26.10.2023

Bootschafts-Urlaub

Heute haben wir ein Interview gemacht für den Imagefilm  von Ohrenschmaus.
Dann haben wir das Forschungstagebuch noch geschrieben.
Dann sind Studierende von dem Forschungsprojekt bekommen.
Die eine hat uns eine automatische Schreibübung mit dem Satz „Schreiben ist für mich“ gegeben.
Dann haben uns die Studierenden noch die Aufgabe gegegeben uns fragen über die Literaturbootschaft zu überlegen.
Fragen,  die uns wichtig sind.
Der Tag heute war sehr schön. (Vanessa Veith)

Heute haben wir an einem Feiertag gearbeitet, weil ein Interview aufgenommen wurde.
Es waren simple Fragen, die wir beantwortet haben und wir wurden bei unserem Schreiben aufgenommen.
Heute habe ich mein Forschungsprotokoll für die Uni geschrieben.
Es war auf jeden Fall wieder interessant für mich an einem Fenstertag zu arbeiten. ‚
Ich hatte auch einen sehr großen Hunger während des ganzen Tages. (Stuart Safai)

Heute sind wir trotz Feiertag am Badeschiff, denn heute kommt das einmännige Filmteam namens Ernst, um uns für einen Werbefilm aufzunehmen.
Er ist eher auf der humorigen Seite.
Bevor er gekommen ist, haben wir usn Gedanken gemacht, welche Fragen wir beantworten wollen und haben auch gleich Antworten gefunden.
Ich bin heute nicht so auf der Höhe gewesen, denn ich habe es nicht bedacht, dass heute die Züge anders gehen und auch die U4 ist auf einer Strecke gesperrt und es gab keine Durchsagen dazu.
Ich hatte auch kein Frühstück.
Den Anfang mit den Interviews hat Stuart gemacht.
Es hat ein wenig gedauert, bis alles so eingestellt war.
Gut, dass ich mich nicht als Erstes gemeldet habe, denn ich habe mir extra einen Fernsehpulli mitgenommen.
Er sieht zwar sehr gut aus, doch er ist dünn und ich hätte gefroren.
Gerade momentan möchte ich nicht krank werden.
Obwohl ich gut vorbereitet war, fielen mir die Worte teilweise nicht so gut ein.
Wenn die Kamera eingeschaltet wird, fange ich immer zu sehr an, nachzudenken und das bringt mich eher durcheinander.
Nach dem Fernsehtermin kann ich mir endlich was zu essen kaufen.
Ich kann mich nicht gut konzentrieren, wenn ich hungrig bin.
Nach dem Essen habe ich kurz einen weiteren Dreh mit Christin, wo ich Werbung mache für ein Gewinnspiel für die Buch Wien.
Dann kamen die Studentinnen, die unser Projekt begleiten.
Zuerst haben wir automatisches Schreiben gemacht.
Ich war anfangs geschockt, weil wir 10 Minuten Zeit haben, aber letztendlich wäre mir dann doch mehr eingefallen.
Danach mussten wir uns Fragen ausdenken, die wir uns selbst stellen würden.
Es ist sehr schwierig, mir Fragen zu etwas einfallen zu lassen zu einer Sache, wo ich eh alles weiß. (Toni Tatzber)

05.06.2024

Meinen Arbeitsweg bestritt ich heute mit dem Fahrrad. Es ist das erste Mal seit einem Jahr und ich konnte die Zeit, die ich brauche nicht einschätzen. Natürlich rechne ich eher mehr Zeit für die Fahrt ein, am Ende kam ich dann eine Stunde zu früh an. Macht nichts. Zumindest kann ich noch ein bisschen rasten, denn es waren immer noch fast 2 Stunden, die ich geradelt bin und ein kleines Nickerchen hat in dem Fall nicht geschadet. Ich hatte heute 3 Aufgaben zu meistern, Ordnung in meine Mappe bringen, Textauswahl, da in 2 Tagen schon wieder die nächste Vorlesung stattfinden wird und den Nachmittag hat eine Vorauswahl anderer Texte in Anspruch genommen. Wer uns folgt weiß, dass es demnächst eine Schreibreise ins Salzkammergut zu gewinnen gibt. Es sind 15 Texte eingelangt, die wir uns alle aufmerksam durchgelesen haben. Die Textauswahl war nicht einfach, bei den meisten Texten kann ich mir bildhaft vorstellen, wie die Reise gewesen ist. Wir mussten heute zum Glück noch keine endgültige Entscheidung treffen. Ein Gedicht ist dabei gewesen, das war wirklich gut geschrieben, ich finde es ein bisschen schade, dass es nicht um das gewünschte Thema Reisen ging. Dann hätte es mein Herz im Sturm erobert. (Toni Tatzber)

