich vergessen damit meine ich die Arbeitszeiten.
Ich freue mich schon auf später auf die Arbeit bei der Albertina. (Vanessa Veith)

 

24.10.2023

Heute haben wir generell Kindergeschichten für eine Lesung geschrieben.
Wir mussten uns vorstellen, wie wir mit einen speziellen Tier sprechen und dann über dieses Tier eine Geschichte schreiben.
Dies war das interessanteste von heute.
Was wir noch gemacht haben, sind dass wir uns für die Uni vorbereitet haben und Märchen geschrieben haben.
Ein weiteres Highlight war, ist wie Medien heutzutage so paranoid sind mit den Regeln für Kindergeschichten und wie sie nicht einmal eine einzige negative Sache haben können. (Stuart Safai)

Heute war Märchentag.
Da es der Herbst nun doch noch geschafft hat, sich durchzusetzen, sind wir jetzt schon im Erdgeschoss des Schiffes weil dieser Raum beheizt ist.
Aber heute gingen wir nochmal auf das Oberdeck und haben uns in der Kälte an einen Tisch gesetzt.
Ich habe mich mit Jacke und 3 Sitzpolster ausgerüstet, denn kurz vor meinem Urlaub will ich auf keinen Fall krank werden.
Aber die Kälte soll uns zu unserem nächsten Märchen inspirieren.
Es spielt im Winter.
Christin hat uns einen inspirierenden Text über Kälte, Schnee und Tiere vorgelesen.
Der hat uns zu einem weiteren Märchen inspiriert.
Ich konnte mich sehr gut in den Text hineinversetzen.
Ich vermisse einen Winter mit Schnee.
Dann könnte ich die Kälte auch mehr mögen.
Herausgekommen ist ein Text, den ich mir tatsächlich vorstellen kann, vor den Kindern vorzulesen.
Christins Feedback war allerdings, dass die Geschichte mehr wie eine Fabel klingt.
Ich muss sie in den nächsten Tagen noch etwas umkrempeln. (Toni Tatzber)

Heute haben wir ein Märchen geschrieben.
Um eine gute Idee für eine Geschichte zu bekommen, haben wir uns ans Oberdeck vom Schiff gesetzt und Christin unsere Mentorin hat mit uns eine Gedankenreise gemacht.
Da ist mir eine gute Idee für ein Kindermärchen eingefallen.
Bei der Gedankenreise ging es um Tiere mit kalten schneeweißen Schnee.
In der Mittagspause habe ich Nudeln mit Tomatensoße gegessen.
Etwas später haben wir Bilder über Helnwein recherchiert.
Seine Bilder sind verstörend aber würde trotzdem gerne mal in eine Austellung.
Danach haben wir uns über Kinderbücher unterhalten.
Wir haben auch noch die Textübersicht eingetragen und unsere Märchen vorgelesen.
Christin hat uns Tipps gegeben was wir verbessern können.
Dann hatten wir ein Mentoring Gespräch worüber es um ein ernstes Thema ging, woran ich mich halten muss. (Vanessa Veith)

25.10.2023

Heute war ein anstrengender Tag.
Aus irgendeineinem Grund müde, aber trotzdem habe ich so gut wie möglich mitgemacht.
Meine Uni-Kolleginnen und Kollegen haben neue Ideen gesammelt wir und werden uns höchstwahrscheinlich am 02.11.2023 für einen weiteren Ideenaustausch treffen. (Stuart Safai)

Der Tag heute hat mir voll gut gefallen.
Ich war sehr müde.
Wir sind in der Forschungsgruppe zu dem Thema Mut schon viel weitergekommen.
Wir haben uns überlegt Mutmachsprüche zu schreiben und in eine Kiste zu legen.
Und dann haben wir noch Ideen gesammelt und uns Fragen überlegt.
Und ich habe herausgefunden, dass es mich beruhigt Kaugummi zu kauen.
Mit der Gruppe haben wir uns auch schon ein nächstes Treffen ausgemacht.
Ich freue mich schon sehr darauf.
Was ich nicht so gut fand, ist, dass ich mich nicht so gut konzentrieren kann, weil ich dauernd an private Themen denken muss.
Die eine Studentin ist immer sehr lieb.
Ich kann mit ihr über vieles reden. (Vanessa Veith)

Ich kam zu spät, aber es hat trotzdem gut begonnen.
Wir haben unser erstes Gruppengespräch abschließen können.
Als Oliver zu den Zwischenschritten gefragt hat, dachte ich, es wäre ein Erfolgserlebnis, als er gesagt hat, dass wir 3 schritte voraus sind.
Die anderen waren im Endeffekt auch 3 Schritte voraus, allerdings hat Oliver die anderen wieder 3 Schirrte zurückgeholt.
Uns nicht, deshalb dachte ich, dass wir es unter Anführungszeichen richtig gemacht haben.
Allerdings ist unsere Gruppe genauso ungenau gewesen, ich weiß nicht, warum er bei uns nicht nachgehakt hat.
Heute war auch ein neues Gesicht in der Gruppe.
Doch sie war es letztendlich, die die richtigen Worte gefunden hat, damit wir es auch auf eine Art konkretisieren können, dass alle zufireden sind. (Toni Tatzber)

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