05.03.2024

Heute hat uns Maike besucht.
Sie hat mir die Nervosität  vor morgen wegen der Abschlusspräsentation bei der Albertina genommen.
Wir haben auch noch einen Probedurchlauf gemacht, damit wir schauen ob die Texte sitzen.
Wir haben auch eine Karte für Nadja gebastelt.
Ich habe einen Reim für die Nadja gemacht.
Ich hoffe sie freut sich und findet es lustig.
Und wir haben auch noch viele Sachen wegen der Albertina besprochen.
Ich rede auch immer gerne mit meinen Arbeitskollegen.
Ich bin immer erstaunt, was für tolle Texte enstehen,
wenn wir mal an was lange arbeiten und uns bemühen.
Dann schreibe ich noch die Stundenliste und das Logbuch,
wie man gerade sehen kann.
Ich bin schon super aufgeregt wegen morgen.
Ich konnte heute einiges erledigen, dass freut mich sehr. (Vanessa Veith)

Heute sind schon die letzten Vorbereitungen, bevor wir morgen einen weiteren wichtigen Termin abhaken können ^^, heute ist auch der erste Tag mit unserer neuen Mentorin, der Maike.
Die Abschlusspräsentation unserer Zusammenarbeit mit der Albertina.
Es war für mich vor allem deshalb stressig, denn unsere Lesezeit ist zu lange gewesen.
Wenn wir uns nicht einigen, dann entfallen die letzten Bilder und das ist gerade eines meiner Lieblingsgeschichten.
Beim Probelesen ist mir auch noch aufgefallen, dass doch noch einiges geändert werden muss.
So ist es bei mir leider immer, dass mir in letzter Sekunde immer die richtigen Worte einfallen.
Für die Texte habe ich eine Ausnahme gemacht und einen Teil der Mittagspause geopfert.
Zum Glück geht es mir mit der Konzentration heute sehr gut.
Am Nachmittag kam der schönste Teil.
Wir haben eines Dankeskarte für die Kunstvermittlerin Nadja gestaltet.
Ich habe einen Rückblick von allem, wozu sie mich inspiriert hat entworfen.
Ich finde es schade, dass es nicht möglich war, Fotos von allen meinen Werken hineinzukleben.
Aber ich habe noch das beste daraus machen. Vor allem auf die Vorderseite bin ich ganz stolz. (Toni Tatzber)

Heute war ich sehr früh bei der Arbeit, da ich mir noch etwas limitiertest kaufen wollte.
Ich war mit meinen Mit-Bootschafter-innen sehr früh da.
Am Vormittag haben wir eine Probe gemacht für das Albertina Fest und haben Texte vorgelesen.
Ich habe keine Furcht für das Fest.
Am Nachmittag haben wir ein Brief für unsere Mitarbeiterin in der Albertina geschrieben als Dankeschön, dass sie uns diese Chance gegeben hat.
Es war generell ein sehr schnell abgelaufener Tag, aber es war auch ein sehr guter Tag um zu Proben. (Stuart Safai)

4.3.2024

Heute in der Früh habe ich einen neuen Hinweg ausprobiert, der mit der BIM verbunden ist. Alles was ich sagen kann, ist. Es ist ein langer und sehr komplizierter Weg, länger als der mit der U2. Bei der Arbeitszeit selbst hatten wir Team Gespräch und haben uns für die Albertina vorbereitet. Ich bin schon sehr vorbereitet, sogar mit ein bisschen Stottern und bin auch vorbereitet für diese sehr beschäftigte Woche. (Stuart Safai)

Ich habe mit Tabea das Mentoring Gespräch geführt.
Wir haben auch noch die Texte für die Albertina geübt.
Dann haben wir auch noch den Sound für unsere Texte geprobt.
Es hört sich wirklich sehr gut an.
Dann hatten wir noch Teamsitzung.
Wir haben die Termine für die nächsten Tage besprochen. (Vanessa Veith)