Heute war ein sehr müder Tag, da ich die letzten Tage und Nächte benutzt habe, um Bildbearbeitungen von einem anderen Verein zu erstellen. Wir haben uns heute Texte ausgewählt für die nächste Vorlesung und haben dann mit freies Schreiben beschäftigt und am ende haben wir Texte uns angeschaut und bewertet. (Stuart Safai)

03.06.2024

Heute war ein sehr kurzer Tag für mich bei der Literatur-Bootschaft, da ich einen Termin habe um 12:10. Ich war wenigstens bei der Wochenplanung dabei und bin glücklich, dass nächste Woche nicht so viel los ist wie in der Letzten… (Stuart Safai)

Dreimal dürft ihr raten, was wieder ansteht, wenn ich so lange nicht in der Bootschaft gewesen bin. Richtig! Eine neue Ladung an Terminen. 7 sind es an der Zahl, alle innerhalb einer Woche. Zum Glück sind es großteils erfreuliche Termine. Ich mag Termine, denn da wo es viele Termine gibt, gibt es anderswo gebündelten Zeitausgleich. Zum Beispiel darf ich am Montag zu Hause blieben und kann mir einen kleinen Traum erfüllen. Sonntags mit Rückenwind nach Wien zu radeln und wenn der Wind fahre ich mit Rückenwind wieder nach draußen. Nach der Terminvergabe war dann noch Zeit an meinen Texten zu arbeiten und die Stundenliste als PDF der Aleks zu schicken, was sich für mich jedes Monat erneut wie eine Aufgabe anfühlt. Ich tue mich mit den schwierigen Dingen oft leichter, als mit den vermeintlich Einfachen. (Toni Tatzber)

 

 

18.03.2024

Heute haben wir uns den ganzen Vormittag auf einen Social Media Beitrag über etwas, das schon bald kommt, konzentriert.
Aber was lange dauert, hat sehr viel Qualität drinnen. Etwas an was noch gearbeitet wurde, ist ein Bastelprojekt. Ich werde nicht zu viel darüber erzählen, da ich es immer noch als eine Überraschung sehe. (Stuart Safai)

Heute ist ein besondere Tag, ich habe meine Texte für die Moderation weitergeschrieben.
Am Nachmittag Obst geschnitten für Verabschiedung Nummer 1 für mich.
Tabea verlässt uns leider.
Verabschiedung Nr 1 deshalb, denn am Nachmittag habe ich das nächste Abschiedstreffen mit meiner Assistentin bei Jugend am Werk. (Toni Tatzber)

14.03.2024

Heute war wieder ein mehr spezieller Tag, da wir für ein spezielles Event gebastelt haben.
Ich werde nicht viel zu meiner Bastel-Deko sagen, außer dass ich eines meiner Materialien von Zuhause genommen habe.
Als nächstes hatten wir einen Moderationsworkshop gehabt als Vorbereitung für die Moderation beim Literaturpreis.
Dieser Tag war vielfältiger als gestern, exzellent! (Stuart Safai)

Die Freude ist für mich heute groß, nicht nur dass ich heute morgen mit einer Katze am Schoß aufwachen durfte, sondern auch da wir heute wieder Mal am Badeschiff sind und zwar für einen Moderations-Workshop.
Es war hauptsächlich für mich eine Vorbereitung auf die Moderation des Ohrenschmaus-Literaturpreises, aber auch für den Poetry-Slam, den wir veranstalten werden.
Diana hat mir sehr wertvolle Tipps gegeben, ich bin ihr sehr dankbar dass sie sich die Zeit genommen hat.
Ich habe auch erfahren, dass ich vor ca. 300 Leuten moderieren darf, das ist neuer persönlicher Rekord für mich.
Es erfüllt mich auch mit Stolz dass mir diese große Zahl keine Angst macht.
Ich habe eher die Einstellung, dass ich 300 Leuten mein Talent als Moderator zeigen kann. (Toni Tatzber)

13.03.2024

Am heutigen Tag konnte ich mich nicht so gut konzentrieren,
ich hab überlegt Kunst zu studieren.
Musik hilft mir um mich abzulenken,
ich muss nicht ständig an etwas denken.
In der Arbeit kriegt man durchs Reden und Unterstützung
viel Kraft, mit der man alles schafft.
Ich bin zurzeit völlig durcheinander und verdreht,
für eine psychologische Hilfe ist es nie zu spät.
Der Arbeitstag war anstrengend aber gar nicht laut,
ich hab mir mit meinen ständigen Reden viel Zeit verhaut.
Nun ist Zeit zum Entspannen ein Stück Schokolade
muss in den Mund gelangen.
Das Mentoring Gespräch war gut, es gab mir sogar viel Mut.
Wichtig ist auf jeden zu schauen, nur so kann man
jedem vertrauen. (Vanessa Veith)