Es kommt mir noch gar nicht so lange vor, dass wir das letzte Team-Meeting hatten.
Ich denke es ist, weil heute Maike den ersten Arbeitstag hätte.
Leider war sie krank.
Aber es gab genug zu besprechen.
Ich habe diesmal Schrift geführt.
Wir haben auch in Hinblick auf die Albertina viel zu tun.
Die Herausforderung des heutigen Tages: Mir ist ein Missgeschick beim Übersenden der gekürzten Texte passiert, deshalb hatte ich beim Probelesen die veralteten Texte.
Es war ein bisschen Stress, die renovierten Texte zu suchen und auch einen Text. den ich vor langer Zeit geschrieben habe, den ich auch unbedingt an der Albertina vorlesen will. (Toni Tatzber)

27.2.2024

Heute haben wir uns wieder mit dem Sound beschäftigt. Es war so bizarr wie letztes Mal. Sound ist etwas, was immer experimental für mich ist und dann auch ein bizarres Resultat am Ende erzeugt. Ich hatte auch wieder Zeit an etwas Eigenem zu schreiben. Das war jetzt schon 5-mal in zwei Wochen, dass ich Zeit hatte, etwas Eigenes zu schreiben und ich genieße es! Wir waren dann um 19:00 im Theater und haben uns das Stück „Ein Sommernachtstraum” angeschaut. Es ging um eine Liebesgeschichte über ein Paar, dessen Geschlechter „nicht eingeordnet“ sind (So steht es in der Broschüre.) Es gab sogar eine Side-Story über eine Theatergruppe. Das Stück war das beste Theaterstück, das ich je angeschaut habe, da die Geschichte selbst einfach zu folgen ist und nicht „experimentell“ ist wie die zwei letzten Theaterstücke. In allem, es war ein guter Tag, aber ich hatte dann Kopfschmerzen. (Stuart Safai)

26.02.2024

Heute war ich sehr unkonzentriert.
Mir geht es auch psychisch nicht gut.
Es sind private Gründe, die mich belasten.
Ich weiß nicht was los, mit mir heute ist ich muss viel lachen.
Ich habe zwar viel Energie, aber ich habe heute bisschen Hilfe bei einigen Dingen gebraucht.
Wie zum Beispiel bei den Urlaubsanträgen.
Dann haben wir auch noch Einladungen für die Albertina geschickt.
Dann haben wir noch über die Albertina gesprochen, was für die
Abschluss Präsentation wichtig ist.
In den Pausen hatte ich mit Denise und Christin schöne,
interessante und lustige Gespräche. (Vanessa Veith)

 

Heute war ein mehr kurzer und organisatorischer Tag, da heute eigentlich eine große Team Besprechung wäre, aber da zwei unserer Mitarbeiter; -innen* krank sind, wurde es zu einen kleinen Teamgespräch.
Wir haben schon Einladungen gesendet an Leuten, die wir kennen und ein Paar haben schon geantwortet und sogar die Einladung akzeptiert.
Als letztens haben wir unsere Urlaube in unseren Stundenlisten eingefügt.
Es war wie gesagt mehr so organisatorisch als sonst. (Stuart Safai)

22.02.2024

Am Vormittag habe ich 4 Dinge erledigt.
Logbuch schreiben für die Zero-Konferenz, einen Text für die Organisation über unsere Erfahrungen mit der Konferenz, Fragen beantwortet für Sonnenklar, denn dort machen wir möglicherweise ein Praktikum und noch ein 1:1-Gespräch mit Christin.
Nach der Mittagspause wurde ich aufmerksam gemacht, dass meine Theaterkritik nicht fertig ist.
Sooo… Meine Pläne für Nachmittag sind Theaterkritik, wenn noch Zeit bleibt und ein Text für ein weiteres Praktikum.
Um 13:30 beginnt die Vorbereitung für unser nächsten Großevent, der Veranstaltung bei der Albertina, wo wir Text über Kunstwerke vortragen, wo jeder herzlich eingeladen ist. (6. und 8. März) (Toni Tatzber)