Heute war der Tag nur um Vorbereitung.
Sogar mein einziges Stichwort für heute ist nur „Vorbereitung.“
Am Anfang haben wir uns für den Literaturpreis vorbereitet, indem wir ein paar Texte und Notizen geschrieben haben zu unseren Teilen. Kurz vor der Mittagspause und nach der Mittagspause, habe ich mich für ein Erstgespräch für ein Praktikum vorbereitet und als letztens bereiten wir uns für ein Abschiedsfest vor.
Sehr vieles vorbereiten, so wenige Schnaufpause. (Stuart Safai)

Ich habe heute mit dem langsamen Internet gerauft, aber trotzdem geschafft, 2 Texte für die Preisverleihung einzutippen.
In der Mittagspause ist mir ein Missgeschick passiert und ich habe mich verlaufen.
Ich hätte ausnahmsweise danach Essen dürfen, aber es geht mir mit meiner Energie heute sehr gut und es ist viel zu tun, deshalb werde ich zu Hause das Gekaufte essen.
Am Nachmittag haben ich Texte für einen Wettbewerbe zusammengesucht und in der letzten halben Stunde haben wir ein Abschiedsgeschenk für Tabea gebastelt. (Toni Tatzber)

12.03.2024

Heute ging es mir sehr schlecht. Ich war müde und sehr  unkonzentriert.
Noch dazu habe ich mich komisch verhalten.
Bei andererseits kann ich jetzt auch mal reinschauen wie es ist.
Und ich kann Praktika und Workshops im Bereich Theater machen.
Der Grund dafür war, weil ich meine Medikamente  nicht genommen habe.
Es tut mir so leid, dass ich mich so benommen habe.
Ich werde jetzt auch immer zur Sicherheit ein Notfallmedikament mitnehmen.
Trotz dessen, dass es mir so schlecht habe ich einiges erledigen können.
Ich war heute ziemlich verrückt, mir geht es nicht gut.
Ich freue mich schon über einen Termin bei der Therapie.
Heute werde ich mich viel ausruhen um zur Ruhe zu kommen. (Vanessa Veith)

Heute hatten wir einen mehr beschäftigten Tag gehabt.
Zuerst haben wir nach Praktika und wichtige Emails gesucht.
Ich habe auch jetzt damit meine Arbeit-E-Mail auf meinem Handy gespeichert, was vieles einfacher macht.
Andererseits haben wir auch dann herausgefunden, dass ein paar Medien über uns veröffentlicht wurden, ohne unserer Erlaubnis, worauf wir eine E-Mail zum Absender gesendet haben.
Als letztens haben wir Fotos herausgesucht für ein PowerPoint, was auch schon ein bisschen spaßig war.
Ich konnte am Ende sogar noch ein Schnittmuster ausdrucken dank einer Mentorin, wofür ich sehr dankbar bin für die Assistenz für dieses kleine Nähprojekt. ..Naja mehr so Medium-sized Nähprojekt. (Stuart Safai)

Wieder einen Schritt getan, um ein Praktikum machen zu können.
Ich habe bei der Behindertenanwältin angerufen.
Die Assistentin hat gesagt, dass sie nicht weiß, ob sie heuer wieder ein Praktikum anbieten, aber ich darf auf jeden Fall meine Bewerbung schicken.
Der andere große Punkt war heute der erste Teil der Vorbesprechung für die Ohrenschmaus-Preisverleihung.
Maike hat schon eine schöne Power Point Präsentation vorbereitet, wir hatten noch die Aufgabe, Fotos dafür auszuwählen, was eine Herausforderung gewesen ist, da die ganzen Fotos der Vergangenheit ziemlich verstreut auf ein paar Orten gewesen sind und teils schon lange zurück liegen. (Toni Tatzber)