Heute war wieder ein weiterer Tag im Büro, nach dem Besuch in der Zerocon. Meine zweit Mit-Bootschafter/-innen* mussten manche Texte am Laptop abtippen, während ich mit der Hilfe von einer meiner Mentorinnen ein Motivationsschreiben an zwei verschiedene Arbeitsstellen, den ganzen Vormittag geschrieben habe.
Da fühlte ich mich schon sehr erfolgreich.
Als nächstes konnte ich für ca. eine Stunde an etwas selbst schreiben, es war wieder spaßig aber war dann sehr unvorbereitet für die letzte Stunde, da wir uns für die Albertina vorbereiten mussten.
Ich hatte zuerst keine Ideen für die Seiten, doch eine Mit-Bootschafterin hat mich dann motiviert für nächstes Mal etwas für die Seiten zu illustrieren. (Stuart Safai)

Heute war ich unkonzentriert und sehr abgelenkt.
Ich fühle mich dadurch, dass ich ausgeschlafen bin
gleich viel schöner und lebhafter.
Ich habe heute in der Arbeit wieder einiges
erledigen können.
Ich hatte auch ein Mentoring Gespräch, was mir
Klarheit gegeben hat.
Ich habe zur Zero Project
einen Reim geschrieben und auch das Logbuch.
Wir haben auch am Magazin gebastelt, das für die
Abschlusspräsentationen der Albertina sind.
Mir ging es aber trotzdem nicht gut wegen vielen Dingen.
Es hat private Gründe, die ich nicht erwähnen möchte.
Ich wollte noch an einen lustigen Text von mir
weiterschreiben, aber es ist sich leider nicht ausgegangen. (Vanessa Veith)

21.02.2024

Heute waren wir den ganzen Tag bei der ZeroCon.
Der Eintritt hat so zirka 1 ½ Stunden gedauert, wegen Registration und Gepäck-Checks.
Als wir drinnen waren und ganz registriert waren, haben wir sogar einen Voucher für ein gratis Sandwich und Mineralwasser erhalten und ihn gleich um 11:30 Uhr eingelöst.
Wir haben uns ein paar Stationen auch angeschaut, so weit hatte es sich einladend angefühlt mit dem Sandwich und Mineralwasser Voucher, den gratis Schlüsselanhängern und den vielen verschiedenen Snacks. Um 13:00 Uhr hat die Präsentation zu Repräsentation udn Kunst angefangen und als erstens war das das Thema Tanz & Inklusion.
Ein Tanzprogramm für Leute, die Behinderungen haben und lernen wie man tanzt sogar mit den Behinderungen. Als nächstes kam Franz Joseph dran und präsentierte Ohrenschmaus und auch die Literatur-Bootschaft dazu. Es wurden sogar Videos von uns gezeigt und wie wir alle unseren englischen Texte vorgelesen haben. Als letztens kam ein Plakat von Petra, wo auch wir in der Literatur Kategorie vorgestellt wurden. Am Ende hatten wir ein Gespräch gehabt mit dem Moderator, Mark Walker. Es war sehr spaßig in Englisch mit jemandem persönlich zu sprechen.
Im Generellen war der Tag sehr entspannend und spaßig, ..bis auf dass meine Bein steif wurden. (Stuart Safai)