09.03.2024

Der große Tag hat für mich gar nicht so gut begonnen.
Zuerst weil es ein Missverständnis mit der Treffzeit gegeben hat und ich bei der Kälte gerannt bin, weil ich dachte ich wäre spät dran.
Am Weg zur Zotterfabrik hatte grade das Auto, mit dem ich mitgefahren bin, eine Panne und wir haben 2 Stunden verloren.
Auch die Führung ist sich nicht mehr ausgegangen.
Helene und ich, wir durften zumindest den Genussparkourt im Schnelldurchlauf erleben.
Da habe ich interessante Eindrücke gewonnen, zB die einzelnen Produktionsschritte bis zum Schokolade und ich habe nicht gewusst, dass die geröstete Kakaobohne aus jedem Land komplett anders schmeckt.
Besonders gut hat mir Peru geschmeckt.
Der Geschmack von Panama ist nicht so gut gewesen.
Unsere Gedichte, die wir dort präsentiert haben, sind sehr gut angekommen.
Es gab auch Pralinen als Geschenk, die sehr edel aussehen.
Danach wurden wir von Ohrenschmaus noch einmal zum Mittagessen eingeladen.
Ein Dankeschön dafür, dann möchte ich mich auch für die gute Stimmung im Auto während der Panne bei Helen und ein paar Assistentinnen bedanken und bei der Tochter von Zotter, denn sie hat uns mit dem Auto nach Wien gebracht, da sie zum Glück selbst dort etwas zu tun hatte. (Toni Tatzber)

Heute waren wir auf einem Business Trip zur Zotter Fabrik mit ca. 18 Leuten und 3 Autos.
Die Hin- und auch Rückfahrt haben sehr lange gebraucht und mit dem Geruch von dem, wo ich drinnen war, wurde mir ein bisschen schwindelig.
Als nächstes waren wir bei der Zotter Fabrik und alles war wie in Willy Wonkas, nur halt mehr realistisch und mit weniger Fantasy. Als vorletztes haben wir dem Herren selbst, Herr Josef Zotter unsere Schokoladen Texte vorgelesen und wurden dann zum Essen eingeladen. Es war ein sehr langer aber abenteuerlicher Samstag. (Stuart Safai)

Es war ein Erlebnis bei Zotter so viele Sachen zu probieren.
Alles hat so gut geschmeckt.
Angefangen von Kakaobohnen bis hin zur Trinkschokolade.
Da ist echt für jeden was dabei, dort fühlt man sich frei.
Probiert haben wir alle 3.
Ein Video haben wir von Schokolade auch gesehen,
doch nach dem ganzen probieren wird mir
die Lust nicht vergehen. (Vanessa Veith)

07.03.2024

Zum Glück haben wir heute keine großen Auftritte, denn ich bin irgendwie müde.
Ich habe auch verschlafen.
Meine Aufgaben heute: Die Albertina-Veranstaltung gestern mit meinen Augen beschreiben, die Forschungsgruppe erstattete uns einen Besuch, um mit uns ihre Forschungsarbeit durchzugehen.
Ich bin überrascht gewesen, dass es nur etwa eine Seite war.
Meine Forschungsgruppe hatte 16 Punkte angeführt, aber vielleicht ist nur ein Punkt direkt über uns gewesen.
Am Nachmittag habe ich wieder eine Bewerbung abgeschickt.
Ich wollte eine Bewerbung für ein Radio machen, aber die Notizen liegen zu Hause. (Toni Tatzber)

Heute ging es mir nicht so gut.
Ich war voll müde  und hatte Kopfschmerzen. Ich war auch nur durcheinander.
Ich habe mich mit Christin bei der Neubaugasse getroffen.
Und dann hatten wir einen Termin bei der Frauenberatung.
Es hat sich heute ein bisschen in der Früh so angefühlt als ob ich Gehirnerschütterung habe.
Meine Arbeitskollegen haben mich 4 mal an mein Logbuch erinnert.
Und mein Bauch war auch beleidigt von gestern.
Ich habe auch noch den Newsletter für andererseits fertig geschrieben.
Das Bewerbungsschreiben ist auch fertig.
Die Pausen sind immer unterhaltsam und schön. (Vanessa Veith)

Heute war ein guter Entspannungstag, bevor es wieder mit einer voraussichtlichen Vorlesung bei der Albertina weitergeht.
Am Vormittag habe ich ein Motivationsschreiben bei einem Literaturverein hingeschrieben und kam in Kontakt mit einer Journalistengruppe, wo wir früher noch waren, namens Andererseits.
Alles war wirklich aufregend, aber dann konnte ich mich entspannen indem ich ein Konzept von einer meiner Fanfictions schreiben.
Sie sind wie kleine Markierungspunkte für die Hauptgeschichte.
Es war eine Entspannung vor einem Sturm. (Stuart Safai)

 