Ich war sehr müde, weil ich nicht so viel geschlafen habe.
Wir haben uns alle bei Kaisermühlen getroffen.
Wir sind beim Eingang vom Vienna International Center getroffen.
Dort mussten wir lange warten.
Drinnen mussten wir unsere
Sachen abgeben und hatten eine Sicherheitskontrolle.
Dann haben wir eine Zugangskarte mit einem Foto von
uns bekommen. Danach sind wir durch das
Gebäude durchgegangen. Dort haben wir wieder eine Karte
mit unserem Namen bekommen.
Ich habe mich schon gefragt,
wie viele Karten wir noch bekommen.
Auf verschiedenen Tischen gab es Werbegeschenke.
Die meisten Sachen waren Snacks.
Zusätzlich haben wir noch einen Gutschein für ein Getränk
und ein Sandwich bekommen.
Dann gab es noch mehrere
Tische mit Mehlspeisen vom Ströck.
Ich habe mich gefühlt, als wäre ich im Paradies, alles voller
Essen und Getränke und noch dazu Werbegeschenke.
Kurze Zeit später gingen wir in den Konferenzraum.
Beim Zero Project geht es darum, dass jeder Mensch,
egal wie er ist, sich wohlfühlen kann.
Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt, weil ich dort
so sein konnte, wie ich wirklich bin.
Die Leute dort waren alle sehr nett zueinander.
Manche haben sich vernetzt.
Dort sind Leute aus verschiedenen Ländern.
Dort wurden verschiedene Projekte vorgestellt.
Bei dem ersten Projekt ging es um inklusives Tanzen.
Für Menschen mit und ohne Behinderung.
Dann gab es noch eine Universität, wo Menschen
mit Behinderung studieren konnten.
Es wurde auch ein Kunstprojekt vorgestellt.
Kurze Zeit später wurde unser Projekt, die Literatur-Bootschaft
vorgestellt. Es war so schön anzusehen, wie wir englische
Texte vorlesen und wir auf einem Bildschirm zu sehen sind.
Die Leute fanden das Projekt von uns gut.
Ich habe mich sogar mit einer Person vernetzt.
Diese meinte ich könnte einen Text für das Zero Project
schreiben. Das hat mich sehr gefreut. Sie meinte, der Text
kann dann auch veröffentlicht werden.
Bei Zero Project haben wir auch die Clara von
dem Projekt andererseits gesehen.
Am Schluss bin ich noch im Vienna International Center
rumgegangen und dann bin ich nach Hause gegangen.
Ich finde es toll, für was das Zero Project sich einsetzt.
Ich würde dort immer wieder hingehen und ich
kann es nur jedem weiterempfehlen sich ein Bild
von dort zu machen. Morgen gehe ich vielleicht
wieder hin, wenn ich Zeit habe. (Vanessa Veith)

Die Zero-Konferenz in der UNO-City, das sind diese seltsam aussehende Hochhausanlage in den Farben Weiß und Orange in der Nähe von Kaisermühlen, hat gar nicht so gut begonnen.
Abgesehen davon, dass ich zu spät kam, weil ich den Reisepass gesucht und nicht gefunden habe, ist die Schlange sehr, sehr lang gewesen. Während wir im Gebäude gewartet haben, hat mich der Fahnenkreis im Innenhof von der Langweile abgelenkt.
Die einzige Sache, die ich wirklich kritisieren würde ist, dass das System automatisch die Namen der E-Mail-Adresse gescannt hat und nicht die, die wir bei der Anmeldung angegeben haben.
Ein mal hieß ich Toni Colas, später habe ich Anton Tatzber geheißen.
Ich kann mir vorstellen, dass das für Menschen, denen nicht bewusst ist, dass sie einen anderen E-Mail-Namen haben, nicht als barrierefrei gilt.
Ansonsten war ich mit der Organisation sehr zufrieden.
In den Räumen war ich anfangs etwas erschrocken weil dort 4 Bildschirme hingen.
Ich wusste schon, dass dort ein Video gezeigt wird, auf dem  wir unsere Gedichte vortragen. Auf den Bildschirmen konnte man mit lesen, was mir geholfen hat, da ich in Englisch im Sprechen wesentlich besser bin als im Hören und auch mitschauen. Für einen Voucher haben wir ein Getränk und 1 Weckerl bekommen. Ich habe das Weckerl mit Rindwurst bevorzugt, es beinhaltete eine Soße mit besonders gutem Geschmack. Am Ende dieses Programmpunktes sind wir nach vorne gegangen. Wir wurden herzlich empfangen und ich bin mit der Konversation auf englisch gut zurechtgekommen. Es ist noch ein bisschen Zeit übrig für einen Programmpunkt, wie Universitäten barrierefrei gehalten werden. Bis zum Ende sind wir nicht geblieben. Es war auch auf englisch und wir mussten noch Logbuch schreiben. Zumindest den Text auf einem Blatt Papier, den ich jetzt gerade eintippe. Am Ende habe ich noch eine Runde in diesem großen Gebäude gedreht. Ich habe eine kleine  Ausstellung über Raumfahrt entdeckt. Ich bin auch beeindruckt von der außergewöhnlichen Konstruktion. (Toni Tatzber)

20.02.2024

Heute war wieder ein entspannender Tag, der zwar am Anfang ein bisschen anstrengend war, aber schnell wieder sich gelöst hat. Am Anfang habe ich einen Newsletter Beitrag und Motivationsschreiben für ein Praktikum bei einer Journalismus GMBH ein Praktikum geschrieben. Es gab ein paar Schwierigkeiten beim Newsletter Beitrag, aber ich habe in gelöst in dem ich ein paar Teile des Themas entfernt habe. Das Motivationsschreiben war einfacher zu machen. Am Nachmittage konnte ich wieder frei schreiben was ich wollte, was sehr spaßig war. Es war ein echt toller und entspannter Tag, aber wer weiß wir anstrengend der Tag morgen ist, bei der Zero Con. (Stuart Safai)

Mein Hauptfokus liegt heute bei der Theaterkritik. Christin hat mir heute morgen auch die Idee vorgeschlagen, ich könnte mich bei einem Radioprojekt bewerben, wo ich ehrenamtlich bei einem inklusiven Radiosender mitarbeiten kann.
Die einzige Hürde ist: Ich muss 3 mögliche Themen für Sendungen beschreiben, um meine Kreativität zu beweisen.
Man muss auch Interviewpartner angeben und ich hatte Mühe herauszufinden, welche Art von Themen sie machen.
Ich habe noch nie eine Radiosendung von diesem Format gehört und vor allem zu wissen, wer meine Interviewpartner:innen sein können. Mit der Theaterkritik konnte ich heute meinen ersten Prototypen schreiben.
Zu Hause werde ich ihn für Donnerstag ausdrucken. Morgen ist ja wieder ein außergewöhnlicher Tag. (Toni Tatzber)

 

19.02.2024

Es gibt ein paar kleine Erfolge, was die Praktikumssuche betrifft.
Ich bin bei einer Telefonnummer durchgekommen, um nochmal wegen einem Angebot an mich als Co-Moderator zu arbeiten nachzufragen. Leider war sie in einem Meeting, aber ich darf ihr meine Bewerbungsmail noch einmal schicken. Ich habe auch die Bewerbung als (Co)-Moderator beim Kultursommer abgeschickt. Ich rechne mir zwar nicht viele Chancen angestellt zu werden, aber man soll nichts unversucht lassen.
Wir haben für die übermorgige Zero-Konferenz ein Passfoto hochgeladen. (Toni Tatzber)

Heute war der Tag irgendwie komisch, irgendwie anders als sonst.
Ich war zwischendurch auch verwirrt und ein wenig tollpatschig.
Ich habe oft an etwas gedacht, was mich verwirrt hat.
Ich habe heute damit begonnen Postings für die Albertina Präsentation zu machen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gestalten.
Ich finde ich kann immer mehr und mehr.
Die Denise und die Christin haben mich auch unterstützt, wenn ich Hilfe gebraucht habe.
Ich bin heute auch fast gar nicht richtig zum Essen gekommen.
Ich bin aber froh, dass ich einiges erledigen konnte.
Meine Konzentration war heute nicht so gut, obwohl ich genug geschlafen habe.
Ich habe auch noch an meinen Text mit dem Titel durch meine Melonen komm ich nicht weiter geschrieben
und vorgelesen, den anderen.
Sie fanden den Text komisch und lustig, das hat mich gefreut. (Vanessa Veith)