06.03.2024

Heute waren wir alle drei (Der Literatur Bootschafter/-innen*) pünktlich angekommen zur Arbeit.
Genau vor 10:00 Uhr, war sehr erstaunlich war für viele von uns.
Im ersten Teil des Tages haben wir für die Albertina wieder geprobt und werden bald damit anfangen.
Ich habe ein kleines aufgeregtes Gefühl im meinem Brustkorb, aber nur weil wir seit langen nicht mehr eine Lesung gemacht haben.
Die Veranstaltung selbst war sehr toll!
(Stuart Safai)

Die Aufregung ist am Höhepunkt.
Es dauert nicht emhr lange bis zu unserem großen Auftritt. Ich fühle mich vor einer Veranstaltung meistens gar nicht so aufgeregt.
Bei mir schlägt es kurz vor dem eigentlichen Event immer ein.
Wir haben noch einen ganz kurzen Ablauf gemacht, wo es eher darum ging, wie wir die Moderation einteilen.
Um etwa 12:30 machen wir uns auf den Weg und um 14 Uhr beginnt es.
Um 16 Uhr haben wir alles hinter uns. Ich bin schon mega gespannt, wie es wird mit dem Auftritt und auch die Gäste danach persönlich zu treffen. (Toni Tatzber)

Heute bin ich sehr aufgeregt, ich kann mich wenig konzentrieren.
Ich bin froh, wenn ich die Präsentation hinter mir habe.
Ich freue mich aber, dass wir dann unsere eigenen Texte
den Leuten präsentieren können.
Ich brauche jetzt viel Ruhe und Entspannung.
Mir hilft es sehr, dass wir einen Probedurchlauf machen.
Das gibt mir mehr Sicherheit.
Jetzt bin ich für die Abschlussprüfung bereit.
Ich freue mich schon auf die Leute, die dann kommen. (Vanessa Veith)

Nach der Lesung in der Albertina:
Wie war das Treffen? Sehr aufregend.
Ich habe mich gefreut, dass von mir 5 Bekannte und Verwandte gekommen sind. Ich hatte fest in Erinnerung, dass wir den roten Raum für den Auftritt gewählt haben.
Aber wir waren im Prunkraum.
Wahrscheinlich ging der rote Raum aus irgendwelchen Gründen nicht.
Ich fand es schade, denn der rote Raum gefällt mir am Besten, was ein viel größeres Problem für mich gewesen ist, dass ich beim Auftritt aus unerklärlichen Gründen nur die halben Zettel mit unseren Werken in der Hand hatte.
Zum Glück hatten Vanessa und Stuart zwecks Übersicht die Werke von uns allen mit und ich habe von Vanessas Zettel abgelesen.
Aber es hat mich anfangs aus dem Konzept gebracht.
Im Großen und Ganzen fühle ich, dass ich was Präsentation betrifft schon viele Schritte nach vorne gemacht habe.
Ich hatte auch immer meine Gäste im Hinterkopf, denn eine meiner Cousinen war mit ihrer kleinen Tochter hier.
Es wäre schade gewesen, wenn sie meinen Auftritt nicht sieht weil die Tochter unruhig wird.
Aber sie ist sehr tapfer gewesen.
Es war mir auch eine Freude, dass ich meine eigenen Werke präsentieren durfte und sogar einen Text darüber vorgelesen habe und es war mir eine Ehre, dass sich unter den Gästen jemand befand, der meinen Brief an Katharina Grosse an sie weiter leitet.
Ich mache darauf aufmerksam, dass es nicht okay ist, dass sie im Rahmen der Kunst giftige Acrylfarbe in die Natur spritzt. (Toni Tatzber)

Es waren so viele Leute da, die wir kannten und mit denen wir auch Kooperationen gemacht haben.
Es gab ein paar technische Schwierigkeiten, aber die konnten schnell gelöst werden.
Am Ende gab es dann ein Café, wo wir viele Gespräche und Photoshootings gemacht haben, mitsamt meiner Polaroid.
Es war eine tolle Veranstaltung und ich bin schon gespannt auf das nächste Mal am Freitag. (Stuart Safai)

Dort war es sehr cool.
Ich war zwar nervös, habe aber meine Texte gut vorgetragen.
Ich bin stolz auf mich und meine Mutter auch.
Der Sound ist bei den Leuten auch gut angekommen,
es hat sich gelohnt so lange daran zu arbeiten.
Unsere Bilder im Atelier haben wir auch hergezeigt, die wir gemalt haben.
Am Schluss gab es noch ein Buffet und ich hab ein grünes Notizbuch von Zero Project Konferenz bekommen.
Ich hab auch viel Lob für meine Texte bekommen. (Vanessa Veith)

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