Heute war ein sehr aufregender Tag, obwohl ich visuell für die anderen sehr müde aussah.
Als erstens haben wir über die Praktiker wo wir uns angemeldet haben, besprochen und ich habe ein Erstgespräch am März!
Ich war sehr glücklich über diese Neuigkeit und kann es kaum erwarten dort ein Praktikum anzufangen.
Als nächstes musste ich meine Theaterkritik schreiben und mit Assistenz war sie fertig vor der Mittagspause.
Nach der Mittagspause kam das Highlight.
Ich konnte endlich wieder Texte schreiben und habe letztendlich angefangen die Fortsetzung der Guten Wölfin zu schreiben!
Ich fand diese letzten Stunden spaßig und konnte wieder in die Geschichtenwelt, die ich kreiert habe, eintauchen. Es war phänomenal. (Stuart Safai)

14.02.2024 Schauspielhaus „Die vielen Stimmen meines Bruders“

Nachmittags folgt der nächste Termin. Wir gehen ins Theater um das Stück “Die vielen Stimmen meines Bruders” zu sehen.
Es beginnt um 20  Uhr, aber wir dürfen uns schon um 18:30 treffen und zwar mit der Crew.
Es ist ein entspanntes Gespräch gewesen.
Ich habe über meinen Traum gesprochen, selbst an einem Drehbuch mitwirken zu können, was allerdings nicht so einfach ist.
Ich merke, dass mir das Thema Kommunikation mit anderen Menschen schon viel leichter fällt als früher.
Ich wirke vielleicht noch etwas unsicher, aber ich freue mich, dass sich da in letzter Zeit viel bei mir getan hat.
Das Stück selbst war gut gemacht.
Es wurde gezeigt, wie man durch die richtige Wahl der Stimme verschiedene Situationen gut zum Ausdruck bringen kann.
Anschließend gab es eine Nachbesprechung mit Felix, dem Theatervermittler.
Wir gaben ihm Feedback und äußerten unsere Wünsche mit der Zusammenarbeit.
Er war hellauf begeistert, als ich von meinem Wunsch als Drehbuchautor erzählt habe und hat ihm vorgemalt habe wie ein Workshop durchführbar sei.
Aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass sehr viele Dinge versprochen werden.
Um meinen Kopf von der Luft in der Bar frei durchlüften zu können, machte ich einen Spaziergang vom Schauspielhaus zum Schottenring gemacht.  (Toni Tatzber)

Am Abend haben wir uns wieder getroffen, um ein Theaterstück anzusehen.
Die vielen Stimmen meines Bruders.
Das Theaterstück selbst war gut gemacht.
Es geht um eine Person, die ihre Stimme verliert und mit der Assistenz seiner Schwester nicht nur eine, sondern verschiedene Stimmen sucht.
Alles war sehr gut dargestellt und es hatte auch wieder eine unheimliche Atmosphäre, wie das Kasper Theaterstück, aber diesmal genug, um die Geschichte noch zu verstehen.
Als letztes hatten wir ein Gespräch mit den Theaterervemittler über das Theaterstück, wie es uns gefallen hat und ob wir mal wieder zu einem Theaterstück zuschauen wollen, worauf wir alle verschiedene Meinungen und Entscheidungen erzählt haben. (Stuart Safai)

Gestern waren wir zum zweiten Mal gemeinsam im Theater.
Dort angekommen haben wir erstmal die Autorin und den Bruder von ihr kennengelernt.
Wir saßen alle am Tisch und sie erzählten uns von dem Theaterstück und wie sie darauf gekommen sind.
Dort gab es auch eine Bar, ich finde die sah sehr cool aus.
Bei der Garderobe war es sehr hell, ich fand das sehr unangenehm.
Im Theatersaal waren sehr viele Leute.
Und oben gab es auch einen Balkon, wo auch Leute zu saßen.
Als das Stück anfing, war der Schauspieler im Rollstuhl,
der den Bruder mit den vielen Stimmen gespielt hat.
Auch auf der Bühne war seine Schwester.
Oben an der Decke hingen so leuchtende Rohe, aus denen kamen  verschiedene Stimmen.
Der Bruder hat sich gewünscht, dass er verschiedene Stimmen hat.
Unter anderem eine verführerische
Stimme, eine Montags- Stimme und so weiter.
Diese Stimmen wurden von verschiedenen berühmten Schauspielern nachgemacht.
Der Bruder im Rollstuhl hatte ein Ziel, er wollte Astronaut sein.
Sich einfach mal fallenlassen ohne hinzufallen.
Ein Spruch war auch: Warum kann man Dinge nicht normal
ohne Fehler sehen oder einfach ganz normal sehen.
Das Stück hat mir gezeigt, dass man auch wenn man
eine Beeinträchtigung hat, wenn man es wirklich will
und ein Ziel hat vieles machen kann. (Vanessa Veith)

 

15.02.2024

Heute war alles anders als sonst, einer ist nach dem anderen gegangen und das Soundprojekt fand nicht statt.
Die anderen sind gegangen, weil es ihnen nicht so gut ging.
Ich war heute total müde schon von der ganzen Woche,
weil viel zu tun war und ich nicht genug Schlaf bekommen habe.
Dann haben wir begonnen Begriffe über Theaterkritik zu sammeln.
Dann ist Mira vom Konzerthaus zu uns auf Besuch gekommen.
Sie ist für den Bereich  Musikvermittlung zuständig.
Wir haben uns mit ihr vernetzt.
Sie ist sehr nett, sie hat uns eingeladen, dass wir uns mal das Konzerthaus genau ansehen können.
Und auch, dass wir man selbst dort Sachen  ausprobieren können.
Da sind mir einige Dinge eingefallen,
die mir gefallen könnten.
Ich freue mich schon in nächster Zeit mit meinen
Arbeitskolleginnen alles dort anzusehen.
Ich bin sehr interessiert, aufgeregt und kann  es kaum abwarten.
Als Mira gegangen ist fand ich es sehr schade,
weil es mit ihr sehr schön zum Reden war
und sie sehr sympathisch ist.
Sie hat mir auch ein Kompliment gemacht, das
mich sehr gefreut hat.
Kurze Zeit später haben wir vom gestrigen Theaterstück
gesprochen,einen Bericht und eine Theaterkritik geschrieben.
Und am Ende auch noch einen Dialog.
Der heutige Tag hat mir gezeigt, dass ich mit
mir selbst zufrieden sein kann. Ich kann mehr als ich
mir eigentlich zutraue.
Und ich finde auch mehr zu mir selbst. (Vanessa Veith)

Der Tag beginnt mit einer Planänderung.
Eigentlich wollten wir an unserem Soundprojekt arbeiten, leider ist die Hauptprotagonistin, Tabea, krank.
Unser Ersatzprogramm ist die Nachbearbeitung des gestrigen Theaterabends.
Dem Schreiben von einer guten Kritik. Wir haben gelernt, wie eine Kritik von Theater, Kinofilm usw. aufgebaut ist.
Was soll sie alles beinhalten.
Ich habe zum Beispiel nicht gewusst, dass Kritiken mit einem Zitat, einer Szene oder der gewünschten Botschaft beginnt.
Spontan hätte ich mit einer chronologischen Zusammenfassung begonnen.
Was bei einer Kritik eher nicht der Fall ist.
Es gab auch einiges an Logbuch zu schreiben.
Theaterkritik zu schreiben ist für mich eine Herausforderung.
Mir fällt zwar viel ein, allerdings tue ich mich schwer, mir konkrete Szenen zu merken, mit denen ich die Eindrücke, die ich gewonnen habe unterstreichen kann.
Außerdem ist nach dem Mittagessen meine Leistungskurve gesunken.
Ich freue mich über das Entgegenkommen, so werde ich nach Hause fahren, werde eine Runde mit dem Fahrrad fahren.
Es dient mir als Inspiration und bringt den Kreislauf wieder in Schwung. (Toni Tatzber)

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